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Grey – Ein Tshirt – 4 Outfits und mein Tagesablauf

14. September 2018

*Bezahlte Kooperation mit Grey Shirt

Grundsätzlich bin ich ein Fan von ausgefallener Mode, egal ob das Kleidungsstück bunt, einen ausgefallenen Schnitt hat oder sonst irgendwie besonders ist – ich verliebe mich in das Stück und muss es kaufen.

Meine Basics kaufe ich bewusster und gerne hochwertiger, da ich sie länger und vor allem auch öfters trage. Wenn dann das Basicteil fair produziert ist und der Stoff möglichst umweltfreundlich hergestellt ist, begeistert mich das noch mehr. Die Shirts von Grey sind fair und umweltschonend produziert, weshalb mir diese Kooperation sehr am Herzen liegt.

Das Greyshirt ist super weich, man spürt die Qualität schon beim Anfassen und der Stoff ist eine absolute Neuheit. Er heißt Vitadylan, ist zwei mal weicher als Baumwolle, wird in Deutschland produziert, benötigt für die Herstellung 90% weniger Wasser als Baumwolle und das revolutionäre ist, dass der Stoff die Haut pflegt. Unter anderem sind medizinisches Zink und Algen aus Island in den Fasern eingebettet, die die Haut mit Mineralstoffe und Vitamine versorgen.

Gemeinsam mit Grey habe ich meinen Tagesablauf versucht fest zu halten, auch wenn bei mir jeder Tag anders aussieht. 
Ich zeige euch im Zuge dessen 4 verschiedene Outfits mit dem Greyshirt:

Morgens

Seit ein paar Wochen stehe ich immer mindestens 1,5 Stunden früher auf als ich eigentlich müsste, um mir wirklich Zeit zum Aufwachen zu gönnen und ohne Stress in den Tag zu starten. Zuerst wasche ich mein Gesicht, öffne die Vorhänge, rolle dann meine Sportmatte aus und mache 5-10 Minuten Streck-, Atem- und Dehnübungen. Hinterher gehe ich duschen, trinke einen Pfefferminztee mit Honig, ziehe mich an und beginne mich zu schminken. Abschließend esse ich noch eine Kleinigkeit und mache mich auf den Weg.

Vormittags/ Nachmittags

Ich arbeite 12 Wochenstunden in einem Modeunternehmen im Marketing und Verkauf, betreibe diesen Blog ca. 20-30 Stunden wöchentlich und  studiere Kommunikationswirtschaft an einer Fachhochschule in Wien.
So bin ich also immer ziemlich viel unterwegs und fahre entweder in den Shop oder ins Büre, arbeite oder lerne von Zuhause aus oder in einem Café, einer Bibliothek oder direkt an der Fachhochschule, je nachdem was gerade so ansteht und ich nacher geplant habe. Eine gute Planung und Organisation ist bei meinem strikten Zeitplan dringend notwendig, auch wenn das manchmal wirklich schwer ist…

Vormittags/ Nachmittags

Mindestens einmal in der Woche gehe ich 1-3 Stunden in der Stadt bummeln. Dabei kaufe ich oft gar nichts. Ich bin nur einfach gerne informiert, was es gerade, in welchen Shops zu kaufen gibt. Besonders angetan haben es mir momentan kleine, süße Boutiquen oder Flohmärkte und Secondhandshops, da ich mir vorgenommen habe bewusster und hochwertiger zu kaufen. Außerdem bekommt man auf diese Weise auch etwas einzigartigere Stücke, als wenn man in den klassichen Modeketten einkauft.

Abends

Meistens habe ich abends FH-Kurse, falls diese aber ausfallen oder ich frei habe, treffe ich mich gerne gemütlich mit Freunden in Bars oder auf ein (oder mehr) Glas Wein bei einem Heurigen. Manchmal gehen wir auch in Clubs feiern, man ist ja nur einmal jung 😉

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