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Frühjahrsputz für die Seele

4. Mai 2018

Lösche alte Konversationen

Lösche Konversationen, Bilder und sonstige Erinnerungen von Menschen mit denen du keinen Kontakt mehr hast, so sparst du Speicherplatz und es ist irgendwie auch sehr befreiend wirklich so richtig loszulassen. Wenn dir das, wie mir sehr schwer fällt, dann mach Screenshots von Konversationen und speichere die Bilder etc in einem Ordner auf deiner Festplatte.

Fang an freundlich zu anderen und dir selbst zu sein

Jaja irgendwie hört man das von mir ständig, aber ich finde es super wichtig freundlich und liebevoll zu anderen zu sein und hier kann man sich immer verbessern. Fang außerdem an, nicht mehr schlecht über dich selber zu denken, mach dich nicht schlecht vor anderen nur weil du hören willst, dass es nicht stimmt was du sagst. Werde selbstbewusst und lerne mit deinen Fehlern zu leben und deine Vorzüge zu unterstreichen.

Sortiere deine Sachen aus und räum auf

Eine gewisse Ordnung im Zimmer bringt Ordnung im Kopf und lässt durchatmen. Vielleicht ist es auch einfach das Gefühl „I have my shit together“ was sich gut anfühlt, egal, aufräumen und aussortieren und Sachen die man nicht mehr braucht verschenken, verkaufen oder wegzuschmeißen hilft.

Hör auf zu kontrollieren wer und wie viele Leute deine Socialmediaaccounts liken, folgen etc

Als Blogger etwas schwierig, aber ich habe angefangen nur noch Statistiken anzuschauen und diese für meinen Blog und die Firmen mit denen ich kooperiere auszuwerten. Mir persönlich tut dieser Schritt sehr gut, denn ich bin mehr als ein Like von bestimmten Personen und mehr als die Zahl meiner Follower.

Lerne Komplimente anzunehmen

Die meisten Frauen haben damit unglaubliche Probleme, ich auch immer wieder. Dabei wäre es eigentlich ganz einfach: Danke sagen und Lächeln. Man muss weder erzählen, woher das Outfit ist, und wie günstig es war, noch muss man unbedingt ein Kompliment zurück geben und man darf auch Komplimente annehmen, von Männern an denen man kein Interesse hat.

Pulli – PIMKIE/ Kette – CLAIRES /
Mantel –  BOUTIQUE AM STEPHANSPLATZ / Jeans – TWINTIP/

Was fällt dir noch ein, wie man seine Seele „ausmisten“ kann, was hat dir geholfen?
Ich freu mich auf eure Antworten 🙂

Photocredits: Der unmuthige Fotograf

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Styleseven: Ein Schmetterling der aus seinem Kokon schlüpft

23. April 2018

Ein Schmetterling der aus seinem Kokon schlüpft, die Sonne die nach einem Gewitter wieder am Horizont auftaucht, die ersten Blumen die nach einem kalten Winter wieder blühen.Langsam geht es mir besser. Bin wieder mehr glücklich, mein Lachen wird mehr, mein Selbstbewusst steigt und ich bin gewachsen, werde noch weiter wachsen, mich weiter verändern und viele neue Erfahrungen machen und ich freu mich darauf.Wie ein Schmetterling der aus seinem Kokon schlüpft, darf ich das Alte hinter mir lassen und fliegen lernen, darf mich neu erfinden und zwar jeden Tag neu. Das ist beängstigend und trotzdem auch so faszinierend. Darf das Schwierige was war hinter mir lassen, leichter sein, frei sein und neue Aufgaben entdecken.

Kleid – TOMMY JEANS / Mantel – SECONDHAND / Tasche – CALVIN KLEIN /
Stiefel – ALT / Uhr – DANIEL WELLINGTON

Also stelle ich mich weiterhin meinen Ängsten, meinen Zweifeln und meinen Gefühlen, hinterfrage mich und meine Welt und setze sie neu zusammen, schmeiße sie wieder um, bau sie wieder auf und lerne mich dabei selber besser kennen. Lerne wie es ist alleine zu sein. Lerne mich selber aufzurichten. Lerne mein Chaos zu beherrschen und nicht andersrum. Lerne meine Ideen selbst zu verwirklichen, egal wie unverständlich sie für andere sind. Lerne mich selber zu beruhigen, mir Ruhe zu gönnen und ein Gleichgewicht für mich selber zu finden. Lerne mich auf den Boden der Tatschen zurück zu bringen, wenn meine Welt wegen Kleinigkeiten mal wieder Kopf steht und lerne zu schätzen was ich habe. Lerne nicht alles so ernst zu nehmen und Menschen dort zu begegnen wo sie sind und nicht da wo ich sie haben möchte. Ich bin dankbar für alles was ich lernen durfte bisher und was ich noch lernen darf.

Ein Ende ist immer auch ein neuer Anfang und was du aus dem neuen Anfang machst liegt alleine in deiner Hand.

Wie ein Schmetterling der aus seinem Kokon schlüpft, darf ich das Alte hinter mir lassen und fliegen lernen, darf mich neu erfinden und zwar jeden Tag neu.

Unser Styleseven Thema dieses Monat ist: Streifen. Die Looks der anderen Mädels findet ihr wie immer, in den nächsten Tagen hier:

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Photocredits: Der unmuthige Fotograf

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Weekendgetaway: Brno, Tschechien

17. April 2018

Vor einem Monat war ich in Brno, Tschechien, wenn du dich genau wie ich damals fragst „Wo, und was kann man dort eigentlich machen?“ dann lies unbedingt weiter, sonst natürlich auch 😀

Momentan steh ich total auf Wochentrips, die nicht weit von Wien entfernt und günstig sind. Als ich eines Tages aus dem Fenster geschaut habe und das Autobahnschild „Brno“ gesehen habe, beschloss ich dort hinzufahren und dieser eher unbekannten kleinen Stadt in Tschechien eine Chance zu geben. Ich war übrigens in einem richtig schönen, luxuriös Hotel, dass wirklich günstig war und ich sehr empfehlen kann.

Anreise:

Die Anreise von Wien geht super einfach und schnell mit dem Bus:
Flixbus: € 8,– pro Person und Strecke ca. 2h

Studentagencybus: € 8,– pro Person und Strecke ca. 2h
(inkl. Boardservice und kleinem Bildschirm mit Filmen an Board)

-Zug: kostet pro Strecke ca. das doppelte und dauert genau so lange wie der Bus

Verkehrsmittel:

In Brno gibt es ein ziemlich gut ausgebautes Straßenbahn und Busnetz, welches mit ca. € 2,50 pro Strecke auch recht günstig ist.

Sehenswürdigkeiten:

Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit in Brno ist eindeutig die Villa Tugendhat. Da ich aber relativ spontan beschlossen habe Brno zu besuchen und man für den Besuch in der Villa Monate im Voraus Tickets reservieren muss, konnte ich leider die Villa dieses mal nicht anschauen.

Sonst ist die Altstadt und die vielen Kirchen sehr sehenswert, die Cathedral of St. Peter und St. Paul ist zum Beispiel sehr imposant. Brno ist keine Stadt wo man viel anschauen kann, aber es ist eine echt süße Stadt, die sich hervorragend eignet um einfach gemütlich durch die schöne Altstadt zu bummeln, die vielen kleinen Cafehäuser, Cocktailbars und Restaurants zu besuchen und einfach mal raus aus dem Alltag zu kommen.

Restaurants und Cafes

Besonders gut haben mir diese zwei Lokale gefallen:

Das Point cafe

Ein super süßes Cafe direkt am Hauptplatz mit leckerem Tee und Nachspeisen und mit toller sicht auf das Treiben a Hauptplatz.

Bar that does not exist

Die wohlbekannteste Bar in ganz Brno, leider mit € 12 pro Cocktail auch relativ teuer. Die Auswahl ist riesen groß, das Ambiente gemütlich und industriell eingerichtet, absolut sein Geld und einen Besuch wert.

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5 Tipps um mit der Einsamkeit nach einer Trennung klar zu kommen

26. März 2018

Dieser neue Lebensabschnitt in meinem Leben fordert mich extrem heraus und bringt Ängste und Probleme an die Oberfläche, von denen ich nicht einmal wusste das sie existieren. Ich bin mit 2 Brüdern aufgewachsen und hatte seit ich 14 Jahre alt war eigentlich ständig „Beziehungen“ manche weniger lang und intensiv als andere, aber ich war nie alleine auf mich gestellt, musste nie ganz alleine meine Finanzen und anderen Papierkram erledigen, schauen das ich gesund esse, Sport mache, mein Geld einteile und vieles mehr. Es war immer jemand da, der mir dabei geholfen hat oder mich unterstützt hat. Als ich im August ausgezogen bin, bin ich absichtlich in eine WG gezogen, da ich wahnsinnige Angst vor dem Alleine sein hatte und es war noch härter als ich es mir vorgestellt habe. Dies ist ein sehr persönlicher Blogpost, in dem ich dir meine Tipps weiter gebe, mit denen ich es besser geschafft habe Alleine klar zu kommen und die Einsamkeit zu bekämpfen.

Lass dir Zeit und sei barmherzig mit dir selber

Ich bin sehr ehrgeizig und wollte möglichst schnell mein Leben umkrempeln, auf die Reihe bekommen und mich selber wieder finden. So spielt aber das Leben nicht. Gute Sachen brauchen seine Zeit und ich bin immer noch auf dieser Reise. Eine der wichtigsten Lektionen die ich gelernt habe ist, dass es okay ist zu versagen, Fehler zu machen, Dinge auszuprobieren die man wohl sonst nie ausprobiert hätte und hinzufallen.

Einsamkeit bedeutet nicht, dass du schwach bist. Einsamkeit bedeute nicht, dass du Alleine bist.

Es ist okay, wenn du Hilfe brauchst

Ich will eine selbstständige, selbstbewusste Frau werden, die ihr Leben im Griff hat, aber ich weiß welche Sachen mir nicht so gut liegen und gebe diese deswegen ab. Gerade alleine umzuziehen ist eine sehr herausfordernde Sache und hier sind gute Freude, liebe Mitbewohner oder professionelle Umziehhilfen super.

Stärke bedeutet für mich inzwischen, dass ich mir in den Bereichen in denen ich Hilfe benötige, Hilfe hole und nicht alles selber und alleine irgendwie schaffen muss.

Sehe dein Leben als Abenteuer und probier neue Dinge aus

Mir hat es so sehr geholfen, mir selber eine Bucketlist zu schreiben, mit Dingen die ich erleben möchte, die ich ausprobieren mag oder lernen will. Es hat mich so motiviert und mir neue Lebensfreude gegeben. Jeder hat Wünsche und Träume, die man irgendwann mal machen möchte. Irgendwann mal möchte ich Klavier lernen, Salsa tanzen gehen oder eine neue Sprache lernen, mach eine dieser Sachen genau jetzt und wenn es dir dann doch nicht gefällt, probiere etwas anderes aus, aber sei mutig und mach es.

Such dir gute Freunde

Das ist ein so unglaublich wichtiger Punkt, aber ich habe ihn absichtlich nicht als ersten Punkt geschrieben, da ich dazu tendiere meine Einsamkeit einfach zu ignorieren und mir meine Freizeit mit Leuten und Events zu pflastere anstatt mich meiner Einsamkeit und meinen Gefühlen zu stellen. Das ist eine Zeit lang absolut okay, funktioniert aber irgendwann nicht mehr. Stell dich der Einsamkeit, gehe alleine ins Kino, Shoppen, Essen und dann zum Ausgleich verbringe Zeit mit deinen Freunden, wie (fast) immer ist der Mittelweg am besten. Erzähl ihnen von deiner Einsamkeit, ruf sie an wenn du dich einsam fühlst, du wirst merken, wie viele Leute damit kämpfen.

Challenge dich selber und starte neue Projekte

Ich habe versucht mich 21 Tage lang gesund zu ernähren, habe meinen geliebten Schwarztee weggestrichen und nur Wasser getrunken, habe angefangen jeden Tag zumindest 20 Minuten Sport zu machen, habe begonnen mein Zimmer jeden Tag 15 Minuten aufzuräumen um das große Chaos zu vermeiden und meinen Job gekündigt und mache nun meine Matura nach. Egal ob es große Veränderungen oder Challenges sind oder kleine, trau dich und starte und wenn du einen Tag auslässt, in der Challenge versagst oder nicht mehr magst, dann sei barmherzig, zu dir selber. Denn du machst es nur für dich alleine.

Nur weil ich jetzt mehr Wasser trinke, gesünder esse, mein Chaos besser unter Kontrolle habe oder mehr Sport mache bedeutet es nicht, dass ich mein Leben mehr im Griff habe, wie vorher. Das alleine ist nicht aussagekräftig.

Aber es bedeutet, dass ich auf mich und meine Bedürfnisse schaue, mich und meinen Körper kennen lerne, herausfinde was mir gut tut und was mir nicht gut tut, was ich eigentlich mag und was nicht. Mein Motto war monatelang:

„And if today, all you did was hold yourself together, I am proud of you.“
Mit der Einsamkeit und dem Erwachsensein zurecht zu kommen braucht Zeit, lass dich nicht stressen und nimm dir dieses Zeit.

Dieser Beitrag ist ein Styleseven Beitrag und unser Thema im März ist “Pastellfarben”. Mein Outfit ist ein super gemütliches, casual chices Outfit, perfekt für einen Shoppingtag mit einer Freundin oder auch für die Arbeit. Die Hose in Lederoptik und der Chocker verleihen dem Look Coolness und machen die Pastellfarben Hellblau und Rosa erwachsener.

Zu den anderen Mädels:

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Photocredits: Der unmuthige Fotograf

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Hotelreview: Barcelò Brno Palace

3. März 2018

Momentan stehe ich absolut auf Wochentrips. Am besten zu Orten die nicht weit von Wien entfernt und günstig sind. Als ich eines Tages aus dem Fenster geschaut und überlegt habe wo ich denn als nächstes hin fahren möchte, fiel mein Blick auf das Autobahnschild mit der Afuschrift „Brno“ direkt vor meinem Fenster. Nachdem ich mich also über die Anreise und die Stadt informiert habe, beschloss ich dieser eher unbekannten kleinen Stadt in Tschechien eine Chance zu geben und hinzureisen. Gesagt, getan bin ich also Samstag Morgen mit dem Bus hin und Sonntag Abend mit dem Bus wieder zurück nach Wien gefahren. Eine Nacht habe ich in dem wunderschönen Barcelò Brno Palace übernachtet, welches ich dir jetzt gerne vorstellen möchte:

Übersicht Hotel:
1 Nacht
Preis für 2 Personen pro Nacht ab € 93,50,– (Frühstück im Preis inbegriffen)
Frühstück extra dazu pro Person: € 15,–
Lage: CL Šilingrovo námestí 2/265, 602 00 Brno-stred – República Checa

Anreise & Lage
Das Hotel liegt ca. 10 Minuten Fußweg von dem Busbahnhof in Brno entfernt, grundsätzlich kann man in der Innenstadt fast überall zu Fuß hingehen. Es liegt sehr zentral und man hat viele Geschäfte und die Innenstadt gleich in der Nähe, trotzdem sind die Zimmer sehr ruhig.

Das Zimmer
Das Zimmer war tadellos sauber, das Bett war weich, die Badewanne fand ich persönlich super cool, weil ich Zuhause leider keine habe, allerdings hat der Sprudel in der Badewanne nicht funktioniert. Auch die Tapeten und Bilder im Zimmer fand ich ziemlich hässlich, aber über Geschmack lässt sich ja streiten. Das einzige wirkliche Manko fand ich den Föhn, der gefühlt aus dem letzten Jahrhundert war und es mir unmöglich machte meine Haare zu trocknen.

Das Frühstück:
Ich liebe Hotelfrühstück und auch in diesem Hotel kann man sich über das Frühstück absolut nicht beklagen, sie hatten sogar glutenfreies Brot, was meiner Begleitung sehr zugute kam.

Die Ausstattung
Es gibt im Hotel selber ein Restaurant, welches ich allerdings nie besucht habe und somit nichts drüber sagen kann. Auch die Sauna und das Fitnessstudio habe ich aus zeitlichen Gründen nur kurz angeschaut, aber nicht benützt. Es sah aber alles sehr sauber und ordentlich aus.

Fazit:
Ein wirklich tolles, sehr zentral gelegenes Hotel, besonders der Eingangsbereich und die große Halle schauen toll aus und lustigerweise wesentlich günstiger als einige Airbnb Angebote.

 

 

 

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Styleseven: Pantonefarbe 2018 im MUSA Wien

19. Februar 2018

Pantone kürt jedes Jahr eine Farbe zur Pantonefarbe des Jahres und dieses Jahr heißt die Pantone Farbe „Ultra Violet“ und natürlich habe ich mich ins Zeug gehauen und einen etwas verspäteten Blogpost darüber geschrieben 😉

Meine letzten Beiträge zu der Pantonefarbe 2017 und den Pantonefarben 2016 findet ihr ebenfalls auf dem Blog.

Als es in unserer Styleseven Whatsapp Gruppe darum ging welches Thema wir modisch gesehen im Februar umsetzen möchten, wurde die Pantone Farbe 2018 vorgeschlagen und wir waren uns alle einig das wir mit dieser Farbe nicht viel anfangen können, aber manchmal darf oder muss man mutig sein, gerade was Mode angeht. Manchmal muss man Farben, Stile und Muster ausprobieren, sich wirklich drauf einlassen um sich wirklich eine Meinung bilden zu können. Wir Menschen verpassen so viel weil wir unsere Gewohnheiten lieben, Angst haben und uns nicht trauen mal über den Tellerrand zu schauen und neue Erfahrungen zu machen. „Es könnte ja blöd ausschauen, es könnte schief gehen, ich könnte versagen“, aber im Endeffekt verpasst man mit diesen Sätzen viele Chancen und neue Erfahrungen. Wenn man hinfällt, lernt man wieder aufzustehen, wenn man versagt lernt man geduldig zu sein mit Menschen und Menschen mit Fehlern anzunehmen, weil man ja selber nicht ohne Fehler ist. Jeder Fehler bringt aber auch eine neue Chance, eine neue Möglichkeit zu wachsen und eine neue Erfahrung und wer weiß, vielleicht ist ein Fehler der am Anfang wie ein Fehler aussah, eigentlich kein Fehler sondern ein Gewinn.

Wie man ultra violett kombiniert:
Ultra Violett ist eine mystische Farbe und erinnert mich immer an meine Galaxy Leggings die ich mit 16 getragen habe. Richtig gestylt kann sie erwachsen und seriös wirken oder rockiger.Ich mag es gerne dezent und finde daher die Kombination zu Schwarz, weiß oder Jeans gut, dann kommt das Violett auch mehr zur Geltung. Mutigere können die Farbe mit Senfgelb, Pink oder anderen Lila Tönen kombinieren.

Photocredits: Nani & Paul Photography
Location: MUSA

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Styleseven: wärmende Haube mit Stilbruch

22. Januar 2018

In freundlicher Kooperation mit Planet Sports

„Setz deine Haube auf, es ist kalt draußen“, höre ich meine Mama noch aus dem Wohnzimmer rufen, während ich die Türe zuziehe. Ich atme die kalte Luft ein, spüre den eisigen Wind, der mir um die Ohren pfeift und beschließe umzudrehen und meine Haube zu holen. Mit warmer Jacke, Handschuhen, Schal und nun auch mit Haube bewaffnet, stelle ich mich dem grässlichen und eisigen Wetter. Meine Mama hat recht, wenn die Füße und der Kopf warm sind, bleibt auch der Rest des Körpers länger warm. Meine Welt fühlt sich leer und kalt an, so als wäre anstelle der Haustür nur ein großes Loch. Ich fühle mich leer und gleichzeitig ist mein Kopf voller Gedanken, habe keinen Plan für meine Zukunft, lebe eher in den Tag hinein, trau mich nicht wirklich zu träumen und oftmals vermischt sich meine Hoffnung mit Angst. Es wird sich viel ändern und das ist vermutlich auch gut so, aber Veränderung tut weh. Ich habe mich verändert und darf mich neu entdecken, darf Neues ausprobieren, darf durchatmen und neu anfangen, darf an mir arbeiten, darf mich meinen Ängsten stellen, meiner Vergangenheit und darf langsam erwachsen werden oder zumindest reifer. Und ich darf wissen, dass ich richtig tolle Menschen in meinem Leben habe, die hinter mir stehen, mir aufhelfen, wenn ich am Boden liege, mich zum Lachen bringen, wenn ich nicht mal Lächeln mag, mich zur richtigen Zeit umarmen und mir in den richtigen Momenten ehrliche Worte sagen., die mich wirklich weiterbringen und mich nicht einfach nur kurz besser fühlen lassen.Menschen, bei denen man so richtig sich selbst sein kann, dafür nicht verurteilt wird und einfach sein darf, wie man ist, sind sehr selten. Ich mag so ein Mensch werden, der endlich aufhört ständig Menschen verbessern und verändern zu wollen.Ich mag loslassen und neu entdecken und die Menschen in meinem Leben einfach stehen lassen und sie zu lieben, wie sie sind. Für genau diese Menschen in meinem Leben bin ich unglaublich dankbar und sie sind extrem selten. Solche Menschen sind wie meine wärmende Haube. Egal wie kalt und grässlich es draußen ist, sie hält mich warm und beschützt mich vor der Kälte der Welt.

Outfit:
Dies ist ein Stylesevenbeitrag und im Jänner ist unser Thema: Kopfbedeckung und Mützen, klar also, dass ich meine Lieblingsmütze für dieses Outfit herausgeholt habe, die meinem in schwarz und weiß gehaltenen Outfit etwas Farbe gibt. Vor 2 Wochen habe ich mir dieses Adidas Shirt gekauft und habe es seither bestimmt schon 4mal getragen. Lustigerweise war ich früher immer ein absoluter Nike-Fan und habe nichts von Adidas besessen. Nun habe ich aber dieses schöne Shirt im Ausverkauf entdeckt und gleich zugeschlagen und irgendwie ist eine Liebe für Adidas entfacht. Gerade in Kombination mit diesem eher schicken und sexy Outfit, mag ich das sportliche Shirt als Stilbruch super gerne. Wer jetzt übrigens, von Sportkleidung im Alltag,  auch so begeistert ist wie ich und sich so ein cooles Shirt kaufen möchte, wird bestimmt auf Planet Sports fündig.

Schaut unbedingt bei den Mädels in den nächsten Tagen vorbei, um zu sehen.wie sie das Thema “Kopfbedeckung und Mützen” umgesetzt haben. Ich bin super gespannt 🙂

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photocredits: Nani & Paul 

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Hotelreview: 25hours Hotel Langstraße, Zürich

19. Januar 2018

*in Kooperation mit dem 25hours Hotel Langstraße in Zürich

 

Mindestens einmal im Jahr besuche ich eine gute Freundin von mir in Zürich und wenn du mir auf Instagram folgst, hast du bestimmt schon bemerkt, dass ich mein letztes Wochenende mal wieder in Zürich verbracht habe.

Diese wunderschöne Stadt, mit den alten Gebäude und den freundlichen Leuten die noch dazu so süß Schweizerdeutsch sprechen erobern jedes Mal wieder mein Herz im Sturm. Dieses Mal durfte ich eine Nacht im 25hours Hotel Langstraße also mitten im Zentrum von Zürich verbringen und hier kommt mein Bericht über diese wunderschöne Stadt und dieses absolut perfekte Stadthotel, was uns den Zürichaufenthalt wirklich sehr versüßt hat:

Übersicht Hotel:
1 Nacht
Preis für 2 Personen pro Nacht ab € 166,– (Frühstück im Preis inbegriffen)
Frühstück extra dazu pro Person: € 27,–
Lage: Langstrasse 150, Aussersihl, 8004 Zürich, SchweizAnreise
Das 25hours Hotel Langstraße liegt ca. 5-10 Minuten Fußweg vom Hauptbahnhof und der Shoppingstraße entfernt im Herzen von Zürich. Von Wien aus kommt man mit dem Zug innerhalb von 7 Stunden und mit dem Flugzeug innerhalb von 1,5 Stunden direkt nach Zürich.Das Hotel
Ich kenne das 25hours Hotel aus Wien und da ich ein großer Fan von Hotels bin die edel und trotzdem einzigartig aussehen habe ich mich sehr gefreut endlich einmal in einem 25hours hotel eine Nacht verbringen zu können. Besonders cool finde ich die Idee in Zürich, dass man sich die Übernachtung sozusagen verdienen kann indem man als Tausch für eine Nacht Kunst, Möbel oder andere besondere Krempelteile vorbeibringt.

Das Zimmer
Das Zimmer war tadellos sauber, das Bett weich und die Dusche ist ca. genauso groß wie das komplette Badezimmer in meiner WG, weshalb ich bestimmt 5x duschen war 😀 Außerdem gab es eine Minibar, eine Polaroidkamera mit 8 Bildern, wasserfeste Bluetoothspeaker, eine tolle Aussicht und jede Menge echt tolle Dekoelemente und Designstücke zum Entdecken. Besonders begeistert war ich eindeutig vom Service, hier stimmt der Spruch „Der Gast ist König“ noch.

Das Frühstück:
Meiner Meinung nach ist das Frühstück eines der besten Sachen an einem Hotelaufenthalt. Im 25hours Hotel Langstraße wurden wir mit einem großen Frühstücksbuffet, veganen Aufstrichen,  orientalisch angehauchten Speisen und verschiedensten warmen Speisen wie zb. Frenchtoast verwöhnt.

Die Ausstattung
Es gibt unten im Erdgeschoss das orientalische Restaurant Neni und eine echt gemütliche Bar. Im 7ten Stock erwartete uns ein kleines aber feines Fitnessstudio, eine Sauna mit Aussicht über die ganze Stadt, Regenwaldduschen, Handtücher und eine kleine Auswahl an Tees, Äpfel und kaltem Wasser.

Fazit:
Ein wirklich tolles und einzigartiges Hotel, absolut perfekt für einen Städtetrip nach Zürich vor allem bei dieser Lage.

Falls du noch mehr von Zürich sehen magst, hab ich noch einen Beitrag zu Zürich im Sommer für dich.

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Styleseven: Dancing on broken glass

25. Dezember 2017

„There are all this moments you think you won’t survive and then you survive“

Ich hole mein rotes Ballkleid aus dem Schrank, habe es ewig nicht getragen, es ist mit so vielen Erinnerungen gefüllt, erinnert mich an bunte, glückliche, unbeschwerte Tage. Ich beschließe es anzuziehen, drehe mich im Kreis und fange ganz langsam an einen Schritt vor den anderen zu machen und tanze langsam üebr meinen knarschenden Parkettboden.

Weihnachten und die Feiertage sind dieses Jahr besonders hart und schwierig gewesen und umso schöner war es im Kreise mit meiner Verwandtschaft in Deutschland feiern zu dürfen. Diese wertvollen Menschen, die ich viel zu selten sehen, um mich herum zu haben und so hinter mir stehend zu wissen war unglaublich schön zu sehen. In schwierigen Zeiten Zusammenzuhalten finde ich schon lange nicht mehr selbstverständlich und umso schöner ist es zu wissen, dass da so viele Leute hinter einem stehen, für einen beten, versuchen einem schwierige Aufgaben leichter zu machen oder einfach nur zuhören und mich in den Arm nehmen.

Oftmals fällt einem die Decke auf den Kopf, die Traurigkeit und Enttäuschung schleicht sich ein und überkommt einen wie schwarze dunkle Wellen in der Nacht und zieht einen total in einen Abwärtsstrudel und es ist alles nur noch dunkel und schmerzhaft. Irgendwann kommt, so kitschig das auch klingen mag, ein Licht, irgendwann wird alles ein bisschen leichter und besser. Darauf vertraue ich ganz fest und das ist wohl das was mich kämpfen lässt, jeden Tag neu und mir Hoffnung gibt.

Ich bin super ehrgeizig und ein Tag an dem ich nichts weitergebrachte habe frustriert und ärgert mich und momentan muss/darf ich einfach lernen los zu lassen, mir Zeit zu lassen und stolz auf mich zu sein, wenn ich einfach nur den Tag mit all seinen Herausforderungen gemeistert habe. Manchmal bedeutet „Selfcare oder Treat yourself“ mehr wie nur Lushbadebomben, mehr wie Nägel machen und ein gutes Buch lesen in der Badewanne. Manchmal bedeutet auf sich selber zu schauen und aufzupassen um 8 Uhr schlafen zu gehen, weil der Tag zu anstrengend war, Leute aus seinem Leben zu streichen die einem nicht gut tun, sich erlauben zu weinen, sich erlauben enttäuscht und wütend über Leute zu sein die einen verurteilen ohne auch nur einmal zu fragen wie es dir als Person eigentlich geht, sich selber einen Brief zu schreiben in dem man sich vergibt, in dem man seine wahre Identität klar stellt, eine Identität die so tiefe Wurzeln hat das sie ehrlich ist und trotzdem nicht erschüttert werden kann.

Man muss nicht jeden Tag große Wunder und Taten verbringen und alles geben, manchmal darf man einfach nur leben und es Gott abgeben und darauf vertrauen, dass er etwas Neues etwas Besseres daraus macht, so wie ich das schon so oft erlebt habe in meinem Leben. Irgendwann wenn man zurück schaut sind die kleinen Momente und Tage die man überlebt hat, große Momente und Dinge geworden die man überstandenen und überlebt hat und auf einmal kann man wieder lächeln, nicht weil man es muss sondern weil man es kann, aber heute darf ich noch zerbrochen sein, denn ich bin ein Mensch und mein Leben ist nicht perfekt und das ist gut so. Denn so lange ich etwas fühle und Hoch und Tiefs gibt, bin ich am Leben, kann ich dankbar sein, kann ich Leuten Freude bringen und ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern, kann ich mein Leben gestalten, mich an der Schönheit der Natur erfreuen, kann ich Freundschaften pflegen und kann ich den nächsten Tag besser und schöner gestalten als den Tag davor und darf lernen auf den Scherben zu tanzen in meinem roten Ballkleid.

Photocredits: Karin & Reinhard

Unser Styleseventhema dieses Monat ist “rot”, da passt mein rotes Ballkleid absolut, welches ich übrigens Secondhand erstanden habe für 15 Euro 🙂
Rot ist eine sehr lebensfrohe und leidenschaftliche Farbe und eine meiner Lieblingsfarben, weil sie Kraft ausstrahlt. Schaut euch unbedingt die Outfits der anderen Mädels an:

 

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Von Pünktchenstrumpfhosen und Scherben

9. Dezember 2017

Die Leute laufen hektisch auf und ab, ich hab hunderte Abgabetermine, viel zu viel ausgemacht und mir viel zu viel vorgenommen, bin überfordert mit mir, mit meinen Gefühlen, mit meinen Gedanken und eigentlich mit allem gerade und fühle mich innerlich so leer. So emotional tot. Mich lässt alles kalt.Kleine Dinge wie der Mondschein um 4 Uhr Nacht wenn ich mal wieder vor lauter Gedanken nicht schlafen kann nervt mich, anstatt dass ich in seiner Schönheit versinken kann. Mein Schwarztee in der Früh schmeckt nur noch mit viel Zucker. Mein Nachrichtenfach geht über, aber mir fehlt ein echtes Gespräch mit wirklicher Tiefe. Mir fehlt Nähe, Umarmungen, jemanden neben mir zu haben, der da ist und mir sagt das alles gut wird und es auch so meint. Das ich irgendwann wieder aus diesem Loch raus komme, irgendwann wieder so intensiv fühlen kann wie vorher. Ich fehle mir selber. Ich bin gegangen um mich selbst zu finden und um sich selbst zu finden muss man sich wohl erst einmal selbst verlieren, lernen mit der Einsamkeit klar zu kommen und sich wie ein Mosaik selbst zusammen setzen. Die Scherben tun noch weh, aber ich versuche es auch als Chance zu sehen. Ich darf mein Leben neu gestalten und ordnen, darf mich neu erfinden, darf meine Ziele und meinen Lebenssinn neu definieren und wachsen. Aber es ist anstrengend von dem Trümmerhaufen aufstehen und verdammt hart. Ich bin eine Kämpferin und ich lasse mich nicht unterkriegen, ich ziehe meine Pünktchenstrumpfhose und mein rotes Samtkleid an, setze ein Lächeln auf und lerne es dankbar zu sein, denn es gibt immer Gründe um dankbar zu sein und an solchen Tagen wie heute ist es eine Entscheidung dankbar und glücklich zu sein. Denn hinter jeder Wolke versteckt sich die Sonne und es gibt immer ein kleines Licht am Horizont, aber manchmal braucht es etwas bis man das Licht sehen kann.

Kleid – NEW LOOK / Poncho –  kleine Boutique am Land / Ohrringe – PIECES /
Stiefletten – H&M (alt)  / Strumpfhose – CALZEDONIA / Clutch – ONLY

Dieser Beitrag ist ein Beitrag von unserem Fashionadventskalender, schaut doch mal bei den anderen Türchen und Blogbeiträgen vorbei 🙂

 

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Photocredits: Nani und Paul