Blog, Fashion

Sommerbucketlist & Wishlist mit Esprit

21. Mai 2016
Es ist jetzt Mitte Mai und das Wetter schenkt uns schon wieder vermehrt sommerliche Temperaturen, ich denke also es wird Zeit für eine Sommerbucketlist. Man kann schließlich nie früh genug mit der Planung beginnen. 😉
Sommerbucketlist:
– endlich mal auf ein Festival fahren (hat jemand hier eventuell Empfehlungen für mich?)
– eine Fete Blanche besuchen (und dabei ein richtig cooles natürlich weißes Outfit tragen) 😉
– mir in den Sommermonaten Sugaring zu leisten (Haarentfernung mit Zuckerpaste)
– in den Bergen zelten oder zumindest in einer Hütte übernachten
– ein Freundschaftsshooting mit meiner besten Freundin machen
– einen Roadtrip ins Unbekannte machen mit meinem Mann
– einen Film auf einer Leinwand in der Natur anschauen
– Rooftopbars in Wien besuchen und Cocktails trinken
– ein Fotoshooting im Urlaub am Meer machen
– unseren 22sten Geburtstag groß feiern
– Meer und Strand und nichts tun 😉
– im Dunkeln schwimmen gehen
– Standup-Paddling probieren
– Unterwasserfotos machen
– gemeinsam Picknicken
– mit Freunden Grillen
– Sterne beobachten
– viel reisen

summerbucketlist

Was wäre der Sommer modisch gesehen ohne Shorts, kurze Röcke, Kleider und Strohhütte? Eben, also gibt’s im Anschluss noch meine persönliche Sommerwishlist.
Auf der Suche nach sommerlichen Outfits bin ich auf Esprit gestoßen und habe euch hier meine Lieblingsteile zusammengesucht 🙂

esprit_wishlist
1. Oversized Shirt aus Leinen nude / 2. Pumphose im Denimlook / 3. Webponcho mit Ornamenten /
4. Armband mit Glasperlen / 5. leichter Poncho nude / 6. Mustermix Bluse /
7. Perlmut Kette / 8. Maxirock mit Smoktaille / 9. Riemchen Sandaletten /
10. Shopper aus Kunstleder / 11. Velours Riemchen Sandalen
 
Meine Wishlist im Detail:
Ich bin momentan total im rosè Fieber (lässt sich anhand meiner Wishlist ja sehr schwer erkennen ;)) Ganz toll harmoniert rosé zu blau, weshalb ich zum Beispiel diese wirklich gemütlich aussehende Jeans ausgesucht habe in Kombination mit dem Oversized Shirt.
Die Farbe die in meinem Kleiderschrank am meisten vertreten ist, ist ganz eindeutig weiß, denn die Farbe passt immer. Auch meine Teile der Wishlist lassen sich mit weiß ganz hervorragend kombinieren. Der rosa Maxirock zum Beispiel passt wunderbar zu einem weißen engen Shirt, schwarzen Schuhen und einer Lederjacke für Abends wenn die Nächte wieder kühler werden. Ein perfektes Abendoutfit hat man wenn man die blaue Bluse mit einer weißen Jeans kombiniert.
Super modern sind momentan auch Ponchos und wer glaubt diese passen nur im Winter oder Herbst täuscht sich. Ponchos veredelen jedes Outfit und geben eher sexy Outfits eine stylische und süße Note. Aus diesen Gründen habe ich gleich zwei auf meine Wishlist gesetzt einmal in blau und in rosé.
Meinen Schmuck mag ich gerne silber, gold oder farblich passend zum Outfit also habe ich diese zuckersüße Muschelkette und das blaue Perlenarmband ausgesucht. Ich bin wohl eines der wenigen Mädels die sehr wenig Taschen besitzt und Schuhe besitzt. Ich liebe klassische Taschen die überall dazu passen, deshalb musste die braune Tasche natürlich gleich mit auf die Liste. Auch die Schuhe sind sehr klassich schlicht und veredelen doch jedes Oufit.
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Weddingstory: Die Planung- wo fang ich an?

15. Mai 2016

Da man bekanntlich ja nachher alles besser weiß, während der Planung noch nicht zu viel von der Hochzeit verraten möchte und man auch erst nach der Hochzeit schöne eigene Bilder hat, kommen meine persönlichen Hochzeitstipps erst nach unserer Hochzeit. Dafür aber detaillierter und mit unseren wunderschönen Hochzeitsfotos geschmückt. 😉
Im ersten Teil dieser Weddingstory beschäftige ich mich mit dem Verlobungsantrag und erzähle euch meinen eigenen, diesen findet ihr hier: Die Verlobung

 

Ich bin frisch verlobt und was jetzt?
Wo beginne ich zu planen und wann?

Planungszeit:
Wir haben knapp 11 Monate vor der Hochzeit zu planen angefangen und für unsere Hochzeit war das absolut richtig. Je nachdem welche Location man möchte (viele sind bereits über Jahre in den Monaten Juni, Juli und August ausgebucht…), das gleiche gilt für einige Fotografen und Videografen, und wie groß oder aufwendig die Hochzeit sein soll, muss man früh beginnen.

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Unsere Planung:
Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich war damals total glücklich und super motiviert für die Planung, als ich aber dann wirklich wo anfangen wollte hatte ich keinen Plan wo genau und war schnell sehr überfordert.

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Geplant und Inspiration gesammelt haben wir grundsätzlich mit diesen Medien:
-Hochzeitsplaner-Mappe von Thalia
-Pinterest
-etliche Facebookseiten bzw. Gruppen zum Thema Hochzeit
-Gespräche mit Freunden und Familie

Hochzeitsplaner-Mappe:
Diese war unser erstes Planungstool und ist perfekt für den Start um eine Übersicht zu bekommen und eine Timeline, wann welche Aufgabe dran ist. Ein Planer ersetzt keinen richtigen Hochzeitsplaner, aber wenn man sich keinen leisten kann/will oder einfach wie ich alles selber machen möchte (habe ich zum Glück dann doch nicht gemacht…) ist ein Buch/Mappenplaner toll um in die Hochzeitswelt hineinzuschnuppern.

Seit 2016 gibt es noch einen etwas anderen Planer „die Weddingbox“. Eine liebevoll gestaltete Box bestehend aus einem umfangreichen Planer, dem Weddingguide, mit lauter Tipps zur Planung und wundervollen, handverlesenen kleinen Goodies. Hier findet ihr meinen ausführlichen Bericht über die Weddingbox. 

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Weitere empfehlenswerte Planer habe ich hier für euch zusammengesucht:

Pinterest:
Ich liebe diese Website und hatte tausende Hochzeitspinnwände, die mich alle sehr inspiriert haben und mir wirklich bei der Planung geholfen haben. Wichtig ist, sich nicht zu sehr hineinzusteigern und alle Ideen, die man so findet auch machen zu wollen, schließlich soll die Hochzeit euch wiederspiegeln und es ist einfach nicht möglich, jede Idee umzusetzen (sag ich aus Erfahrung…). Meist ist es technisch, finanziell oder auch kulturell nicht möglich oder nicht ratsam.

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Facebook-Seiten bzw -Gruppen:
Diese Seiten bzw. Gruppen waren während der Planung mein Ein und Alles. Ich wurde von den Mitgliedern bei jeder noch so unnötigen oder unbedeutenden Frage super beraten.
Meine Lieblingsseiten und Gruppen sind diese hier:

Für Vintagehochzeiten
weltweite deutschsprachige Hochzeitsgruppe 
Hochzeitsbörse für österreichische Brautpaare

Gespräche mit Familie und Freuden:
Fast jeder redet gerne über seine Hochzeit und wenn man nachfragt meist auch gerne über die Planung. Diese Gespräche haben meist den Vorteil, dass die Leute ganz offen und ehrlich erzählen, wie das so war zu heiraten und sie haben meistens schon viel mehr Ahnung, also nicht schüchtern sein sondern fragt einfach mal nach Tipps und Tricks. Gerade was die finanzielle Seite anbelangt waren unsere Familie und Freunde wirklich hilfreich, es ist nämlich verdammt schwierig eine Kostenkalkulation zu erstellen wenn man gar nicht einschätzen kann was die Komponenten wirklich kosten… Kleiner Tipp: Achtet darauf mit euren Mitmenschen auch noch über andere Themen zu sprechen als die Hochzeit…

Abschließend wünsche ich euch viel Freude, Kraft und eine gute Portion Selbstbewusstsein für die Planung. Nehmt euch zwischen all der Planung Zeit für einander. Wir haben uns Zeiten genommen wo nicht über Hochzeit geredet werden durfte und sind gut damit gefahren. Die Hochzeit dauert schließlich nur einen Tag und eure Ehe hoffentlich ein ganzes Leben, also bewahrt euch diesen Fokus während den Vorbereitungen 🙂

Blog, Lifestyle

She is the whiskey in my teacup ❤

7. Mai 2016

Danke Mama, dass du mich nur anzusehen brauchst und sofort weißt, dass etwas nicht stimmt. Danke, dass du so auf uns bedacht bist und wenn es nur 4 Stück Kuchen für 5 Leute gibt, behauptest, du mochtest den Kuchen sowieso nie. Du kennst mich so gut wie niemand sonst auf dieser Welt und du verstehst mich so, wie es kaum andere Leute können, weil wir uns so ähnlich sind. Mama. Du bist mein Vorbild, du setzt dich so sehr für andere Leute ein, aber schaffst es trotzdem auch, Zeit für dich und Papa zu finden. Danke Mama, dass du, obwohl du jeden Tag kleine Kinder unterrichtest, immer noch genug Zeit, Verständnis und Liebe für deine eigenen hast.

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Danke Mama, dass ich dich jederzeit anrufen kann und mit dir auch über die doofsten und peinlichsten Themen reden kann. Danke, dass du mich so selbstständig erzogen hast und mir so viel mitgegeben hast. Danke, dass du mir die Möglichkeit gegeben hast zu lernen, was es heißt, Ausländer zu sein, was es heißt, sich auf neue Kulturen einzulassen und mir dadurch ein Herz für die Welt und die Menschheit darauf gegeben hast. Danke, dass du mir gelernt hast, dankbar zu sein für das was ich habe, und dass Luxus ein Dach über dem Kopf, Essen, gute Freunde und eine Familie, die zusammenhält, bedeutet. Danke, dass du stundenlang mit mir gelernt hast und mich immer wieder für die Schule motiviert hast. Danke, dass du mir bei allen wichtigen Entscheidungen mit Rat und Gesprächen zur Seite gestanden hast, mich aber nie zu etwas gedrängt hast, sondern darauf vertraut hast, dass ich die richtigen Entscheidungen treffe. Danke für dein Vertrauen, deine Liebe, deine Gespräche und einfach für dich, dass du so bist wie du bist.

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Man sagt die Familie kann man sich nicht aussuchen, aber selbst wenn ich könnte würde ich mir keine andere Mama aussuchen, denn du bist einfach die Beste ❤

Blog, Fashion

Probier’s mal mit Geborgenheit

23. April 2016

Irgendwie mag ich es über Wörter nachzudenken und zu überlegen was diese für mich und unsere Gesellschaft bedeuten. Diese Woche habe ich mich für das Wort Geborgenheit entschieden.

Geborgenheit ist Nähe, ist ein Ankommen, ist sein zu können wie man ist, vertrauen können und wirklich auftanken zu können. Es gibt wenige Worte die so gut das Gefühl von Heimat und „egal was passiert Liebe“ vermitteln wie die Geborgenheit.

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Ich bin oft umgezogen und dadurch habe ich mehr und mehr meine Wurzeln und dieses Heimatgefühl verloren. Wenn mich jemand fragte wo ich denn zuhause bin fiel es mir lange Zeit schwer diese Frage zu beantworten. Denn Leute gehen immer davon aus Zuhause wäre ein Ort, ein bestimmtes Haus, eine Kultur und ein Land. Bei mir waren es aber mehrere Länder mit ganz unterschiedlichen Kulturen und in keinem hatte ich dieses Heimatgefühl von dem alle sprachen. Ich versuchte also verzweifelt meine eigene Definition für Heimat und Zuhause zu finden und es brauchte mehrere Jahre bis ich schließlich begriff, dass sich Heimat bei mir auf Menschen bezog. Menschen die mir das Gefühl von Geborgenheit geben, Menschen bei denen ich sein kann wie ich bin und trotzdem geliebt und geschätzt werde, Menschen die mich verstehen oder es zumindest versuchen, Menschen die ehrliches Interesse an mir haben ohne Hintergedanken oder Vorteil daraus zu ziehen. Menschen die da sind für mich und für mich einstehen.
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Seither bin ich bemüht auch mehr so ein Mensch zu werden, einer der Geborgenheit gibt, Vertrauen entgegen bringt, auf die andere Person bedacht ist und zuhört. Ich bin manchmal weit weg davon dieses Ziel zu erreichen, möchte mich aber weiter bemühen und vielleicht andere Leute inspirieren, da auch wieder mehr auf ihr Verhalten als das von anderen zu schauen und ihre innere Kälte in Wärme, Geduld und Liebe für unsere Mitmenschen umzuwandeln.
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Modisch gesehen muss ich bei dem Wort Geborgenheit sofort an Poncho oder Schal denken. In beide kann man sich wunderbar hinein kuscheln und schaut dabei auch noch stylisch aus. Ponchos und Schals sind der Innbegriff von gemütlich, sind super Problemzonenkaschierer und können mit dem richtigen Styling trotzdem schick aussehen. Mein Modell hab ich ganz zufälligerweise am Weg zum Billa in der Mittagspause entdeckt und nach 2-3 mal vorbei gehen musste dieser wunderschöne und kuschelige Deckenschal, den man auch super als Poncho tragen kann unbedingt mit nach Hause. Seither funktioniert er als Picknickdecke, Mantel, Poncho und Schal, ein super lohnender Kauf würde ich mal sagen. 😉

Lasst uns das unseren Mitmenschen geben was der Poncho oder ein Deckenschal uns bei kaltem frostigem Wind gibt, nämlich Wärme und Geborgenheit. 

Photocredits: vazak.xyz

Blog, Fashion

You can leave your hat on

16. April 2016
Zu meinem 21 Geburtstag habe ich von einem Freund einen Hut bekommen und seither bin ich irgendwie im Hutfieber. Hüte sind unglaublich wandelbar, Hüte können verstecken oder betonen. Wenn man einen Hut trägt, muss man sich bewusst sein, dass Leute schauen, denn Hüte sind auffällig und nicht so viele Leute tragen welche.

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Hut tragen ist wie Salzen beim Essen. Ein Hut kann einem Outfit einen Tick mehr Coolness oder auch Eleganz verleihen, ein Hut kann aber ein Outfit auch überfordern. Es ist also Fingerspitzengefühl gefragt, denn manchmal ist das Outfit so schon gut und ein Hut einfach überflüssig, genauso wie manches Essen genug gesalzen ist und bei noch mehr Salz völlig versalzen wäre und manches noch ein wenig Salz vertragen könnte.

Tipps zum Huttragen:
Anfängertipp: Zuerst ist es wichtig, herauszufinden, welcher Hut einem steht.
Am besten geht dies in einem gut sortierten Hutfachgeschäft, einfach hingehen, Hüte anprobieren und sich beraten lassen. Grundsätzlich aber gilt: schwarz ist die perfekte Einsteigerfarbe und Schlapphüte, Panamahüte und Hüte im Fedora-Stil sind am einfachsten zu kombinieren und stehen den meisten Frauen.
Frisuren für Hutträgerinnen: Haare offen, am liebsten mag ich lockiges oder welliges Haar dazu oder bei langen Haaren geflochtene Zöpfe.
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Hut richtig kombinieren:
-bei farbigen Hüten: die Farbe des Hutes sollte in dem restlichen Outfit vorkommen, so wirkt es stimmiger
-schlichte Outfits werden besonders stilvoll mit Hut, zu farbenfrohe Outfits in verschiedenen Mustern oder Stoffen wirken dagegen mit Hut komplett überladen
-Den Hutstil an den Stil des Outfits anpassen
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Strohut – ASOS / Übergroßer Hut – ASOS / Melonen Hut – ASOS / Schlapphut – ASOS / Fedora Hut – ASOS

 

  • Übergroße Hütte: schicke Kleider oder Hosenanzügen sind top dazu
  • Der Melone Hut ist besonders toll zu Lederjacken, mit Blazer, Bluse oder Business Klassikern wie ein Bleistiftrock wirkt dieser Hut sehr chic.
  • Fedora Hut wirkt schnell unnahbar und ein Hauch Arroganz schwingt mit. Um dies zu vermeiden greift man am besten zu Pastelltönen oder Blumenmuster.
  • Strohhut kombiniert mit Jeansstoff und Turnschuhen wirkt lässig und hat meist eine Farmer und Cowboytouch, kombiniert mit Maxikleid oder anderen sommerlichen Outfits schreit der Hut förmlich nach Sommer, Sonne und Strand
  • Der Schlapphut ist ein wahres Kombinationswunder, mit langen Röcken, Maxikleidern und Fransen wirkt hippiemäßig, mit Leggings und Stiefeln rockig und kombiniert mit Kleidern in Pastelltönen oder erdigen Farben wirkt er weiblich und romantisch.

youcanleaveyourhaton1Hose – ZARA / Stiefel – HUMANIC / Pullover – SECONDHAND
Bluse – H&M / Hut – H&M / Kette – THOMAS SABO

Zum Schluss also: you can now put a hat on and you can leave your hat on 😉

Photocredits: René Lueger

Beauty & product reviews, Blog, Couple & Wedding

REVIEW: Weddingbox- Das perfekte Verlobungsgeschenk

9. April 2016

Du bist frisch verlobt und die vielen der Dinge die man beachten muss überwältigen dich und du weißt nicht wo du starten sollst? Deine beste Freundin/Schwester/ Schwägerin etc. hat sich verlobt und du bist noch auf der Suche nach dem perfekten Verlobungsgeschenk oder möchtest einer frisch verlobten Braut einfach so eine kleine Freude machen das am idealsten auch noch die Hochzeitsvorbereitungen vereinfacht.

 

Dann habe ich hier das perfekte Geschenk für dich:
Die Weddingbox oder der Weddingguide.

Gerne möchte ich euch heute die Weddingbox, in welcher der Weddingguide inkludiert ist (man kann den Weddingguide aber auch einzeln kaufen) auspacken und kurz vorstellen.

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Die Weedingbox ist der perfekte Einstieg in die Hochzeitsplanung. Die Box beinhaltet einige exklusive Produkte zum Kennenlernen und Ausprobieren, wie zb. Popcorn von Popcorner ein roter Herzglasuntersetzer von dekappa-jewellery,  Ein Holzdiamant von Die Macherei, Ringana Zahnöl für frischen Atmen ohne Kaugummi kauen und ganz viele weitere kleine Proben und Produkte. Es ist ebenfalls einiges an Papeterien enthalten, besonders die Papiermuster und die angebotenen Designs Pinpoint Design finde ich ganz toll, da man so wirklich einmal das Papier für die zukünftigen Einladungen vorab fühlen kann und Drucksorten kaufen und nicht selber basteln muss, da man sich mit einem fertigen Design für alle Drucksorten richtig viel Arbeit spart. ­­Richtig süß finde ich auch die Sticker von Casa di falcone und die Marry Bag.

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Das Highlight ist auf jeden Fall der Weddingguide, in dem Hochzeitsexperten, Blogger und Dienstleister ihre Tipps und Tricks rund um’s Heiraten verraten und einen exklusiven Einblick in ihre Sicht der Dinge geben, kombiniert mit DIY-Ideen und schönen Dingen zum Testen und Planen. Außerdem gibt’s lauter persönlich sortiere Dienstleister für alle wichtigen Details zur Hochzeit und sogar eine Checkliste einer echten Hochzeitsplanerin. Übrigens habe ich in dem Buch (da ich ja schon verheiratet bin) einen 2 Seitigen Text verfasst, wie man die perfekte Location findet.

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Die Box inkl. Guide kostet 49.90,- Euro ist auf Messen, in ausgewählten Stores und online: HIER erhältlich.
Der Wedding Box Guide kostet 18.50,- Euro und ist online und bei ausgewählten Stores erhältlich.

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Sogar Bacon, unser Hamster liebt den Weddingguide 😉

Fazit:
Ich bin wirklich absolut begeistert und hatte auch das Glück Kate, eine der Macherinnen von Weddingbox kennen zu lernen und kann jeder zuküftigen Braut diese Box nur total ans Herz legen. Besonders gut finde ich, dass die Box nicht nur aus Werbung besteht, sondern es wirklich tolle Proben und Artikle sind mit denen man auch etwas anfangen kann.

Schade, dass ich schon verheiratet bin und es damals die Box nicht gab, ich hätte sie geliebt und das heißt was da ich wirklich sehr kritsch bin 😉

 

 

Blog, Fashion

Nähe ist keine Frage der Distanz

2. April 2016

„Die Distanz (von lat. distare – abstehen, entfernt sein) ist der Abstand, die gradlinige Entfernung zwischen Punkten oder Gegenständen in Raum oder Zeit oder zwischen Werten.“ -Wikipedia

Distanz, Abstand, das klingt nach Streit, Einsamkeit, weit weg sein, auch irgendwie Emotionslosigkeit und nach „der andere ist mir egal“-Gefühl.

Wenn man allerdings die Distanz näher betrachtet, erkennt man, dass dieses eine Wort mehr ist. Distanz kann uns einen neuen Blickwinkel geben und kann somit manchmal mehr Verständnis und Nähe schaffen.

In meinem Leben war immer viel Distanz. Meine Eltern sind nicht von der herzlichen und super liebevollen Sorte, sondern das Selbstständigwerden war von Anfang an im Fokus. Wir sind viel gereist, was bewirkte, dass meine Freundschaften sich viel zu oft in der Distanz verloren. Ich wuchs praktisch ohne Großeltern auf, auch da gab es viel Distanz. Meine zwei Brüder sind sehr besonders, beide sehr schüchtern, verschlossen und distanziert. Für mich war Distanz lange etwas Negatives, etwas das weh tut, etwas das ich in Nähe umwandeln wollte, aber einfach nicht wusste, wie.

Im Laufe der Jahre und ganz besonders, als ich frisch verheiratet von zu Hause ausgezogen bin, habe ich gelernt, dass es drauf ankommt wie man mit Distanz umgeht. Lebe ich damit, finde ich mich damit ab oder bemühe ich mich in all der Distanz Nähe zu schaffen? Viel zu lange habe ich mit der Distanz gelebt, viel zu oft aufgegeben die Distanz zu überbrücken und mich und andere mit meiner distanzierten Art, die nicht auf den ersten Blick erkennbar ist, verletzt.

distanz01Eine Beziehung zu führen bedeutet auch in der Distanz nah zu sein, da zu sein für die andere Person, auch wenn es räumlich vielleicht nicht möglich ist. Ganz besonders musste ich das in meinen Freundschaften lernen. Ich hatte insgeheim aufgegeben, Freundschaften mit wirklicher Nähe zuzulassen, war zu oft verletzt worden und hatte zu oft erlebt, wie Freundschaften sich in der Distanz verloren, doch bei diesem Umzug nach Wien wollte ich alles besser machen und versagte oft genug. Es brauchte meine Freundinnen, die unser Distanzproblem ansprachen, so viel Geduld und auch Verständnis für mich aufbrachten, damit ich begriff, wie viel wert meine mühsam aufgebauten Freundschaften wirklich waren und ich neuen Mut bekam, dass wir das gemeinsam schaffen. Inzwischen funktioniert es mal mehr mal weniger gut, aber mir ist es ein großes Anliegen geworden meine Freundinnen wirklich richtig an meinem Leben teilnehmen zu lassen.

DSC_7782Ganz anders war die Situation mit der Beziehung zu meinen Eltern. Ich hatte, wie wohl die meisten jungen Leute, ziemlich viel Streit mit meinen Eltern als Jugendliche und es war immer ein sehr schwieriges und sehr distanziertes Verhältnis, das sich erst änderte, als ich von zu Hause auszog. Plötzlich wurde unser Verhältnis viel freundschaftlicher und liebevoller und es ist toll, wie sehr mich meine Eltern nun unterstützen und mir auch zeigen, dass sie stolz auf mich sind. Bei meinen Brüdern und Großeltern kam die Nähe einfach mit der Zeit nach und nach mehr. Es ist nicht immer einfach aus distanzierten Beziehungen Nähe zu schaffen, aber es geht.

distanz02Blazer – H&M / Bluse – SECONDHAND / Rock – UNITED COLOURS OF BENETTON /
Strumphose – CALZEDONIA / Stifletten – DEICHMANN

In einer Ehe ist das mit der Distanz wieder vollkommen anders, denn plötzlich (wenn man sowie wir erst nach der Hochzeit zusammenzieht, sonst natürlich beim Zusammenziehen) ist man ständig zusammen. Vor unserer Ehe hatten wir eine Wochenendbeziehung und nun verbrachten wir von einem Tag auf den anderen 24 Stunden in der Woche miteinander. Anfangs war das noch wirklich toll, doch dann kam der Alltag und wir merkten, so kann das nicht weitergehen. Wir merkten wie wichtig Distanz, das „Sich gegenseitig vermissen“, sich selber nur für sich Ziele zu stecken und daran zu arbeiten, ist. So kann man sich über die Zeiten gemeinsam wirklich wieder freuen und schätzt den Partner wieder mehr.

Es ist wichtig, gut mit Distanz umzugehen, denn sie kann verletzten aber auch heilen, alleine lassen aber auch wieder zusammenfinden lassen, es kommt eben immer auf die richtige Mischung an.

 

Photocredits: vavrovskyphotography.weebly.com/people.html

Blog, Lifestyle

Ostern: mein Osterbrunch und Ostereierverziertechnik

27. März 2016

Dieses Osterfest habe ich mal ganz intensiv zum Dekorieren & Verzieren genutzt und möchte euch nun heute noch meinen Osterbrunchtisch und eine Eierfärbetechnik zeigen.

Osterbrunchtisch:

Da ich es liebe zu brunchen, Besuch einzuladen, den Tisch schön zu gestalten und zu dekorieren, war es irgendwie klar das ich unbedingt einen Osterbrunch machen muss. Wir feiern Ostern dieses Jahr bei meinen Schwiegereltern und dort ist ein Osterbrunch nicht wirklich möglich, also habe ich halt ein befreundetes Paar eine Woche vorher zum Osterbrunch eingeladen.

Im XXXL Lutz war Osterdekoabverkauf und da habe ich natürlich zugeschlagen und gleich mal meinen Brunchtisch damit dekoriert. Hier nun also unser Brunchtisch:

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Ostereier mit Wachs verzieren:

Den heutigen Vormittag habe ich genutzt um mit meiner besten Freundin gemütlich Ostereier zu verzieren und uns ausführlich zu unterhalten, da wir doch recht weit von einander entfernt sind. In ihrer Familie ist diese Art der Ostereierfärbetechnik eine Tradition und da ich die Idee so cool finde und man da wirklich richtig kreativ sein kann möchte ich euch diese unbedingt zeigen.

Das braucht ihr:

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  • ein Marmeladenglas mit Löffel zum Wachs schmelzen
  • eine kleine Kerze
  • Buntstifte  und Stecknadeln mit verschieden großen Köpfen
  • Ostereierfarben
  • Eier (gekocht oder roh zum später ausblasen
  • Kerzenreste/Kerzen zum schmelzen und Messer zum Kerzenreste schneiden

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So geht’s:
Einfach ein rohes Ei (wird erst ausgeblasen, wenn es komplett fertig verziert und gefärbt ist) oder ein kaltes gekochtes Ei nehmen, das Wachs erhitzen und dann mit den Stecknadeln die in das heiße Wachs getaucht werden Muster auf das Ei zeichnen. Anschließend wir das Ostereier in ein Gefäß mit Ostereierfarbe gelegt, wenn man nach einer kurzen Einwirkzeit noch mehr Muster in einer anderen Farbe auf das Ei malen möchte, nimmt man einfach das Ei wieder aus der Farbe, malt mehr Muster auf und legt es in eine andere Farbe.

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Frohe Ostern wünsche ich euch, einen gemütlichen Feiertag und ein schönes Wochenende.

Blog, Lifestyle

Man lernt nie aus: „Affiliate Links Workshop“

19. März 2016

„Man lernt nie aus“ das ist wohl eines meiner Lebensmottos und der Grund, weshalb ich immer wieder interessante Kurse, Ausbildungen, Weiterbildungen und Workshops besuche und seit Januar jetzt auch für meinen Blog. Da der Workshop klasse war und ich dort wirklich tolle Leute kennen lernen durfte, möchte ich euch heute nun ein wenig von diesem Nachmittag in dem Werksalon Co-Making Space Gebäude in Wien erzählen.

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Nachmittags machte ich mich bei Schneegestöber auf den Weg zur Location und ja, der Weg war lang, aber für coole Anlässe fahre ich gerne länger. 😉 Dort angekommen erwartete mich anfangs ein kurzes Kennenlernen mit Kaffee und Süßspeisen, die wirklich super lecker waren. Nach ca. 15 Minuten die andren Blogger beschnuppern, begaben wir uns auf eine erhöhte Plattform wo uns die Founderin von Lieblingsbrand (ein Onlineshop indem man die neusten Kreationen von österreichischen Designerin kaufen kann und alle im Überblick hat) einiges über affiliate Links erklärte. Affiliate Links sind Links die man während eines Blogposts setzt und mit denen man als Blogger Geld verdienen kann, wenn zb. Jemand auf den Link klickt und dort etwas kauft. Wie viel man verdient und die Konditionen werden immer von der Firma vorgegeben. Affiliate Links haben in Deutschland Kennzeichnungspflicht, das heißt der Blogger muss für die Leser ersichtlich kennzeichnen, dass solche Links verwendet wurden. In Österreich ist dieser Gesetzbereich noch Grauzone, die meisten Blogger kennzeichnen ihre Links aber meistens besonders.

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Nach diesem kurzen Input durften wir uns von den ganzen Kleidungsstücken einige aussuchen, mit welchen wir dann selbständig Fotos machen konnten. Hier könnt ihr z.Bsp. eine richtig tolle Bluse von Linusch, Lieblingsbrand sehen:

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Nach bzw. zwischen den Fotos hatten wir nun Zeit, noch mehr über die Firma Lieblingsbrand zu erfahren und auch die anderen Blogger besser kennenzulernen. Hier habe ich euch alle Teilnehmerinnen verlinkt, jede führt ihren Blog mit viel Liebe und Herzblut und jeder Blog ist einzigartig, genau wie die tollen Mädels dahinter:

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Besonders interessant fand ich es Corinna von Blog up kennenzulernen. Wir verstanden uns nicht nur auf Anhieb super, sondern ich finde auch ihre Arbeit die sie macht ganz, ganz toll. :)) Blogup ist eine Organisation die Immer wieder Veranstaltungen und Workshops für Blogger anbietet in Wien und vielleicht ja auch bald in mehreren Teilen in Österreich. Daher ein großes Dankeschön für diese wirklich lohnende Veranstaltung, aber auch deine Arbeit, all die Liebe, die du in deine Workshops steckst und damit uns Bloggern so viel gibst.

 

 

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Frauenwelttag – Ein Appell an alle Männer

13. März 2016

Am 8. März war Frauenwelttag und ich gestehe, es war für mich all die Jahre vorher einfach nur ein ganz normaler Tag, seit ich aber in einem Blumenversandhandel arbeite, ist mir aufgefallen wie viele Leute diesen Tag eigentlich feiern und ich finde das toll. Es gehört so viel mehr Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen in unsere Welt und meine Lieben ich rede hier nicht von Gleichstellung, denn Mann und Frau sind nicht gleich, das wissen wir spätestens nachdem wir das Buch „Männer sind vom Mars und Frauen von der Venus“ gelesen haben und das ist auch gut so, sonst wäre es doch langweilig. 😉 Wäre es nicht viel besser, wenn wir versuchen, die Vorzüge der Geschlechter wertzuschätzen und jeden in seinen Eigenheiten einfach sein zu lassen? Lasst uns lieber daran ansetzen, dass Frauen überall in der Welt Auto fahren dürfen, wählen dürfen, entscheiden dürfen, wann und wen sie heiraten, frei ohne Angst aus dem Haus gehen können und unsere Schönheit als Frauen wertgeschätzt und nicht missbraucht wird. Frauen sind stark, wir können lächeln, wenn uns zum Weinen zumute ist, wir können uns wehren, indem wir Selbstverteidigungskurse machen, wir können in unsere Bildung investieren und standhaft kämpfen und das ist alles gut, aber wenn wir ehrlich sind, sind wir nicht stark genug.

Denn, liebe Männer, hier brauchen wir euch. Ja wir brauchen euch, im Kampf gegen Ungerechtigkeit, Misshandlungen und Einschränkung, egal ob dies von Männern oder Frauen an Frauen geschieht. Wir brauchen Männer, um unseren Söhnen ein Vorbild zu sein, wie man mit Frauen respektvoll und wertschätzend umgeht, wir brauchen Männer um unseren Töchtern zu zeigen, wie ein Mann sein kann, damit sie sich nicht mit dem Erstbesten zufrieden geben müssen, sondern Hoffnung auf einen guten Mann haben können, der sie wertschätz und sie so liebt, wie sie sind.

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Liebe Männer, lasst euch nicht von dem Wort „Feminismus“ abschrecken, ja es gibt Frauen die alle Männer hassen, aber viel mehr Frauen schätzen euch und wollen nicht gegen euch kämpfen, sondern mit euch gemeinsam für mehr Gerechtigkeit und Wertschätzung in dieser Welt.

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Feminismus bedeutet für mich aufzustehen. Aufzustehen gegen unrealistische Schönheitsideale, egal ob bei Männern oder Frauen, Vorurteile, wie Frauen und Männer sein müssen, viel besser ist es doch sich an unseren Eigenheiten, die uns einzigartig machen, zu erfreuen, Respekt und Wertschätzung von allen Frauen und nicht Frauen auf Körperteile zu reduzieren oder eine Frau als Objekt darzustellen und ganz besonders aufzustehen gegen die Vergewaltigungskultur, in der wir leben, in der die Kleidung einer Frau aussagen soll, ob sie Sex will oder nicht.

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Liebe Männer, wir brauchen euch. Lasst uns in dieser Welt, die so voller Gewalt, Egoismus und Ungerechtigkeit ist, nicht alleine, helft uns bei den notwenigen Veränderungen und steht auf für uns und mit uns.

Photocredits: http://vavrovskyphotography.weebly.com/people.html