Amsterdam, Niderlande, Travel

What to Pack: Amsterdam im April

26. April 2017

Morgen fliegen wir für 4 Tage nach Amsterdam und freuen uns schon total. Es wird also höchste Zeit für eine Packliste zum Kofferpacken für die Niederlande, Amsterdam. Was das packen angeht sind Städtetrips immer sehr tricky… Das Wetter ist schwer hervorsehbar und ändert sich oftmals spontan wieder, also muss man so packen, dass man für alles gerüstet ist, aber nicht zu viel mitnimmt.

Details:

  • Reisedaten: 04 – 02.05
  • Saison: Frühling
  • Wetter: Die Durchschnittstemperatur in dieser Zeit liegt bei ca. 9 Grad

Ich bin schon sehr in Frühlingsstimmung, aber das Wetter für die nächsten Tag ist eher wechselhaft kalt mit Regen, daher muss gut ausgewählt werden, was in den Koffer darf und was nicht.

Lagenlook ist Key
Gerade bei Städtetrips wo man nie genau weiß wie das Wetter wird, ist es am einfachsten sich warm anzuziehen und einen Rucksack/Tasche für zu warme Kleidung einzupacken

Regenjacke  & Sonnenbrille
Mir ist es schon oft passiert, dass das Wetter bei meinen Städtetrips ganz anderes geworden ist wie vorhergesagt, daher nehme ich immer beides mit und bin somit bestens gewappnet.

Outfits vorher zusammenstellen:
Ich tu mir immer am leichtesten wenn ich die Outfits für die Tage vorher schon zusammenstelle und nehme dann noch 2-3 Alternativen bzw. Sachen zum darunterziehen mit falls es zu kalt wird.

Gemütliche Schuhe
Ich nehme immer ein paar schöne Schuhe mit für besondere Anlässe und ein paar gemütliche Schuhe, denn nichts ist schlimmer als am Ende des ersten Abends lauter Blasen zu haben.

Kosmetikproben und Tester einpacken
Ich sammle das ganze Jahr lang lauter Tester und Proben und wenn ich verreise habe ich so immer etliche Kosmetika, Shampoos, Gesichtsmasken etc, diese sind viel platzsparender und ich kann viel mehr Schminke mitnehmen 😀

Was darf auf euren Städtetrips absolut nicht fehlen?

Blog, Fashion, Lifestyle, Outfits

Zwischenstand meiner Geburtstagsbucketlist

19. April 2017

Zu meinen 22. Geburtstag habe ich eine Bucketlist erstellt mit Dingen die ich im nächsten Lebensjahr erreichen oder erleben will und ich habe mir gedacht es wird mal Zeit für einen Zwischenstand:

  1. ganz viel reisen
    Na gut, das ist natürlich sehr vage ausgedrückt… gereist bin ich nach Zürich, Mallorca und einige kleine Wochenendetrips innerhalb Österreichs. Bis zu meinem Geburtstag am 12. August ist ja noch etwas Zeit und mind. 3 weitere Reisen habe ich schon gebucht. 🙂
  2. eine neue Sprache lernen
    Ich habe mich wirklich bemüht Thai (wieder) zu lernen, allerdings habe ich einfach gemerkt, dass ich jemanden benötige der regelmäßig mit mir auch Thai spricht und da ich in Wien noch niemanden gefunden habe dafür, ist meine Motivation diese Sprache zu erlernen momentan nicht sehr hoch…
  1. diesen Blog ausbauen
    In diesem Punkt bin ich bisher ziemlich zufrieden mit mir, auf den social-media-Plattformen hat sich viel getan und ich blogge inzwischen 2x in der Woche und darauf bin ich wirklich stolz, da dies viel Zeitmanagement benötigt.
  1. Youtube-Videos drehen
    Auf meinem Youtube-Kanal ist wenig los… Hin und wieder kommen Videos dazu aber leider hab ich noch keine Regelmäßigkeit drinnen. 🙁

  1. gut Tanzen lernen
    Ich bin schon etwas besser geworden, aber tu mir immer noch sehr schwer damit…
  1. viele neue Gerichte kochen
    Ebenfalls ausbaufähig, da Stefan momentan mehr kocht als ich.
  1. Jedes Monat ein neues Restaurant kennen lernen
    Die ersten paar Monate haben wir das noch gut durchgezogen, dann im Winter waren wir nicht mehr so oft essen. Inzwischen hab ich damit wieder mehr begonnen. 🙂
  1. eine Wien-Tour machen, wenn man hier wohnt macht man sowas irgendwie nicht mehr
    Haben wir noch nicht gemacht, ist aber geplant. 😉

  1. ins Ballett gehen  (habe ich früher ständig gemacht & jetzt seit Jahren nicht mehr…)
    ENDLICH etwas das ich gemacht habe, zu Weihnachten hat mir Stefan Tickets für das russische Ballett Schwanensee gekauft. 🙂
  1. anfangen Sport zu machen & das DURCHZIEHEN!
    Kein Kommentar. 😀
  1. draußen schlafen und die Sterne die ganze Nacht lang beobachten
    auch noch nicht erledigt…
  1. ein Bild für unsere Wohnzimmerwand kaufen (wir suchen seit 1 Jahr eines und finden keines was zu 100% perfekt ist :D)
    Wir haben leider immer noch keines gefunden. 🙁

  1. ein Tattoo stechen lassen
    Das ist fest geplant, ich entscheide noch mit welchem ich anfangen möchte. 🙂
  1. mit meinem Liebsten nach London & Amsterdam reisen
    Nach Amsterdam reisen wir in 2 Wochen, London wird vermutlich erst im Oktober was werden.
  1. einen Onlineshop mit selbstentworfener Kleidung erstellen
    Daran arbeite ich ebenfalls noch…
  1. nach Schottland reisen (ich hab dort als Baby gewohnt und würde mir so gerne all das anschauen)
    Das wird dieses Jahr nichts werden leider, vielleicht 2018 dann. :))

  1. eine neue Kamera kaufen
    Erledigt und ich bin super happy mit meiner.
  1. Thermenurlaub machen (Gutschein fürs Hotel hab ich schon)
    Haben wir ebenfalls erledigt, wir waren im Januar für 3 Tage in einer Therme in Oberösterreich.
  1. eine Kleidertauschparty organisieren
    Am 20. Mai wird die Party stattfinden und ich bin schon sehr gespannt. 🙂
  1. sparsamer sein (lässt sich äußerst gut mit meiner Liste verbinden *Ironie off*)
    Das habe ich tatsächlich geschafft, aber mal sehen wie es so weiter geht.

  1. endlich anfangen wirklich regelmäßig Bibel zu lesen
    Tu ich mir immer noch schwer, habe aber schon mehr Regelmäßigkeit drinnen. 🙂
  1. zufriedener sein
    Ist unverändert, mal besser mal schlechter.

 

Fazit: Naja es gibt einiges woran ich noch arbeiten möchte, ich werde aber ganz sicher nicht alles schaffen bis August. Macht aber nichts, bisher war es trotzdem ein tolles und recht erfolgreiches Jahr und ich bin gespannt was noch kommt. 🙂

 

Photocredits: Martin Ecker

Merken

Blog, Couple & Wedding, Couplestyle, Fashion

Couplestyle: Ostern und die Vergebung

16. April 2017

Ich habe lange überlegt, welches Thema zu Ostern passt und trotzdem auf uns als Paar bezogen ist und bin schlussendlich auf das Thema „Vergebung“ gekommen. Passt perfekt zu Ostern, da wir hier ja Jesus Auferstehung, da er den Tod und damit die Sünde besiegt hat und wir uns vergeben lassen können, feiern und man sich in einer Beziehung immer wieder vergeben muss.

In unserer Beziehung ist das Thema Vergebung ein Riesen-Punkt und daher teile ich heute einige praktische Beispiele wie Vergebung leichter fällt mit euch, die wir in den letzten Jahren lernen mussten/durften.

Was verstehen wir unter Vergebung?
Stopp- bevor du das hier überliest: das ist der Schlüsselpunkt um vergeben zu können – zu wissen was vergeben eigentlich bedeutet.

Ich finde es unglaublich schwer Vergebung zu definieren und es ist wohl auch bei jedem anders. Für mich bedeutet Vergebung loslassen.

Vergebung bedeutet nicht: den Fehler klein oder schön zu reden, die Sache zu vergessen, das Unrecht zu billigen, so zu tun als wäre nichts passiert, sich ausnutzen lassen, alles und jedem immer verzeihen zu müssen, wieder vertrauen zu können und es ist auch keine Einladung oder ein Freifahrtschein so weiter machen zu dürfen.

Vergeben zu können bedeutet nicht die Macht oder die Kontrolle zu verlieren, ganz im Gegenteil, Vergeben zu können zeigt Stärke und Willenskraft. Für mich fängt Vergebung bei mir selber an. Ich entscheide mich bewusst dafür, ohne die Tat an sich zu akzeptieren oder gut zu heißen. Wut und Enttäuschung machen Beziehungen kaputt und irgendwie auch einen selber. Bei dem bisher längsten und schwierigsten Streit unserer Beziehung habe ich mich teilweise jeden Tag wieder dafür entschieden zu verzeihen und weiter an der Beziehung zu arbeiten.

Tipps damit Vergeben leichter wird:

sich überlegen ob der Streit jetzt wirklich relevant ist oder ob man überreagiert
Da bin ich richtig schlecht. Ich kann sehr impulsiv werden und wir streiten viel über absolute Kleinigkeiten und dumme Sachen, deswegen ist dies auch mein Nr. 1 Tipp. Mir hilft dann Abstand um mich zu beruhigen und klarer zu sehen, dass dieser Streit jetzt absolut unnötig ist.

Bei größeren Themen/Streits/Verletzungen etc:

eine Phase der Wut und Enttäuschung zu erlauben
Ich finde es total wichtig Emotionen nicht zu unterdrücken sondern freien Lauf zu lassen, aber vielleicht besser alleine im Wald rum schreien, laufen gehen, auf Urlaub fahren um Abstand zu gewinnen oder wütende Briefe schreiben, die man nicht absendet. Wichtig finde ich, dass nur weil man selber verletzt wurde, nicht absichtlich den anderen auch verletzt, denn das bringt absolut gar nichts.

Sich bewusst machen was Vergebung bedeutet und sich dafür zu entschieden, dass man vergeben möchte.

Ein Netz aus Freunden und liebevollen Remindern für schlechte Phasen aufbauen
Unser Streit dauerte 2 volle Jahre und war sehr sehr nervenaufreibend… Meine Freundinnen waren sehr geduldig und verständnisvoll und haben mich aufgebaut, wenn ich am Boden lag. Außerdem habe ich mir eine geheime Pinnwand auf Pinterest erstellt auf die ich alle möglichen Sprüche die mir zu dem Thema wichtig geworden waren gepinnt habe, anfangs waren es Sprüche voller Wut und Traurigkeit, aber nach und nach wurden es immer mehr und mehr Ermutigungen und in schlimmen Phasen habe ich mir alles durchgelesen und es hat mich motiviert weiterzumachen.

Mit dem Partner offen und ehrlich (aber nicht verletzend) reden
Der Punkt steht absichtlich nicht an erster Stelle. Wir haben damals versucht alles jetzt sofort zu besprechen, jedoch waren dort noch viel zu viele Gefühle und viel zu viel Wut dabei und wir haben uns noch mehr verletzt. In solchen Phasen ist manchmal um etwas „abzukühlen“ etwas Abstand nicht so schlecht, aber da ist jedes Paar anders.

Eine Liste mit positiven Eigenschaften des Partner erstellen
Bei unserem Streit ist viel Respekt verloren gegangen und ich habe mich extrem auf diesen einen Punkt versteift und plötzlich die guten Eigenschaften nicht mehr sehen können, so eine Liste hat mir geholfen wieder etwas auf den Boden der Realität zu kommen.

Wenn nichts mehr hilft: Beziehungsberatung suchen
Das haben wir nicht getan, wäre aber vielleicht nicht so schlecht gewesen… Grundsätzlich ist so etwas nur zu empfehlen, denn außenstehende Personen sind immer hilfreich in schwerwiegenderen Streits.

Wichtig:
Ich betone immer, dass man an Beziehungen arbeiten muss und Beziehung wegwerfen keine Lösung ist, aber heute bei diesem Thema ist es mir sehr wichtig abschließend zu sagen, dass man hier für sich selber Grenzen setzen sollte. Situationen und Sachen die man nicht vergibt. Bei mir sind das z. Bsp. körperliche und psychische Gewalt an dem Partner oder den Kindern oder eine Affäre.

Was sagt ihr zu diesem Thema? Was sind eure Erfahrungen dazu? Da dies hier nur meine Meinung ist, freue ich mich über respektvollen und ehrlichen Austausch mit euch, gerne auch per Mail etc.

 

Photocredits: Carmen Trappenberg & Ma Tentation
Location & Blumen: Blumen Lechner in Baden bei Wien
Visa: Makeup by Lisa
Videografen: Tom & Nena
Dekoration: Die HochzeitskoryFee

 

 

 

 

 

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Blog, Lifestyle

Osterbloggerspecial: Die coolsten DIY Projekte zu Ostern

12. April 2017

Heute habe ich etwas ganz besonders für euch: Ich habe meine allerliebsten Blogposts von ganz verschiedenen Blogs zum Thema Selbstgemachtes zu Ostern für euch gesammelt und eine kleine Übersicht zusammengestellt:

Ostertisch

Auf Avaganza findet ihr diese und 2 weitere Varianten um euren Tisch osterlich zu schmücken.

Letztes Jahr habe ich ja meinen Tisch in den Farben lila & gelb geschmückt, hier gehts nochmal zum Blogpost, falls ihr ihn überlesen habt.

Osterdeko

Blumenvasen aus Eierschalen zum Selbermachen gibt auf Arstextura

Auf thatslifeberlin gibts eine Anleitung wie man aus Dosen wunderschöne Vasen zaubern kann.

Absolut entzückende selbstgemachte Häschenanhänger findet ihr auf lifestylemommy.

Total außergewöhnlich & zuckersüß sind die Hasen und Einhörner aus Eierschalen von Frau Liebling.

Auf Fanelia könnt ihr nachlesen wie man diese schönen Ostereier aus Beton herstellt.

Ostergebäck

Schauen diese Low Carb Muffins nicht total cool aus? Die Anleitung dazu findet ihr unter Lifestylefabrik.

Zuckersüß und auch eine tolle Geschenksidee sind diese Karottenküchlein im Topf von Sweets & Lifestyle.

Ebenfalls auf Sweets & Lifestyle findet ihr das Rezept für Mouse au Chocolat in Eierschalen mit Baileys, die selbstgemachten Schokolöffeleier für Erwachsene 😉

Egal ob zum Selberessen oder Verschenken, diese Schokoblätterteig Häschen sind total süß, das Rezept findet ihr bei Joyfulfood.

Ostereierfärbe Techniken:

Auf Somethinggood gibts einige Lastminute Dekotipps, wenn ihr mal wieder völlig verschwitzt habt das in ein paar Tagen schon Ostern ist, wie zb. diese wirklich schönen und modern verzierten Ostereier.

Ebenfalls in dem Blogpost von letzten Jahr könnt ihr diese coole Eierfärbetechnik mit Wachs finden.

Auf Vergissmeinnicht findet ihr eine Anleitung wie man diese coolen Kupferfarbenen Ostereier macht und auf Fanelia könnt ihr nachlesen wie diese beschrifteten Ostereier entstanden sind.

Kleine Geschenke zu Ostern & Osterkarten

Diese einfach und lieb gestalteten Osterkarten findet ihr auf what makes me happy.

Ihr wolltet immer schon mal Eierlikör selber machen oder sucht noch ein nettes Mitbringsel zum Osterbrunch, dann seid ihr bei Sweets & Lifestyle auf jeden Fall richtig.

Mal wieder komplett verschwitz Osterkarten zu basteln oder zu kaufen? Macht nichts! Hallo liebe Wolke hat welche zum selber ausdrucken erstellt, ist das nicht cool?

Ihr wollt einer lieben Freundin ein kleines Geschenk, was praktisch und trotzdem ein richtiger Hingucker ist, schenken? Dann seid ihr auf Who is mocca goldrichtig.

Was ist euere Lieblingsanleitung und wie feiert ihr Ostern?

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Blog, Fashion, Outfits

Style: Find joy in the ordinary

8. April 2017

Während ich an einem sonnigen und wunderschönem Tag durchs Internet scrolle, fällt plötzlich mein Blick auf diesen Spruch: “Find joy in the ordinary”, “Finde Freude am Gewöhnlichem”, der Satz ist so kurz und doch so bedeutend.

In unserer Welt geht es immer um mehr. Wir wollen mehr Geld, mehr Erfolg, mehr Bewunderung, mehr Komplimente, mehr Freude, mehr Glück, mehr Urlaub, mehr Spaß, mehr Action und mehr Leben. Unser Leben soll besonders, außergewöhnlich, anders – besser als das von anderen sein. Wir wollen wichtig und bedeutsam sein. Sprüche wie „Finde eine Arbeit die du gerne machst, dann musst du keinen Tag in deinem Leben arbeiten“ zeigen uns wie sehr bei uns der Alltag verpönt ist. Alltag bedeutet Routine,  langweilig und gewöhnlich, aber egal wie sehr man seine Arbeit mag, es gibt immer Tage an denen macht die Arbeit keinen Spaß, man ist unmotiviert, genervt und das ist auch gut so. Wenn man immer nur in den tollsten und teuersten Hotel-Urlaub macht, wird dies irgendwann gewöhnlich, es ist nichts Besonderes mehr und plötzlich nur noch Standard. Wenn man immer nur die tollsten Autos fährt, die teuersten Kleider trägt, die schönsten Handtaschen und Schuhe besitzt, wird das alles auch irgendwann Standard und gewöhnlich. Wenn man seinen Job kündigt um zu reisen, wird das irgendwann Standard.

Also suchen wir weiter nach dem Mehr, dem Besonderen und Außergewöhnlichen und vergessen dabei komplett, dass das Leben zum Großteil aus Alltag und Gewöhnlichem besteht. Anstatt immer besser und erfolgreicher werden zu wollen und dem Mehr hinterherzulaufen, lasst uns doch mal versuchen dankbar zu sein und uns an unserem Standard, der für viele Leute außergewöhnlich und besonders ist, zu freuen. Als Mode und Lifestyle-Bloggerin kämpfe ich damit jeden Tag… Ich bewundere Leute, die außergewöhnliche Stile haben, sehr extravagante Mode tragen und so immer herausstechen und auffallen, aber das wäre ich nicht. Ich bin keine Trendsetterin, aber ich blogge trotzdem über Mode, weil ich eine absolute Leidenschaft für Mode und Styling habe.

Am wohlsten fühle ich mich in Basic-Teilen, zeitloser Kleidung, die ich auch gerne hin und wieder mit Hinguckern und Trendteilen kombiniere, aber die doch immer meinem femininen, minimalistischen und eher schicken Stil treu bleiben. Trends kommen und gehen, aber Stil bleibt. Mein Lieblingsbasic-Kleidungsstück ist ein gestreiftes Shirt mit dreiviertel Arm, es ist extrem wandelbar und absolut zeitlos und macht mich einfach glücklich. Meine Basics kaufe ich gerne Secondhand oder aber auch bei Esprit, da ich gerade bei den Basics die Qualität dort sehr schätze.

Shirt – ESPRIT / Jeans – SECONDHAND / Federclutch – PRIMARK / Hut – Brixton

Egal ob in der Mode oder in unserem Leben, lasst uns doch das Gewöhnliche mehr feiern,
damit wir dann mehr Freude am Außergewöhnlichen haben.

Photocredits: Martin Ecker

Merken

Blog, Editors' Picks, Fashion

Hello Spring: Frühlingwishlist

5. April 2017

Der Frühling ist endlich so richtig da 🙂
Ich habe die Sonne, die Wärme, die bunten Farben, das grüne und frische Gras, die Kleider und Röcke ohne Strumpfhose, das Vogelgezwitscher, die Schmetterlinge und Spaziergänge im Park mit wunderschönen Blumen schon so vermisst.

Natürlich hebt das nicht nur meine Laune, sondern auch meine Shoppingmotivation, also habe ich mich mal wieder auf die Suche nach den tollsten Frühlingsstücken gemacht und teile meine Frühlingswishlist nun mit euch:

  1. karierte Bluse – ESPRIT / 2. Hose – ARMEDANGELS / 3. rosa Body – MISS SELFRIDGE
    4. Kleid – ESPRIT / 5. Bluse mit Stickerrei – ESPRIT / 6. zweifärbige Jeans – MANGO
    7. rote Schnürballerina – NEW LOOK / 8. helblaue Bluse – VERO MODA
    9. rostbraune Shorts – ARMEDANGELS / 10. gestreifet Bluse – ARMEDANGELS
    11. rosa Bluse – VERO MODA / 12. schwarze Schnürballerina – TOPSHOP
    13. Jeans mit Stickerreien – NEW LOOK / 14. Sonnenbrille – ALDO
    15. Tasche – KAREN MILLEN

Was sagt ihr zu meiner Wunschliste und was ist euer Lieblingsteil?

Merken

Lifestyle, Travel-costs

25 persönliche Tipps um Geld zu sparen

1. April 2017

Ich hätte mir nie gedacht, dass ich mal einen Blogpost über das Sparen schreibe, ich die so ein bisschen kaufsüchtig ist, die sich immer mit neuer Kleidung belohnt und die Stammkundin auf Zalando ist, aber manchmal braucht es wohl einfach nur die richtige Motivation fürs Sparen und bei mir ist es das Reisen. Die Freude an Kleidung und Luxus vergeht, die Erinnerungen die ich beim Reisen gemacht habe bleiben.

Hier also meine 25 Spartipps speziell für euch und allesamt gewissenhaft von mir erprobt:

  1. Analysiere deine Ausgaben und Einnahmen
    Wir heben dafür jede Rechnung auf, sammeln die in einer Box und am Ende des Monats wird jeder Betrag feinsäuberlich Kategorien zugeteilt, zBsp. Kleidung, Haushalt, Urlaub, Transportmittel etc. und zusammengezählt, so sieht man am ersten Blick wie viel man für was ausgibt
  2. Stecke dir ein realistisches (!) Sparziel und zieh es durch
    Buche das Geld am besten sofort nachdem es am Konto ist auf dein Sparkonto, damit die Chance gar nicht mehr besteht, dass du es ausgibst.
  3. Fange dort zum Sparen an wo es weh tut und zwar in kleinen Schritten
    So siehst du am schnellsten Erfolge und das motiviert.
  4. Kochen statt Essen gehen
    Eigentlich so einfach und in der Umsetzung doch manchmal echt schwer…
  5. Filmabend statt Kino, Netflix/Amzon statt Fernsehen
    Kaufe dir mit Freunden zusammen einen Netflix-Account oder als Student einen Amzonprime-Account mit Amazon Instantvideo für ca. 2 Euro im Monat
  6. Vergleiche Verträge & Versicherungen
    Besonders bei Handyverträgen gibt’s immer wieder Angebote oder man kann gesammelte Punkte einlösen, aber auch bei Versicherungen kann man, wenn man sich professionell (!) beraten lässt gut sparen
  7. Ausmisten und verkaufen/verschenken
    Mein Motto ist, umso weniger Sachen man hat umso weniger muss man aufräumen, also sortieren wir jeden Raum in unserer Wohnung 1-2x im Jahr komplett aus und verschenken oder verkaufen alles was wir nicht mehr brauchen, Faustregel ist bei uns: Wenn du es ein ganzes Jahr lang nicht einmal benützt hast, sortiere es aus.
  8. Kleidung ausmisten & verkaufen
    Das gleiche gilt für Kleidung, alles was man ein Jahr lang nicht getragen hat und das keinen sentimentalen Wert hat kommt weg.
  9. Vermiete deine Wohnung unter
    Wir verdienen damit relativ viel Geld zusätzlich dazu, lernen viele neue Leute kennen und bei uns ist immer etwas los, allerdings muss man einige gesetzliche Richtlinien kennen und sich bewusst sein, dass es Arbeit ist und einen Teil der Privatsphäre kostet, ist also nicht für jeden was…
  10. Schreibe Wunschlisten für Geburtstag/Weihnachten/Ostern etc.
    So kann man sich, wenn die ganze Familie zusammen legt, größere Anschaffungen leisten und kein Geld dafür ausgeben und die Familie freut sich, etwas anderes als Geld schenken zu können.
  11. Verkaufe dein Auto
    Wir haben uns damals entschieden kein Auto zu haben und sparen damit bis zu 400 Euro im Monat, schon alleine weil der Parkplatz 100 Euro im Monat zusätzlich dazu gekostet hätte… Allerdings ist dies natürlich nicht immer und überall möglich.
  12. Gehe nicht einkaufen, wenn du Hunger hast.
    Man kauft einfach hungrig mehr und Sachen die unnötig wären…
  13. Schlafe über Kaufentscheidungen eine Nacht
    Egal ob in Bezug auf Kleidung oder Elektronik etc. man kauft viel bewusster ein und kann sich Frustshopping und Spontan-Einkäufe, die man meistens bereut ersparen.
  14. Essen für die Arbeit kochen und Frühstück zubereiten
    Zugegeben das ist wirklich schwer, gerade wenn man faul ist und nicht gerne plant, aber so kann man sich gesünder, abwechslungsreicher und viel günstiger ernähren. Ich plane momentan einen Post über dieses Thema 😉
  15. Kleider tauschen anstatt neu zu kaufen
    Fast jeder kennt das Problem: die alten Kleider werden einfach langweilig und wie schön wäre es doch, ein neues Stück tragen zu können, dabei sind die alten Kleidungsstücke noch vollkommen in Ordnung. Diesem Problem kannst du mit einer Kleidertauschparty begegnen. Organisiere sie mit ein paar Freunden im privaten Kreis oder auf einem öffentlichen Platz. So werden deine „alten“ Schätze weiter genutzt und du erhältst abwechslungsreiche Kleidungsstücke.
  16. Secondhand kaufen
    Gerade Möbel, Kleidung und Deko-Artikel gibt’s hier meist um sehr wenig Geld
  17. Trinke Wasser
    Gerade in der Arbeit ist dies die günstigere Alternative zu Säften etc. Da ich mir damit sehr schwer tu, kaufe ich  jede Woche Zitronen die ich dann in das Wasser gebe und schon trinke ich automatisch mehr.
  18. Hausmittelchen selber machen
    Chemische Reiniger sind teuer und schaden noch dazu der Umwelt, also benützen wir momentan verdünnten Apfelessig und brauchen noch die restlichen Putzmittel auf, neue werden aber nicht mehr gekauft. Dazu ist übrigens auch ein Post geplant.
  19. Betriebskosten / Energiekosten senken in dem man Stromfresser abschaltet
    Alle technischen Geräte sind ständig im Stand-by-Modus, ziehe also wenn du das Gerät nicht mehr benützt den Stecker aus der Steckdose. Außerdem hilft es sich einen Wecker beim Duschen zu stellen um wirklich nur 5 Minuten zu duschen. Ich gebe zu, da tu ich mir richtig schwer, weil ich es einfach liebe in der Badewanne baden zu gehen, aber ich versuche es einzuschränken 😉
  20. Decke und lange Kleidung statt Heizung
    Das funktioniert natürlich nicht immer und überall aber grundsätzlich gilt, gerade in Übergangszeiten lieber kuschelig warm anziehen und die Heizung noch nicht oder nur wenig anmachen.
  21. Eigenmarken wie „Clever“ und Lebensmittel mit kurzem Mindesthaltbarkeitsdatum kaufen
    Diese Lebensmittel haben die gleiche Qualität und befinden sich meist unten in den Regalen oder in der Nähe der Kassa.
  22. Gutscheine kaufen
    Gerade für Inlandspreise lohnen sich Hotelgutscheine auf Ebay sehr, so kann man schön Urlaub machen und gleichzeitig sparen.
  23. Zugtickets länger im Voraus buchen/ Zugticketkombinationen benützen oder Mitfahrgelegenheiten nutzen
    Wir sparen hier regelmäßig einige hunderte Euros ein.
  24. Oster/Weihnachts/Frühlings/Herbst-Deko erst nach der jeweiligen Saison kaufen
    Meist ist die Deko dann 50-70% reduziert.
  25. Möbel upcyceln anstatt neu kaufen
    Wir haben eine uralte und ziemliche hässliche Couch in unserem Wohnzimmer stehen und haben uns für 30 Euro einen neuen Bezug gekauft, jetzt schaut sie wenigstens schöner aus und wir können sie noch ein paar Jahre weiter benützen 😉

Merken

Merken

Blog, Fashion, Lifestyle, Outfits

Outfitpost: Sei laut mit deinen Gesten

18. März 2017

Ich mag Leute die sich gut ausdrücken, die gut Geschichten schreiben und erzählen können und die so ein Glitzern in den Augen bekommen, wenn sie über etwas reden das sie wirklich gerne mögen. Ich liebe schöne und tiefe Komplimente, die ernst gemeint sind, ich finde Menschen faszinierend, die genau das ausdrücken können was ich denke und ich bewundere Leute die Gedichte und Poetryslams schreiben, mit Leidenschaft aufführen können und die Zuhörer nur mit Worten in ihren Bann ziehen. Aber noch mehr schätze ich Menschen, die mir etwas versprechen und es einhalten, die ihre eigenen Ratschläge leben, die bestrebt sind nicht nur mit ihren Worten sondern auch ihren Taten die Welt etwas besser zu machen, die ihre Liebsten so respektvoll und liebevoll behandeln, dass Komplimente nur die Spitze des Eisberges sind, perfekt dazu passen und sich nicht gezwungen anfühlen. Ich mag Menschen die offline genau so toll wie online sind, ich freue mich über die Leute die den Mund halten können, wenn alles was in diesem Moment rauskommen würde verletzend ist, mich faszinieren Leute die nicht viel reden, aber große Taten vollbringen, ohne vorher alles 20x anzukündigen, Leute die ihre Pläne ohne große Worte vollbringen… Davon kann ich mir eine Scheibe abschneiden, ich kann gut und überzeugend reden, bekomme fast immer das was ich will mit Worten und bin in meinen Freundschaften meist eine gute und vernünftige Ratgeberin, aber manchmal sollte ich etwas selber mehr auf meine eigenen Ratschläge hören, meine Pläne wirklich realisieren, anstatt 20x von meinen Plänen zu erzählen und sie dann nie zu verwirklichen. Ich möchte Leute mehr mit meinen Taten wie mit meinen Worten beeindrucken, denn das ist so viel schwerer und so viel tiefer. 

Bluse – DIBA SE DIVA / Rock – SECONDHAND / Stiefel – CAPRICE

Was meinst du dazu, was ist für dich mehr wert- Taten oder schöne Worte?
Schwingst du große Reden oder sprechen deine Taten für dich?

 

 

Blog, Couple & Wedding, Fashion, Outfits

Coupleoutift: Winterwonderland

4. März 2017

Bevor der Winter ganz weg ist, muss hier unbedingt noch ein Blogpost mit unseren Schneefotos online, also quasi als gebührende Verabschiedung für den Winter, den dieser Winter war zwar kalt aber auch wirklich schön 🙂 Zwischen all den Verpflichtungen, dem Alltag und dem Stress haben wir uns zeit zu weit genommen, sind übers Wochenende in die Therme gefahren in Oberösterreich. Bei uns in Wien liegt kein Schnee, hier schon. Wir beschließen einen Schneespaziergang zu machen, geben den Hotelschlüssel bei der Rezeption ab und öffnen die Eingangstüre. Kalter Wind schlägt uns entgegen und die Luft riecht nach Schnee. Der Schnee knirscht unter unseren Schritten und obwohl es so kalt ist hält er meine Hand. Wir betreten den Park, weit und breit ist nichts und niemand außer Schnee und Bäume die mit Schnee bedeckt sind, es ist absolut still und wir schauen uns an. Wie haben wir diese Stille, diese Geborgenheit, dieses Durchatmen vermisst, wir haben sie gegen Anonymität, Hektik, viele Freizeitmöglichkeiten und mehr Möglichkeiten eingetauscht. Gerne und wir genießen es in Wien, aber es ist so schön, mal auszubrechen und auszusteigen. Einfach nur wir zwei, kein Druck, kein Streit und kein Alltag. So etwas belebt die Beziehung und die Sinne, lässt auftanken und dann kehren wir gerne wieder ins schöne Wien zurück, genießen die Möglichkeiten und die Anonymität die eine Stadt bietet, gemeinsam, denn das ist das wichtigste. So oft fragen mich Leute wie man nur so früh heiraten kann und inzwischen diskutiere ich kaum mehr über dieses Thema, aber für mich selber weiß ich, dass es genau das ist was ich möchte. Mit diesem Mann, der mich manchmal unglaublich nervt, frustriert und herausfordert gemeinsam durchs Leben gehen, gemeinsam Abenteuer entdecken und gemeinsam wachsen. Gerade in dieser Eiseskälte, dem Wind der in den Mantel hineinkriecht und der Schnee der irgendwann die Füße komplett taub macht, genau hier in dieser kalten Welt voller Hass, bin ich so dankbar jemanden zu haben, der meine bessere Hälfte ist, auf den ich mich verlassen kann, der mich liebt obwohl ich nicht immer liebenswert bin und der mein Herz wärmt.

Photocredits: Bruno & Nena und Tom

Beauty & product reviews, Blog, Lifestyle

Wie ein feines Schmuckstück – wunderschön, aber zerbrechlich

13. Februar 2017

Sie steht vor mir und zischt leise „du verstehst mich nicht, du kennst dieses Gefühl nicht“. Ich will ihr wiedersprechen, merke aber im nächsten Moment, dass sie recht hat und schaue sie nur vorsichtig an. Sie spielt nervös und aufgebracht mit ihrer Kette, die ich ihr damals von meinem ersten Gehalt bei Christ gekauft habe und zum Geburtstag geschenkt habe und sie seither jeden Tag trägt. Sie weicht meinem Blick aus und sagt leise „bei dir läuft immer alles genau nach Plan und du bekommst immer was du willst“. Mit einem finsteren Blick schaut sie mich an, dreht sich um und geht mit schnellen Schritten davon. Ich kenne sie, sehr gut sogar und weiß sie muss sich beruhigen, sie will alleine sein, aber ich will ihr erzählen, dass sie Unrecht hat. Ich will ihr von der Zeit erzählen, in der ich mich jede Nacht in den Schlaf geweint habe vor Heimweh, von den lautstarken Streits mit meiner Mama, von den ganzen Freundschaften die zerbrochen sind, von dem Moment, in dem ich erfahren habe, dass mein Opa tot ist, von der Mail, in der stand, dass ich leider nicht gut genug für den Job bin, von dem Bewerbungsgespräch in dem mir mitgeteilt wurde, dass Frauen für diesen Job nicht geeignet wäre und ich meine Zukunftsziele überdenken soll, von all den schweren Momenten, wo Menschen mich absichtlich verletzt haben, wo nichts nach Plan gelaufen ist, wo meine Träume immer und immer wieder zerbrochen sind und von den Momenten wo ich an mir selber gezweifelt habe und wie ein Haufen Elend auf meinem Bett gesessen und geweint habe, von all den verpassten Chancen, weil ich ängstlich war und von den Momenten, in denen ich versagt habe, in denen ich Leute verletzt habe und mich distanziert habe. Das Leben ist nicht fair und für jeden gibt es andere Herausforderungen und Momente die einen zerbrechen. Ich beschließe sie zu suchen, auch wenn ich ihre Entscheidung nicht nachvollziehen kann, ich ihre Situation nicht verstehe, denn Freundinnen halten zusammen, egal was ist. Auf dem holprigen Weg durch den Wald sehe ich etwas glitzern. Als ich näher komme bemerke ich, dass es ihre Kette ist. Sie muss sie vor Wut abgerissen haben, behutsam hebe ich die Kette auf und gehe langsam zu der Bank wo sie sitzt und auf die Äste die sich im Wind bewegen staart. „Hey“ sage ich, „darf ich mich setzten?“ Sie nickt mir traurig zu. Ich setze mich neben sie und wir schauen eine Zeit lang gemeinsam die Äste an. Irgendwann unterbricht sie die Stille und sagt leise „Es tut mir leid, ich hab das alles nicht so gmeint und ich weiß natürlich auch, dass du hart für alles gearbeitet hast und das bei dir nicht immer alles nach Plan läuft und perfekt ist…“  Wir reden eine Zeit lang und ich erkläre ihr, dass ich mich mehr bemühen will sie zu verstehen und das ich immer für sie da bin. Sie lächelt mich  an und ich gebe ihr ihre kaputte Kette zurück. Sie schaut mich entschuldigend an und meint „ich habe vor Wut meine Kette vom Hals gerissen, dabei war sie meine Lieblingskette und sie erinnert mich an all unsere durchtanzen Nächte, die ehrlichen Gespräche, die Mädeltrips ans Meer und all die andern gemeinsamen Abenteuer die wir in den Jahren erlebt haben.“ Lass uns die Kette zur Reperatur bringen, damit ich sie wieder tragen kann und wir neue Abenteuer mit ihr erleben können. Ich nicke lächelnd und wir machen uns auf den Weg.

Wir sind wie ein feines Schmuckstück, wunderschön, aber sehr zerbrechlich. Man muss behutsam damit umgehen, dankbar sein für die schönen Momenten im Leben, gemeinsam durch die schwierigen Zeiten des Lebens gehen, sich gegenseitig aufhelfen und die zerbrochenen Teile aufsammeln und reparieren.

in freundlicher Kooperation mit Christ

Fotocredits: Oliver m. Neunteufel
Hair/Makeup: Maike Kolmer