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23. Geburtstag Rückblick & Bucketlist

12. August 2017

Heute habe ich Geburtstag und werde 23 Jahre alt. Dieser Geburtstag ist wohl der schwierigste Geburtstag in meinem ganzen Leben bisher, denn das letzte Jahr war wirklich wirklich hart und ich hoffe das das nächste besser wird 🙂

Letztes Jahr habe ich mit euch meine Bucketlist für mein 22tes Lebensjahr geteilt und da ich glaube, dass man ohne Ziele stehen bleibt, teile ich heute mit euch meine Bucketlist für mein 23. Lebensjahr und erzähle euch ganz kurz wie mein letztes Lebensjahr so war. Meine letzte Bucketlist findet ihr hier und den Zwischenstand dazu hier.

Rückblick meines letzten Lebensjahres:

Gereist: bin ich nach innerhalb Österreichs, Zürich, Mallorca, Amsterdam & Santorin

Gelesen: viel zu wenig und keines der Bücher hat mich wirklich bewegt..

Geschaut: sehr viele Filme, besonders liebenswert fand ich „Two night stand“

Getanzt: hab ich sehr viel Standard, im nächsten Jahr probiere ich mal Hip Hop aus

Gelernt: unglaublich viel und ich würde sagen ich bin noch mitten drinnen, aber das wichtigste was ich gelernt habe, ist das man manchmal mehr auf sein Gefühl horchen sollte, wie auf seinen Verstand.

Gearbeitet: habe ich viel und gerne, besonders dieser Blog ist immer wieder sehr herausfordernd für mich mit meinem Vollzeitjob nebenbei

Gelacht: mit meinen Freunden konnte ich so viel lachen, egal ob im Mallorcaurlaub, bei Hochzeiten oder einfach nur so

Geweint: auch das habe ich leider dieses Jahr sehr viel

Gekocht: habe ich viel zu wenig und das möchte ich unbedingt ändern

Gekauft: extrem viel Kleidung, momentan kaufe ich allerdings fast nur besondere Stücke mit außergewöhnlichen Mustern oder Schnitten

Gestochen: ja ich habe mir mein erstes Tattoo stechen lassen, weitere werden folgen 😉
Bucketlist für mein 23. Lebensjahr:

  1. Nach Schottland und Sardinien reisen
  2. 1 Jahr lang ständig einen neuen „10 Wochenkurs machen“
  3. mutiger sein & mehr Sachen machen wovor ich Angst habe
  4. einen Mädels -Trip machen
  5. keine Angst mehr vorm Alleinsein zu haben
  6. wandern gehen
  7. ehrenamtlich arbeiten
  8. ein ATCK (aduld-third-culture-kid) Camp/Lager besuchen
  9. ins Naturhistorische Museum in Wien gehen
  10. Stand up paddling probieren
  11. draußen schlafen und die Sterne die ganze Nacht lang beobachten
  12. die Nationalbibliothek in Wien besuchen
  13. ein Freundschaftstattoo stechen lassen
  14. weniger Kleidung kaufen und bewusster
  15. mehr über Zwangsprostitution und Menschenhandel lernen und dagegen ankämpfen
  16. Fotos mit jemanden in einem Fotoautomaten machen
  17. den Sternenhimmel eine Nacht lang beobachten
  18. meine Beziehung mit Gott verbessern
  19. mehr Abenteuer erleben, mehr leben und weniger nachdenken
  20. mehr Komplimente machen
  21. ein Wochenende in Klaus (Oberösterreich, wo ich 1 Jahr lang gewohnt habe) verbringen
  22. den Sonnenaufgang anschauen
  23. einmal wirklich teuer essen gehen

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Blog, Fashion, Menschenhandel & Zwangsprostitution, Outfits

Styleseven: We can only be human together – Freethem

31. Juli 2017

Das heutige Thema unseres Stylesevenblogparade sind „Statement Shirts“, also Shirts mit Aussage. Ich freue mich auf diesen Blogpost besonders, denn hier kann ich das Thema Mode perfekt mit einem Thema verbinden welches mir extrem am Herzen liegt und mich seit ich denken kann wütend, frustriert und hilflos zurück lässt: Menschenhandel & Zwangsprostitution.

Um wirklich professionell über das Thema aufklären zu können (hierzu wirds übrigens jetzt vermehrt Beiträge am Blog geben) habe ich mir Hilfe von Freethem geholt, die in diesem kurzen Interview von ihrer Arbeit, Menschenhandel und Zwangsprostitution an sich erzählen:

Was oder Wer  ist eigentlichFreethem?
Freethem ist eine internationale Jugendorganisation, die es sich zum Ziel gemacht hat, die Nachfrage nach sexueller Ausbeutung, Prostitution und Pornografie in Österreich zu reduzieren. Durch die bewusstseinsbildende Arbeit vieler junger Leute wollen wir erreichen, dass Menschenhandel sowohl politisch als auch gesellschaftlich auf die Agenda kommt. Niemand soll mehr sagen können, er/sie habe nichts davon gewusst.

Was ist der Unterschied zwischen Prostitution und Menschenhandel?
Der Menschenhandel ist ja in 5 große Bereiche aufgeteilt. Es gibt die Arbeitsausbeutung, die sexuellen Ausbeutung, den Zwang zu kriminellen Handlungen, die gezwungene Bettelei und den Organhandel. Von sexueller Ausbeutung sind europaweit die meisten Menschen (großteils Frauen und Mädchen) betroffen. Und genau im Feld der legalen Prostitution findet Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung statt – nicht in Kellern oder dunklen Hinterhöfen, sondern in unseren gesetzlich bewilligten, nach außen hin so strahlend wirkenden Bordellen und Laufhäusern. Wir glauben, dass die Grenzen zwischen Menschenhandel, also auch die sogenannte „Zwangsprostitution“, und Prostitution die bei uns als „Sexarbeit“ bezeichnet wird, sehr stark verschwimmen und man die sogenannte „Freiwilligkeit“ in diesem Bereich stark hinterfragen sollte.

Ist Prostitution und Menschenhandel wirklich weltweit immer noch so ein großes Thema?
Leider ja! Eigentlich sogar mehr denn je! Es gibt heute weltweit mehr Menschen in Sklaverei als jemals zuvor in der Geschichte. Der Menschenhandel ist mit dem Drogen- und Waffenhandel der am schnellsten wachsende, kriminelle Wirtschaftszweig der Welt. Der Global Slavery Index schätzt die Zahl der Opfer auf 45 Millionen.
-Weitere Infos gibts in diesem Video von der ZEIT.

Hat Pornografie auch etwas mit Menschenhandel zu tun?
Was wir sehr stark hinterfragen ist, wie unsere Gesellschaft so weit kommen konnte, dass die Nachfrage nach „der Ware Mensch“ so stark steigen konnte. Es wird nur ein Angebot geben, wenn die Nachfrage dafür da ist. Deshalb ist auch die Prostitution ein überaus aktuelles Thema. Die Nachfrage nach immer jüngeren, immer billigeren Mädchen und immer härteren Sexpraktiken ist enorm hoch und am Wachsen. Wir glauben, dass dies Auswirkungen der Pornoindustrie sind –schon fast jeder Jugendliche hat die Pornos täglich griffbereit am Smartphone. Leider macht dieses krankmachende Konsumverhalten nicht Halt vor der Ausbeutung von Kindern und Frauen.

Gibt es Zwangsprostituiton in Österreich?
Gemeinsam mit Deutschland und den Niederlanden gehört Österreich zu den Ländern, in denen die Prostitution legal ist. Leider wird hier diese Form der Ausbeutung eher verherrlicht oder übersehen, bzw als „ältestes Gewerbe der Welt“ gehandhabt, als sie als ältestes Form der Ausbeutung zu identifizieren.

Hier ein paar aktuelle Zahlen, die interessant sein können:


Man sieht ganz klar, dass die Nachfrage nach Prostitution bei uns sehr stark am Steigen ist. Aber nicht nur die sexuelle Ausbeutung ist in Österreich ein Thema. Auch die Arbeitsausbeutung, zB. im Bauwesen oder in der Landwirtschaft, sowie die Ausbeutung von Arbeitskräften in Diplomatenhaushalten sind bei uns Thema. Auch der Menschenhandel in Form von Bettelei begegnet uns tagtäglich in Österreich.

Wie schauen die Gesetze dazu aus?
Es gibt verschiedene Ansätze, wie gesetzlich mit Menschenhandel umgegangen wird. Wir als Organisation Freethem, stehen hinter dem Modell des sogenannten „Sexkauf-Verbots“. Dieses Gesetz, auch als „Nordisches Modell“ bekannt, spricht genau davon, dass die NACHFRAGE in den Blick genommen werden muss, anstatt die Frauen in der Prostitution zu kriminalisieren. Das heißt, Prostitution ist legal, aber der Sexkauf ist illegal. Außerdem nimmt der Staat Geld in die Hand, um Frauen (und auch Männern) den Ausstieg aus der Prostitution zu ermöglichen, anstatt sie zu bestrafen. Das Kaufen von sexuellen Dienstleistungen wird aber bestraft. Schweden hat dieses Modell 1999 implementiert und den Menschenhandel somit um mehr als die Hälfte reduziert. Auch Island, Norwegen, Frankreich, Kanada, Israel und Irland haben dieses Gesetz übernommen.

Wie viele Prostituierte werden gezwungen und sind in Menschenhandel involviert?
Wie man sich vorstellen kann ist es sehr schwer hier wirklich nachweisliche Zahlen zu nennen. Das wird in diesem Bereich auch immer schwierig sein. Die Prostitution und der Menschenhandel sind ein Graubereich. Die Organisationen SOLWODI und HERZWERK, die direkt mit Betroffen arbeiten, schätzen, dass ca. 90% der Frauen in der Prostitution ausgebeutet werden. Also hier keine „Freiwilligkeit“, also zb eine andere Möglichkeit, als seinen Körper zu verkaufen, als Einkommensquelle vorliegt. Natürlich gibt es auch Frauen und Männer, die sich wirklich für die Prostitution entschieden haben und diese freiwillig ausüben. Allerdings ist dieser Prozentsatz sehr gering und nach diesem geringen Prozentsatz werden alle Gesetze gerichtet. Nach diesem Prozentsatz wird argumentiert, in Talkshows interviewt und berichtet. Die 20-jährige Mutter aus Rumänien, die mit 12 Jahren an einen 30 Jahre älteren Mann verheiratet wurde, jetzt 3 Kinder mit ihm hat während er im Gefängnis sitzt – und solche oder ähnliche Schicksale gibt es viele bei uns in Österreich – von diesen Frauen, die die Mehrheit in der Prostitution ausmachen, von denen hören wir in der Gesellschaft, in Berichten, im Fernsehen, in der Politik meistens nicht.

Wie bzw. kann man erkennen ob die Prostituierten dies freiwillig machen oder gezwungen werden?
Organisationen, die in der aufsuchenden Sozialarbeit tätig sind, sagen, dass es nur durch Beziehungsarbeit möglich ist an die wahren Geschichten und an die Hintergründe heranzukommen. Allerdings nur, wenn man wirklich daran interessiert ist diesen Menschen eine Ausstiegshilfe zu bieten. Grundsätzlich muss man nur eine Nacht mit diesen Organisationen auf die Straße gehen, den Frauen und Mädchen zuhören, den Drogen- und Alkoholmissbrauch, sowie die Bewachung der Zuhälter (die oft Brüder, Ehemänner, Boyfriends,…. sind) beobachten und man sieht was Prostitution mit Menschenhandel zu tun hat.

Was wird vom Staat Österreich dagegen gemacht?
Im Grunde sehr wenig. Das Thema ist politisch nicht „vorzeigbar“, also wird es nicht gerne auf die Agenda gebracht. Zumindest nicht das, was wirklich relevant wäre. Nämlich das Augenmerk auf die Prostitution und Pornografie zu richten. Allerdings werden die Stimmen der NGO’s in Österreich immer lauter und die Zusammenarbeit funktioniert hier immer besser. Es gibt zB die Plattform gegen Ausbeutung und Menschenhandel, bei der wir auch dabei sind, und die versucht, das Thema durch Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit wieder auf die Tagesordnung in der Politik zu bringen.

Kann ich als einzelne Person auch etwas dagegen machen?
Auf jeden Fall! Genau das ist unser Ziel mit FREETHEM.  Du kannst dich informieren und dann dein Talent – das was du gerne machst – nutzen, um Aufmerksamkeit, also Awareness zu schaffen. Du kannst mit deiner Band ein Konzert geben und Spenden für NGO’s sammeln. Du kannst Social Media nutzen, um Artikel, Videos und Blogs zu veröffentlichen. Du kannst deinen Sportverein auf das Thema aufmerksam machen und einen Dialog starten, wie die Themen Menschenhandel, Prostitution und Pornografie zusammenhängen. LehrerInnen und ProfessorInnen können uns für Vortrage und Workshops an Schulen und Unis zu diesen Themen einladen.

Es gibt wirklich sehr viele Möglichkeiten sich einzubringen. Wenn du zB gerne bei FREETHEM dabei sein möchtest, kannst du dir mal unsere Website an schauen oder uns eine
Mail an info@freethem.at schreiben und uns deine Ideen oder Fragen schicken. Wir sind jederzeit bereit, dich bei deinen Projekten zu unterstützen!

Herzlichen Dank an Freethem für eure Arbeit, euren Einsatz und dieses Interview 🙂Shirt – H&M – selbst bemalt / Blazer – ZARA / Rock – NEW LOOK / Heels – NEW LOOK  / Ohrringe – H&M

Das Outfit
Das Shirt habe ich selber gemalt und passt mit dem Slogan „We can only be human together“ perfekt zum Thema. Menschenhandel ist ein riesen Thema und gemeinsam können wir in diesem Bereich Großes erreichen. Ganz nach dem Motto: Es ist nicht genug ein Herz für Menschen die ungerecht behandelt werden, versklavt und ausgebeutet werden, sondern wir müssen anfangen etwas zu ändern.

Ich bin schon ganz gespannt auf die Beiträge der anderen Mädels 🙂

Montag – Froilein Couture
Dienstag – Pieces of Mara
Mittwoch – Seven & Stories
Donnerstag- Coco Question
Freitag – DieJuliy
Samstag – Settarious
Sonntag – Coffeechatsblog

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4 praxiserprobte Tipps um das perfekte Brautjungfernkleid zu finden

29. Juli 2017

Ich kenne inzwischen das Problem „Brautjungfernkleid finden“ von beiden Seiten.
Als Braut habe ich meine Mädels vor 2 Jahren in den Wahnsinn getrieben weil ich 3x die Farbe geändert habe und den Stil und als Brautjungfer hat eine der Bräute genau wie ich die Farbe und das Kleid 3x geändert. Karma nennt man das dann wohl 😀

Also habe ich mir gedacht, ich teile heute meine 4 persönlichen Tipps um das perfekte Brautjungfernkleid zu finden, mit dem jeder glücklich ist.

Kaufe zuerst dein Brautkleid
Damit geht schon mal einiges an Druck weg und du kannst die Brautjungfernkleider dem Stil des Hochzeitskleids anpassen wenn du möchtest.

Versuche dir klar zu werden was du willst

Im Endeffekt gibt es 3 verschiedene Möglichkeiten:

Deine Brautjungfern tragen alle das identische Kleid
Pro: Jeder weiß das sie Brautjungfer sind, auf Fotos schaut es sehr einheitlich aus
Contra: Es ist so ein bisschen wie mit einer Schuluniform, man sieht sofort wem das Kleid besser steht und wem es eher nicht so toll steht…

Deine Brautjungfern tragen alle die gleiche Farbe/Stoff aber jede darf ihren eigenen Schnitt auswählen.

Pro: Es schaut ebenfalls sehr einheitlich aus und dadurch das jeder den Schnitt wählen kann der einem passt sollte das Konkurrenzdenken weg fallen
Contra: Es ist sehr schwer solche Kleider zu finden, außer man lässt sie schneidern und das ist recht teuer…

Deine Brautjungfern tragen Mix & Match Kleider, dürfen einfach irgendwas tragen, Hauptsache die gleiche Länge etc.

Pro: Deine Mädels werden begeistert sein, schließlich müssen sie nicht extra ein Kleid kaufen.
Contra: Die Einheit geht meiner Meinung etwas Verloren.

Schnitt/ Farbe & wie realistisch ist das Ganze?
Ich wollte unbedingt meine Hochzeit in einem hellen Rosa und in Navy Blau halten, aber 3 der 5 Mädels fanden rosa absolut schrecklich und es gab auch kaum rosa Kleider zu kaufen in den Geschäften. Also haben wir uns dann dazu beschlossen, dass wir alle Marsala, die Pantonefarbe 2015 tragen, ein dunkelrot und ich Nachhinein betrachtet bin ich über diese Entscheidung sehr happy. Dieses Rot war doch so viel schöner wie das Rosa was ich zuerst haben wollte. Seid offen für neue Idenn, ehrlich und geht auch auf die Wünsche eurer Mädels ein, sie sollen sich schließlich auch schön und wohl fühlen.Wo kaufen?
Das ist die größte Schwierigkeit, denn Brautjungfernkleider können wirklich teuer sein und je nachdem wie speziell die Farbe ist oder welche Schnitte die Mädels oder die Braut wollen kann es sehr herausfordernde sein das richtige Kleid zu finden.

Hier also meine Tipps fürs Brautjungfernkleider kaufen (lernt aus meinen Fehlern…)

Vorher genau wissen was man sucht

  • Keine China/Billigkleider aus dem Internet die man nicht retour schicken kann kaufen (ist bei uns sehr schief gegangen)
  • Kleider von der Stange in verschiedenen Größen in Betracht ziehen
    wie zb. hier diese langen Abendkleider oder diese Cocktailkleider die schnell als Brautjungfernkleider verwendet werden können
  • Convertible Dresses, also Kleider die man verschieden binden kann und die so immer ein wenig anders aussehen,
    so kann zb. auch jede Brautjungfer ihre eigene Bindung haben und hebt sich so etwas von den anderen ab.

 

 

 

 

 

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Santorini: Wann haben wir angefangen nur noch Smalltalk zu reden?

24. Juli 2017

„Ich mag kein Smalltalk“

Schreib mir ohne irgendwelche Höflichkeiten von dem Streit mit deiner Mama gestern Abend. Bring mich zum Lachen mit deiner Erzählung von deinem ersten Urlaub mit deinen Freunden in dem ihr alle komplett pleite wart, weil ihr euer Geld so schlecht eingeteilt habt. Lass mich teilhaben an deinen schweren Gedanken, die dich Nachts davon abhalten zu schlafen. Erzähle mir die Geschichte von deiner Narbe am kleinen linken Finger. Beschreibe mir wieso Krankenaufenthalte dir so unglaubliche Angst machen. Ruf mich mitten in der Nacht an und schildere mir deinen ersten Kuss, der so unendlich peinlich und trotzdem irgendwie schön war. Stell dich mit mir in ein leeres Kirchengebäude und flüstere mir deine Weltansichten und wer Gott für dich ist, zu. Beschreibe mir den Tag an dem du deinen Vater das erste Mal weinen gesehen hat. Erzähle mir von dem bisher besten Sex deines Lebens. Erkläre mir wie du glaubst, dass sich Sterben anfühlt. Fasziniere mich von deiner Geschichte wieso dich dein Lieblingsparfüm an deine Großmutter in Frankreich erinnert. Gestehe mir deine letzte Lüge und was sie ausgelöst hat. Zeige mir deine Dehnungstreifen und lass mich dich genau deswegen schön finden. Erzähle mir wieso dich alte Bücher und Geschichte so sehr begeistern. Verrate mir deine Träume und wieso du sie noch nicht erreicht hast.
Hör nicht auf mir ehrlich von dir und deinem Leben zu erzählen, egal wie unwichtig und klein es dir vorkommt, denn ich liebe Menschen die Tiefe haben, die voller Emotionen und Begeisterung berichten, sich wirklich auf andere Menschen einlassen und ehrlich von sich selber erzählen können.
Ich verspreche dir, dass ich mich mit dir freue, mit dir weine, dich aufbaue, dich zum Lachen bringen und mit dir feiern werde. Ich möchte in dich investieren, in unsere Freundschaft und ich möchte dich kennen lernen, nicht um dich zu ändern, sondern um dich zu verstehen, denn genau das ist es doch was dich aus- und dich einzigartig macht.
Denn ich möchte Menschen in meinem Leben mit denen ich nicht nur übers Wetter reden kann. Menschen in die es sich lohnt zu investieren.

Kleid – ISASSY / Sonnenbrille – TALLY WEIJL

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Meine Lieblingsommerkleider

12. Juli 2017

Ich habe eine Schwäche für Kleider, egal ob Abend, Sommer, Freizeit oder Vintagekleider. Kleider vermitteln ein Gefühl von Sommer, Leichtigkeit und Freude.

Manchmal wenn das Leben mal nicht so locker und leicht spielt, ziehe ich mich gerne so an als ob alles leicht und locker wäre, denn irgendwie nimmt es dem Ganzen dann etwas an Schwere für einen kurzen Moment.

Heute teile ich also mit euch meinen momentanen Lieblingsommerkleider von Esprit,  vielleicht ist ja eines für euch dabei:

Damit mir ein Kleid so gut gefällt, dass ich mich wirklich entschiede es zu kaufen, muss es entweder schöne Stickerreien haben, so wie die Nummer 1 auf meiner Wunschliste, einen besonderen Schnitt haben, wie Nummer 2, 6, 7 und 8 oder schöne Prints haben wie die restlichen Kleider. Auf was achtet ihr beim Kleiderkauf?

1 / 2 / 3 / 4 / 5 / 6 / 7 / 8

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Beauty & product reviews, Blog

Von Aromaduschen und Smoothies

2. Juli 2017

Gemeinsam mit t: by tetesept möchte ich euch heute gerne die neuen Aromaduschen vorstellen und teile meine zwei Lieblingssmoothierezepte, die nicht nur total gesund sondern auch wirklich einfach zuzubereiten sind.

Matchasmoothiebowl:
Wer momentan auf Instagram unterwegs ist, sieht überall grüne Smoothies und grüne Smoothiebowls, Grund genug also mal wirklich eine zuzubereiten und zu probieren. Schön aussehen tut sie auf jeden Fall schon mal und alle Supermodels schwören schließlich drauf.

Ihr benötigt:

  • 1 TL  Kissa Matcha Focus
  • 1 Banane
  • 50g Babyspinat
  • 3el Haferflocken
  • 1tl Erdnussbuter
  • 1tl Ahorn- oder Agavensirup
  • 200ml Mandelmilch
  • 1 Prise Salz

Verzierung (dies ist natürlich variabel und je nach Geschmack)

  • 1 Kiwi
  • 1 Birne
  • 150g Heidelbeeren
  • 2el Kokosraspeln
  • 1 Minzeblätter

So gehts:
Alles zusammenmixen und die Verzierungsfrüchte oben drauf legen

Fazit:
Naja ich bin wohl einfach kein großer Matchatee Fan und Spinat mag ich auch nicht unbedingt in meinem Smoothiebowl, ich denke ich bleibe bei meinen süßen Smoothies und esse Spinat und Obst lieber getrennt 😉 Vielleicht schmeckt mir ein anderes der vielen Matchatterezepte von Kissatea ja besser.

Aromadusche Matchatee & Gojibeere:
Matchatee ist vielleicht nicht meine Lieblingszutate in Smoothies, aber in dem Duschgel hat es mich absolut überzeugt. Der Duft ist nicht so süß und die Haut fühlt sich nacher wirklich toll an.

Papaya Mangosmoothie

Zutaten:

  • 1 Mango
  • 500g Papaya
  • 1 EL Zitronensaft
  • 8 EL Naturjoghurt

So geht’s:
Alles zusammen mixen und zur Verzierung einige Fruchtstücke und Chiasamen inkl. Joghurt garnieren

Fazit:
Ich liebe Papya und Mango schon seit Thailand, für mich ist der Geschmack der beiden Früchte ein Stückchen Heimat und Smoothies liebe ich sowieso, diesen Smoothie gibt’s also noch öfter bei mir 😉

Aromadusche Papaya Hibiskus:
Die Aromadusche riecht für mich nach Heimat, Strand, Meer und Urlaub, perfekt für eine kurze Auszeit vom Alltag und dem Stress. Wer es also lieber süß und fruchtig mag der wird mit dieser Aromadusche bestimmt glücklich.

Mit freundlicher Kooperation mit t: by tetesept

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Blog, Fashion, Outfits

Styleseven: Spitze & Transparenz

26. Juni 2017

Nachdem meine erste Blogparade so gut ankam und mir selber echt viel Spaß gemacht hat, gibt’s heute meinen Beitrag zu unserer 2 Blogparade mit dem Thema Transparenz und Spitze.Spitze und Transparenz sind aus meinem Kleiderschrank absolut nicht mehr wegzudenken. Besonders Spitze in allen möglichen Varianten lässt mein Herz höher schlagen. Spitze ist aufregend, sexy und besonders. Das faszinierende an Mode ist eindeutig, dass je nachdem wie man etwas kombiniert es immer anders wirkt und man seine Wirkung auf andere Menschen damit beeinflussen kann.

Spitze ist da gar nicht so einfach zu kombinieren. Kombiniert man es zu sexy, wirkt es billig, zu brav wirkt es wie ein Vorhang von Oma oder einfach mit zu viel Farbe oder Materialien wirkt es schnell too much.Ich persönlich mag am liebsten die Kombi aus sexy und romantisch, gerade mit Spitze ist das sehr gut möglich. Mein Outfit besteht also aus einem rosa Kleid das als Rock umfunktioniert wurde und einem transparenten Spitzenshirt. Dazu trage ich schwarze Slippers, die das ganze einfach noch mehr sommerlich machen. Das Outfit ist eines meiner Lieblingsoutfits, perfekt für Dates oder Spaziergänge im Park.Spitzenshirt – MORGAN / Kleid – ASOS (alt) / Schuhe – H&M

Ich bin schon ganz gespannt auf die Outfits der Mädels, diese findet ihr hier:

Montag – Froilein Couture
Dienstag – Pieces of Mara
Mittwoch – Seven & Stories
Donnerstag- Coco Question
Freitag – DieJuliy
Samstag – Settarious
Sonntag – Coffeechatsblog

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Amsterdam, Blog, Europe, Hotelreviews, Niderlande, Travel

Hotelreview: Fletcher Hotel Amsterdam

10. Juni 2017

Übersicht:
2 Nächte
Preis für 2 Personen pro Nacht (Superior room): € 259,70,–
Frühstück extra dazu pro Person: € 12,–
Lage: Schepenbergweg 50, 1105 AT AmsterdamAnreise
Das Fletcher Hotel Amsterdam liegt im Industriegebiet und damit eher außerhalb, mit der U-Bahn ist man innerhalb von ca. 20 Minuten an der Haltestelle, man muss leider noch einmal 10 Minuten zu Fuß zum Hotel gehen. Ist für uns aber auf jeden Fall machbar und es wert gewesen.Das Hotel
Das Fletcher Hotel Amsterdam ist ein sehr modernes, rundes und schickes Hotel. Hier war wirklich ein toller Architekt und Innenarchitekt am Werk, von den Lampen, bis zum Teppich, alles passt perfekt zusammen. Durch die runde Form ist das Hotel einfach mal ein bisschen anders und man hat ganz oben eine rundum Aussicht, was echt sehr cool ist. Das Personal war stets freundlich, hier ist der Kunde wirklich noch König, egal ob an der Rezeption, die Putzfrauen oder die Kellner im echt schickem, leider auch etwas teurem Restaurant.Zimmer
Das Zimmer war tadellos sauber, das Bett weich und die Dusche ist ein lustiges Extra und das Highlight des Zimmers, wenn man nicht gerade mit den Eltern im Zimmer schläft, da sie komplett aus Glas besteht und mitten im Raum steht. Die gratis Shampoos, Cremen etc. waren wirklich gut und ich war sehr positiv überrascht. Ein weiters Highlight ist auf jeden Fall das runde Fenster auf den man eine richtig coole Aussicht hat.Ausstattung
Es gibt ein Restaurant und eine Bar im Hotel und sonst keine weiteren besonderen Ausstattungen, da wir aber sowieso die meiste Zeit unterwegs waren, haben wir das auch echt nicht benötigt.Fazit
Ein schönes, modernes Hotel, mit freundlichem und hervorragenden Service. Perfekt für einen romantischen Städtetrip, wenn man Fan von etwas außergewöhnlicheren Hotels ist und sich auf Urlaub gerne ein teureres Hotel leistet. Hier bekommt man wirklich etwas für sein Geld 🙂

in freundlicher Kooperation mit Tetesept

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Blog, Fashion, Outfits

Style Seven: Das Mädchen mit der Latzhose

29. Mai 2017

Wir steigen ins Auto, ohne Gepäck, ohne Plan, einfach nur so, weil wir die Freiheit und die Leichtigkeit des Lebens genießen wollen. Ohne schwere Gedanken, einfach nur wir zwei für ungewisse Zeit. Du sitzt am Steuer, lächelst mich an während du den Motor startest und wir in Richtung Autobahn fahren. Wir beschließen die Fenster zu öffnen, der Wind fährt durch unsere Haare, nimmt die Schwere, die schwierigen Gedanken und wichtige Entscheidungen weg, in diesem Moment gibt es nur uns zwei. Aus dem Radio ertönt spanische Musik und wir strahlen um die Wette, Freiheit und Sommer macht süchtig, ich will nicht mehr zurück und dir geht es ähnlich. Ich will mich ganz fallen lassen, aber weiß das es nicht geht, denn irgendwann müssen wir zurück. Wir kommen am See an, du nimmst meine Hand und wir laufen auf das kühle Nass zu, die Sonne brennt vom Himmel und Abkühlung ist genau das was wir brauchen.Wir schwimmen einige Runden im noch kühlen See, legen uns ans Ufer, lassen uns von der Sonne und dem Wind trockenen, teilen uns unsere Kopfhörer während wir schweigend Eis essen. Wir müssen nichts sagen, ich weiß auch so was du meinst.  Es ist spät geworden, das Lagerfeuer knistert und wir schauen in eine Decke eingekuschelt, der Sonne zu, die langsam hinter den Bergen untergeht. Ich bin glücklich. Wir grillen Marshmallows, trinken Spritzer und reden belanglose Sachen, denn mit dir ist es egal was wir reden, es ist immer besonders.Es ist finster, die Sterne und der Mond strahlen hell und erinnern uns daran, dass alles ein Ende hat, das Leben manchmal verdammt kompliziert ist und wir wieder zurück in die Realität müssen.Latzhose – SUPERDRY / Shirt – H&M / Sneakers – ANNA FIELD

Mein Outfit:
Der Post ist ein Besonderer der mir sehr am Herzen liegt und ich finde es ziemlich cool, dass ich bei einer Blogparade mit ganz tollen Mädels mitmachen darf.
Thema heute ist: Denim. Denim ist unglaublich vielfältig, wie ihr in unseren verschiedenen Outfits sehen könnt. Mein Outfit ist sommerlich, macht gute Laune und ist so richtig ich. Schon im Kindergarten hatte ich eine Latzhose, die ich am liebsten jeden Tag getrage hätte, irgendwann ist sie zu klein geworden und meine Mama musste mich zwingen sie unter Tränen wegzuschmeissen. Für mich steht meine Latzhose für Freiheit, es ist kein Kleid und kein Rock und Hosen sind einfach praktischer, außerdem erinnert sie mich an meine Kindheit in Thailand, an die Wärme und diese Freiheit die Sonne irgendwie weitergibt. Ich hab nicht nur im Sommer Geburtstag, ich bin auch ein absolutes Sommerkind. Sommer macht mich glücklich genau wie dieses Outfit mit der coolen Denim Latzhose

Hier gehts zu den anderen Mädels:

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Amsterdam, Blog, Couple & Wedding, Couplestyle, Europe, Fashion, Niderlande, Travel

Amsterdam: Tulpenfeld Liebe ♥

27. Mai 2017

Unser absolutes Highlight der Amsterdamreise war auf jeden Fall die wunderschönen Tulpenfelder in Holland. Wo die genau sind, findet ihr unter meinen „Shootingslocation für Amsterdam Blogpost“.

Ich hab in meinem Leben schon einige Blumenfelder gesehen und jedes ist irgendwie wieder einzigartig und wunderschön, aber diese Tulpenfelder die entlang der Straße sich kilometerweit und in total verschiedenen Farben erstrecken sind unglaublich schön.

Wir mussten also unbedingt stehen bleiben und ein paar Fotos machen. Ich kann also absolut empfehlen im April nach Holland zu fahren und die Tulpenfelder anzusehen.

Zum Outfit:
Nichts ist wohl passender für Fotos in bunten Tulpenfeldern wie ein romantisches weißes Kleid und wir hatten auch noch das Glück das gerade in dem Moment die Sonne raus kam und wir nicht frieren mussten. Mein Liebling trägt eine Cargohose und ein cooles Flamingoshirt, was zu der sommerlichen Stimmung richtig gut gepasst hat.

SIE: Kleid – BARDOT / Hut – VINTAGE
ER: Shirt – JACK & JONES / Hose – NEW YORKER

Photocredits: Schönfeld

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