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Styleseven – Kunst sein

26. November 2018

Dies ist ein ganz besonder Blogpost geschrieben von Magda und mir, unsere Gefühle könnten gerade nicht unterschiedlicher sein und das ist die Kombination unserer Gedanken und Gefühle:

Das Leben hat tausend Farben, so viele Facetten. So lange hatte ich Angst zu fühlen, mich meinen Gedanken und meinen Gefühlen, die mich regelmäßig überrannt haben zu stellen. Wollte nichts fühlen, wollte alles auf einmal fühlen. Schwarz weiß, ich lebe in Extremen, immer schon und dann wieder kunterbunt.

Ich bin Kunst, nicht perfekt, nicht immer schön, aber immer wertvoll.
Ich lass mich nicht in einen Bilderrahmen zwängen.
Schau mich an, so richtig – entdecke und spüre alle meine Facetten und Farben.

Ich bin Kunst, auch wenn du mich nicht mehr als Kunst betrachtest.
Ich war Kunst an dem kalten Oktobertag an dem sich alles geänderthat, an dem du meine Welt schwarz gefärbt hast mit deinen kalten Worten
„Ich mach Schluss.“ Schluss mit uns, mit der Liebe, mit dir, mit den Umarmungen, mit den Gebeten und mit den Träumen.

Ich bin immer noch Kunst, habe lange gebraucht das zu realisieren und werde wohl noch länger brauchen um zu realisieren, dass ich, egal was in meinem Leben so kommen wird, egal wie oft du noch in mein Leben treten wirst und wie oft du mich wieder und wieder verlassen wirst, ich Kunst bin. Auch wenn es mir jedes Mal neu den Boden unter den Füßen wegzieht.

Sie nennen dich Blume. Sie nennen mich Turm.
Wie kann es sein das eine Blume so stark und hart ist und weiter geht und ein Turm wie Streichhölzer zerbricht?
Surreal. Alles Ist surreal. Ich möchte Gott die Schuld geben.
Ich habe gehofft er würde mich heilen dabei wollte ich es solange nicht.
Der Schmerz war meine einzige Verbindung zu dir, auch wenn sie so toxisch war. Du magst Mädchen, die sich dir hingeben, die das tun was du willst, ich bin nicht mehr das was du willst und werde es nie mehr sein.

Ich weiß es wird Zeit dich loszulassen, du musst hier weg, aus meinem Leben, aus meinem Kopf und aus meinem Herzen, hab dich hundert Mal gehen sehen. Millionen Träume habe ich gebraucht um dich loszulassen. Du hast Kälte und so viel Dunkelheit in mein Leben gebracht und es wird Zeit für Wärme und Farben.

Ich will für jemanden anderen Kunst sein, meine Geschichte mit dieser anderen Person malen mit tausend Farben und sie in ein Museum hängen, um neue Erinnerungen zu schaffen, die bleiben. Es gibt so viele Arten Kunst auszudrücken und ich werde eine neue erschaffen, eine ganz persönliche, die nur ihm und mir gehört. Werde deine Hand loslassen und seine Hand durch die Farbstürme der Zukunft halten und werde für ihn da sein wenn seine Welt düster wird.

Bis dahin möchte ich Gott vertrauen, darf ich neu werden,darf ich die Seite umblättern. Sitze jetzt vor einer weißen Seite die nur darauf wartet mit bunten Farben bemalt zu werden, wische mir meine Tränen aus dem Gesicht und lächle, mein erstes ehrliches Lächeln seit Jahren.

Styleseven Thema dieses Monat ist: Metallic 🙂

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Austria, Blog, Europe, Hotelreviews, Wien

Hotelreview – Zeitgeist Hotel

19. November 2018

*in Kooperation mit Zeitgeist Hotel Wien

Da ich momentan aus beruflichen Gründen kaum verreisen kann, bin ich gerade ein Fan davon mein geliebtes Wien besser kennen zu lernen, viel zu unternehmen und auch verschiedene Hotels zu testen. Eines davon darf ich dir heute vorstellen: das Zeitgeist Hotel in Wien.

Ich durfte dort 2 Nächte mit meiner besten Freundin verbringen und wir haben uns ein super schönes und lustiges Mädelswochenende gemacht.

Übersicht Hotel:
Preis für 2 Personen pro Nacht ab € 113,50 € ,– (inkl. Frühstück)
Frühstück extra dazu pro Person 16,50 € ,–

Anreise
Das Hotel befindet sich ca. 3 Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt. Mit der U-Bahn oder Straßenbahn ist man innerhalb weniger Minuten bereits bei so ziemlich allen Sehenswürdigkeiten. Auch der Flughafen ist mit der Bahn innerhalb von 15-20 Minuten schnell erreichbar.

Das Hotel
Vor dieser Kooperation (muss ich ehrlich zugeben) kannte ich das Hotel Zeitgeist noch nicht. Es ist recht minimalistisch, aber trotzdem gemütlich eingerichtet und die Nähe zum Bahnhof macht es perfekt für Geschäftsreisen oder aber auch Wochenendtrips mit Freunden.
Das Hotel ist mit folgenden Extras ausgestattet:

  • gratis Fitnessraum
  • Sauna mit Dachterasse
  • Kosmetik-Studio
  • Chill-& Workout Area (ein grünen Innenhof mit Sonnenliegen, Badminton-Feld, Boccia-Bahn, Outdoor-Fitnessgeräte und dem kleinsten Golfplatz der Stadt – konnten wir nicht testen, da es geregnet hat)
  • kostenloser Fahrrad-Verleih
  • hoteleigene Tiefgarage (€ 18,-/24 h)
  • kostenlose eTankstellen

Kulinarisch hat das Zeitgeist Hotel auch einiges zu bieten: hier wird auf Bio, regionale und selbstgemachte Spezialitäten sowohl im à la carte Restaurant Pergola als auch beim Frühstücksbuffet gesetzt.

Kosmetikstudio
Ich bin sehr kritisch, was Kosmetikstudios angeht, da ich seit Jahren an Akne leide und war Anfangs recht skeptisch. Innerhalb der ersten Minuten wurde ich aber sofort eines Besseren belehrt und nach der Behandlung war ich absolut begeistert von der Kosmetikerin, die ihren Job wirklich toll gemacht hat, so freundlich war und alle meine hundert Fragen beantwortet hat und meine Haut war tatsächlich sichtbar glatter und weicher. Es ist absolut eine Überlegung wert, hier regelmäßig hin zu gehen und meine Haut verwöhnen zu lassen. Außerdem war das Preis-Leistungs-Verhältnis für die Behandlung (ich hatte eine Detoxbehandlung, die immer ganz individuell auf die Person abgestimmt ist) wirklich gut.

Das Zimmer
Das Zimmer war tadellos sauber, das Bett weich und das Badezimmer war, dank der vielen Spiegel und Lichter wirklich super zum Schminken. Es gibt zusätzlich noch eine Walk-In Dusche mit Raindance Shower, einen Fernseher und einen großen Schreibtisch.

Das Frühstück:
Das Hotel Zeitgeist bietet ein sehr reichhaltiges, regionales, bio und hausgemachtes Frühstück mit einer großen Auswahl an. Sogar Kaiserschmarren und andere Frühstücksvariationen von verschiedenen Ländern werden angeboten.

Fazit:
Das Hotel hat eine super Lage, ist schön gemütlich eingerichtet und perfekt für einen Businesstrip oder einen kurzen Städtetrip, die Kosmetikerin ist wirklich gut gewesen und auch echt nicht teuer und das Frühstück sehr lecker.

Potocredits: Valerie Marie Voithofer

Beauty & product reviews, Blog, Fashion, Lifestyle

Kooperation Thomas Sabo: ganz ich sein

15. November 2018

*WERBUNG – in freundlicher Kooperation mit Thomas Sabo

Lass mich ich sein. Ganz ich, ohne Filter, ohne zurückhaltendem Lächeln, ohne Überlegung, ob dir das jetzt so passt, ob du mich komisch findest, anstrengend oder mich nicht verstehst. Ich denke immer viel zu viel nach, wie das jetzt angekommen ist, was andere von mir halten und ob ich genug bin. Jetzt habe ich beschlossen, in allen Situationen wirklich ich zu sein.

Ring – KarmaarmbandArmband mit Zirkonia

Die verrückte Kathi, die so beinhart und dann wieder so emotional empathisch sein kann, denn das macht mich einzigartig und wenn jemand damit nicht klar kommt, dann ist es vielleicht nur ein Zeitersparnis, wenn die Personaus meinem Leben tritt. Wie oft spielen wir unglaublich cool, wenn wir neue Leute kennen lernen, sind schüchtern und wollen die Person mit unser verrücktenSeite nicht überfordern und manchmal ist das wohl auch gut so, aber gerade wenn ich jemanden wirklich kennen lernen möchte, wäre es wohl viel besser 100% ich zu sein.

Falsch und laut vor dieser Person zu singen, furchtbar komisch zu tanzen und über sich selber zu lachen und sich und andere Leute nicht so ernst zu nehmen, denn so gibt man auch dem Gegenüber die Möglichkeit echt und manchmal ein wenig schräg zu sein, denn sind wir das nicht alle
ein wenig? 😉

KetteHerzanhängerFlugzeuganhängerOhrringe

Ganz ich ist auch der Schmuck von Thomas Sabo, den ich mir aussuchen durfte und mich freue dir nun im Zuge dieses Blogposts vorstellen zu können. Ich liebe minimalistischen Schmuck, besonders Ohrringe in rosè und kleine Herzketten haben es mir momentan angetan. Mein Schmuck, muss deznet sein, aber trotzdem funkeln, sich im Hintergrund halten, aber nicht verstecken, meine zarte Seite betonen und trotzdem zu meiner starken und toughen Seite passen.

KetteMondanhängerDreieckanhänger

Seit Jahren leiste ich mir immer wieder echten Schmuck oder wünsche ihn mir zu besonderen Anlässen, denn hier gibt es einen großen Qualitätsunterschied und der Kundenservice bei Thomas Sabo ist unglaublich toll. Meine Lieblingsfederkette, die ich zu meinem 18ten Geburtstag geschenkt bekommen habe, ist abgebrochen und innerhalb von 2 Tagen wurde die Kette gratis repariert und ich mein schaut euch diese riesen Auswahl an, wenn da nicht für jeden was dabei ist, weiß ichs auch nicht 😉

kleine CreolenOhrstecker mit Zirkoniagrößere Creolen

Also werde ich ab jetzt noch mehr ich sein gemeinsam mit meinem Schmuck. Schreibe Nachrichten, wenn ich mich bei der Person melden will, auch wenn ich Angst davor habe verzweifelt rüber zu kommen oder zu nerven, lache laut, auch wenn ich mein Lachen nicht mag, lasse meinen Perfektionismus los und gebe dem Leben die Hand, denn das Leben ist viel zu kurz um irgendeine Version von mir zu sein, die ich nicht wirklich bin und konzentriere mich auf Personen die mich für die Person schätzen, die ich hinter all meinen Mauern und Fassaden tatsächlich bin.

Photocredits: Valerie Marie Voithofer

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StyleSevenBeitrag – Das Leben spielt anders

22. Oktober 2018


Ich bin ein Planungsmensch. Ich liebe es die Kontrolle über mich, meine Gefühle und die Dinge um mich herum zu haben. Ich bin süchtig nach dem Gefühl mein Leben im Griff zu haben und das ist eine tolle Eigenschaft weil man ehrgeizig wird, hart arbeitet, strukturiert und organisiert ist.


Jede positive Eigenschaft bringt aber auch immer negative Eigenschaften mit sich und jede negative auch positive.

Die negative Seite dieser Eigenschaften ist, dass ich mir schwer tue mit Situationen umzugehen die plötzlich da sind, die ich nicht geplant habe und die mir das Leben unvorhergesehen zuwirft. Mir ziehen solche Situationen, Entscheidungen die andere für mich treffen die ich nicht beeinflussen kann, Schicksalsschläge oder Probleme immer kurz den Boden unter den Füßen weg. Ich bemühe mich darauf vorbereitet zu sein, aber wenn es dann wirklich so weit ist tut es weh, es ist schwierig damit umzugehen und ich bin Anfangs überfordert.

An dem Tag wo diese Fotos entstanden sind, war eigentlich ein Shooting in einem Lebensmittelladen geplant, aber anscheinend ist es verboten Fotos dort zu machen und so fiel der Plan ins Wasser. Ich war total frustriert weil ich mit diesen Fotos gerechnet habe also standen wir erst einmal planlos vor dem Westbahnhof herum und überlegten wo wir den sonst Fotos machen könnten. Auf einmal entdeckte ich diese coole Mauer und nach ein paar Testshoots war klar, das wird unsere Fotolocation.

Nachhinein muss ich sagen ich sind den Hintergrund fast cooler als den eigentlichen Plan da so das Outfit viel mehr zur Geltung kommt.

So ist es auch im Leben, oftmals wird der Plan den wir haben über den Haufen geworfen und wir brauchen eine Zeit bis wir es akzeptieren und das beste aus der Situation machen und oft ist dann diese neue Situation tatsächlich besser als der eigentliche Plan. Denn aus Steinen die einem in den Weg gelegt werden, entstehen die tollsten Kunstwerke wenn man sich traut out of the Box zu denken und geänderte Situationen gut anzunehmen lernt.

Dies ist ein StyleSevenBeitrag und unser Thema für diesen Monat ist die Lederjacke. Perfekt geeignet für den Übergang und die noch nicht zu kalten letzten Herbsttage. Die Outfits der anderen Mädels findest du in den nächsten Tagen hier:


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Photocredits: Der unmuthige Fotograf

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Rückblick mit Salamander

16. Oktober 2018

In freundlicher Kooperation mit Salamander

Da ich mein Leben um 180 Grad umgekrempelt habe, im September zum Studieren begonnen habe und einen neuen Job habe und da immer einige Frage zu all diesen Neuigkeiten kommen, habe ich mir gedacht ich schreibe einen kleinen Rückblick vom letztem Monat, dass sehr schwierig, überfordernd aber trotzdem wirklich besonders war.

Meine Peter Kaiser Stiefeletten von Salamander waren bei fast allen wichtigen Aktivitäten live dabei und ich liebe sie heiß. Denn sie sind die perfekten Citystiefeletten, mit Absatz der schöne Beine und Po zaubert, aber nicht zu hoch, so dass man bequem durch die Stadt spazieren kann, schlicht da sie schwarz sind und trotzdem durch den Materialmix nicht langweilig. Außerdem passen sie perfekt zu Kleidern, Röcken und engen Hosen und sind somit sehr vielseitig kombinierbar.

STUDIUM
Am 3. September 2018 hatte ich meine erste Vorlesung als Kommunikationswirtschaftsstudentin. Inzwischen habe ich meine erste Prüfung absolviert und in den nächsten 2 Wochen folgen die nächsten 2. Das Niveau ist ziemlich hoch, man muss sehr viel mitlernen und die große Schwierigkeit ist die Organisation von Studium, Arbeit, Blog, Jugendkreis und Freunde/Familie treffen unter einen Hut zu bekommen. Inzwischen klappt das schon ein wenig besser, aber zeitweise war ich wirklich sehr überfordert.

ARBEIT
Ziemlich zeitgleich mit dem Studium habe ich meine Arbeit im Marketing/Verkauf bei einem Modeunternehmen  gestartet. Hier bin ich hauptsächlich im Socialmediabereich tätig, was sehr cool ist, da ich die gelernten Marketingstrategien etc. gleich in der Arbeit anwenden kann.

FREIZEIT
Jedes Stückchen Freizeit habe ich ins Lernen, Freunde treffen, telefonieren und Jugendkreis gesteckt. Ich freue mich schon, wenn die Prüfungen erst mal vorbei sind und ich mir mal wieder einen Film anschauen kann und meine Eltern besuchen kann.


FREUNDE/ FAMILIE
Menschen die mir wichtig waren, sind aus meinem Leben getreten und dafür habe ich neue Freunde in der FH gefunden, wofür ich sehr dankbar ist. Abschiede, egal wie schmerzlich, gehören leider zum Leben dazu…

WEISHEITEN, DIE ICH GELERNT HABE:
… es ist gut sich verletzlich zu machen, sich wirklich auf Menschen einzulassen, auch wenn es weh tut, denn wenigstens habe ich etwas gefühlt und bin fähig zu lieben.

…gute Freunde machen alles ein wenig besser und in schwierigen Zeiten siehst du wer wirklich bleibt und da ist für dich.

…es gibt Zeiten für Traurigkeit, wo es okay ist im Bett zu liegen, sich selbst zu bemitleiden, überfordert zu sein und alles doof zu finden und dann irgendwann kommt die Zeit wo du wieder aufstehst und dich in Arbeit schmeißt und was weiter bringst. Beides ist okay und wichtig.

…Push yourself, because no one else is going to do it for you.


GEHÖRT
Ich war im September auf zwei wirklich coolen Konzerten (The Nightgame und Dan Owen) und habe fest vor so kleine Konzerte im Flex ab jetzt öfter zu besuchen, viel privater und lustiger in so einem kleinen Rahmen und mit ca. 22 EUR pro Karte auch wirklich leistbar.


GEREIST
Dank dem ganzen Stress bin ich leider nur einmal verreist und zwar in die Therme Bükfürdo nach Ungarn. Der Kurzurlaub war dafür aber besonders schön und entspannend 🙂

GEFEIRT
Für meine Verhältnisse war ich ziemlich wenig feiern, einmal auf der Vienna Fashionweek Afterparty im VIEiPEE, einmal im Loco nach der Uni und einmal spontan für 3 Stunden auf der Wiesn 😀

Es war eine sehr volle und herausfordernde Zeit, aber ich bin dankbar für all die tollen Möglichkeiten und schwierigen Dinge an denen ich wachsen darf.

Wie war dein September/Oktober bisher?

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Hotelreview – 25hours Hotel in Wien

1. Oktober 2018

*in Kooperation mit dem 25hours Hotel in Wien

 Ich wohne seit 3 Jahren in Wien und ich liebe diese wunderschöne Stadt, aber irgendwann fängt man an die Stadt in der man wohnt nicht mehr so wirklich zu schätzen, beziehungsweise über ihre Schönheit hinwegzusehen. Es gäbe so viele Sehenswürdigkeiten, so viel Geschichte und so tolle Orte zu entdecken und dafür nehme ich mir im Alltag leider oft keine Zeit, also habe ich beschlossen Urlaub in meiner eigener Stadt zu machen.

Daher habe ich im 25hours Hotel übernachtet und mir einige Sehenswürdigkeiten angeschaut und mich wieder ganz neu in Wien verliebt. Ich war ja in Zürich schon einmal in einem 25hours Hotel und daher war ich sehr gespannt, wie das 25hours Hotel in Wien wohl so ist, hier ist also mein Bericht dazu:

Übersicht Hotel:
Preis für 2 Personen pro Nacht ab € 222,– (Frühstück im Preis inbegriffen)
Frühstück extra dazu pro Person ca: € 22,–

Anreise
Das Hotel befindet sich in unmittelbarer Nähe zu den U-Bahnstationen Volkstheater (U3) und Museumsquartier (U2). Die Nachbarschaft ist super schön und man kommt zu so ziemlich allen Sehenswürdigkeiten super schnell öffentlich oder auch zu Fuß gut hin.

Das Hotel
Bisher war ich hier hin und wieder Essen im Restaurant “1500 Foodmakers” oder auf Events am Dachboden, beides kann ich übrigens absolut empfehlen. Das Essen ist wirklich lecker, leider etwas teuer und der Dachboden ist eine Rooftopbar die gerade im Sommer absolut perfekt ist, da man hier auch draußen stehen kann und einen tollen Blick über Wien hat. Jedes 25hours Hotel hat seinen eigenen Stil und das in Wien hat das Thema “We are all mad here” und die Einrichtung und Dekoration erinnert an einen Zirkus. Es ist bunt, verrückt eingerichtet und hat einen Touch von Vintage, sehr spannend und ich hab eine schwäche für Hotels die anders sind.

Das Zimmer
Das Zimmer war tadellos sauber, das Bett weich und die Aussicht war ein Traum. Wie auch bei dem 25hours Hotel in Zürich gab es eine Minibar, Bluetoothspeaker und jede Menge echt tolle Dekoelemente und Designstücke zum Entdecken.

Das Frühstück:
Mein liebstes Essen am Tag ist eindeutig das frühstück und auch in diesem 25hours Hotel war das Frühstück ein Gedicht, besonders liebenswert fand ich, dass es in der Früh immer so kleine Flyer mit den Wetteraussichten, random facts und den News aus der Welt gab zum Lesen während des Frühstücks.

Die Ausstattung
Zusätzlich zu den schönen Zimmern und dem schon erwähntem Dachboden und dem Restaurant gibt es noch den Burger de Ville, der Gäste in einem kleinem Stand bei schönem Wetter mit kleinen Häppchen verwöhnt. Im Hotel befindet sich außerdem noch ein Fotoautomat, der während meines Aufenthaltes leider gerade defekt war und die Mermaids Cave, dass ist die Saunalandschaft mit Ruheräumen etc. Letzteres konnte ich leider aus Zeitgründen nicht testen, aber es sah auf den ersten Blick sehr gemütlich und nett aus.

Fazit:
Das Hotel hat eine super Lage, ist schön bunt und besonders eingerichtet und perfekt geeignet für einen Städtetrip nach Wien oder einfach um mal Urlaub in der eigenen Stadt zu machen.

Potocredits: Der unmuthige Fotograf

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Styleseven – eine Jeansjacke und U-bahn Gedanken

24. September 2018

Es ist Sonntagmorgen 08:12 Uhr und ich gehe gemütlich die Treppen der U-bahn Station hinauf, Noah Kahan klingt aus meinen Kopfhörern. Die U-bahn fährt ein und ich beeile mich nun etwas um die Bahn zu erwischen. Eigentlich muss ich nirgends hin, sollte Zuhause für meine Prüfung lernen, einen Blogpost schreiben und so viele andere Punkte auf meiner To-do Liste abarbeiten, aber ich halte es Zuhause alleine gerade nicht aus.

Die Decke fällt mir auf den Kopf, meine Gedanken fahren Karussell, bin so überfordert mit meinem Job, meinem Blog, dem Studium und meinen Gefühlen. Fühl mich so alleine, so zerbrochen, kann gerade nicht stolz auf mich sein, obwohl ich mich doch so sehr bemühe es allen recht zu machen, mich durch zu beißen, weiter zu kämpfen, meine Zeit zu managen und irgendwie den Kopf trotz allem über Wasser zu halten.

Ich habe mir viel zu viel vorgenommen, habe zu viel investiert, zu viel gefühlt, zu viel gegeben und jetzt stehe ich hier, mit diesem Scherbenhaufen – mal wieder. Egal wie viele Abschiede ich schon erlebt habe, egal ob ich sie kommen gesehen habe oder nicht, ob ich die Person lange oder kurz kannte, jeder Abschied tut wieder weh. Zieht mir ein Stück meines Bodens unter den Füßen weg und dieser hier ganz besonders.

Inzwischen ist das U-bahnabteil völlig leer und ich schaue den vorbeiziehenden Häusern vorbei, schalte die Musik lauter und wiederstehe dem Gedanken dir zu schreiben, weil mich ein Plakat an dich erinnert hat und ich dir so gerne kleine Gedanken aus meinem Leben erzählt habe.

Am liebsten würde ich dir sagen, dass Zeit mit dir nie verschwendet ist, deine Arme meine Festung in den Wogen meines Lebens waren, du mich mutiger werden hast lassen und mich in so vielen Bereichen inspiriert hast, obwohl die Zeit so kurz war, aber ich realisiere du willst all das nicht hören wollen und all das nicht mehr sein. Also lasse ich dich los, erheben meinen Kopf, stecke all meine Kraft in die Abarbeitung meiner Todo- Liste, lenke mich ab, investiere in meine Freundschaften und ordne mein Leben neu, bis ich irgendwann vergessen habe, wie es sich anfühlt dich zu vermissen.

Das Styleseven Thema dieses Monat ist „Jeansjacke“
und hier findet ihr die Looks der anderen Mädels:

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Grey – Ein Tshirt – 4 Outfits und mein Tagesablauf

14. September 2018

*Bezahlte Kooperation mit Grey Fashion

Grundsätzlich bin ich ein Fan von ausgefallener Mode, egal ob das Kleidungsstück bunt, einen ausgefallenen Schnitt hat oder sonst irgendwie besonders ist – ich verliebe mich in das Stück und muss es kaufen.

Meine Basics kaufe ich bewusster und gerne hochwertiger, da ich sie länger und vor allem auch öfters trage. Wenn dann das Basicteil fair produziert ist und der Stoff möglichst umweltfreundlich hergestellt ist, begeistert mich das noch mehr. Die Shirts von Grey Fashion sind fair und umweltschonend produziert, weshalb mir diese Kooperation sehr am Herzen liegt und ich darf euch sogar einen Promocode schenken: mit „Austria25“ erhaltet ihr 25% Rabatt auf den Kauf eines GREY Shirts der Modelle „Grey One“ oder „Grey Two“. Einzulösen im GREY Online Shop.

Das Greyshirt ist super weich, man spürt die Qualität schon beim Anfassen und der Stoff ist eine absolute Neuheit. Er heißt Vitadylan, ist zwei mal weicher als Baumwolle, wird in Deutschland produziert, benötigt für die Herstellung 90% weniger Wasser als Baumwolle und das revolutionäre ist, dass der Stoff die Haut pflegt. Unter anderem sind medizinisches Zink und Algen aus Island in den Fasern eingebettet, die die Haut mit Mineralstoffe und Vitamine versorgen.

Gemeinsam mit Grey habe ich meinen Tagesablauf versucht fest zu halten, auch wenn bei mir jeder Tag anders aussieht. 
Ich zeige euch im Zuge dessen 4 verschiedene Outfits mit dem Greyshirt:

Morgens

Seit ein paar Wochen stehe ich immer mindestens 1,5 Stunden früher auf als ich eigentlich müsste, um mir wirklich Zeit zum Aufwachen zu gönnen und ohne Stress in den Tag zu starten. Zuerst wasche ich mein Gesicht, öffne die Vorhänge, rolle dann meine Sportmatte aus und mache 5-10 Minuten Streck-, Atem- und Dehnübungen. Hinterher gehe ich duschen, trinke einen Pfefferminztee mit Honig, ziehe mich an und beginne mich zu schminken. Abschließend esse ich noch eine Kleinigkeit und mache mich auf den Weg.

Vormittags/ Nachmittags

Ich arbeite 12 Wochenstunden in einem Modeunternehmen im Marketing und Verkauf, betreibe diesen Blog ca. 20-30 Stunden wöchentlich und  studiere Kommunikationswirtschaft an einer Fachhochschule in Wien.
So bin ich also immer ziemlich viel unterwegs und fahre entweder in den Shop oder ins Büre, arbeite oder lerne von Zuhause aus oder in einem Café, einer Bibliothek oder direkt an der Fachhochschule, je nachdem was gerade so ansteht und ich nacher geplant habe. Eine gute Planung und Organisation ist bei meinem strikten Zeitplan dringend notwendig, auch wenn das manchmal wirklich schwer ist…

Vormittags/ Nachmittags

Mindestens einmal in der Woche gehe ich 1-3 Stunden in der Stadt bummeln. Dabei kaufe ich oft gar nichts. Ich bin nur einfach gerne informiert, was es gerade, in welchen Shops zu kaufen gibt. Besonders angetan haben es mir momentan kleine, süße Boutiquen oder Flohmärkte und Secondhandshops, da ich mir vorgenommen habe bewusster und hochwertiger zu kaufen. Außerdem bekommt man auf diese Weise auch etwas einzigartigere Stücke, als wenn man in den klassichen Modeketten einkauft.

Abends

Meistens habe ich abends FH-Kurse, falls diese aber ausfallen oder ich frei habe, treffe ich mich gerne gemütlich mit Freunden in Bars oder auf ein (oder mehr) Glas Wein bei einem Heurigen. Manchmal gehen wir auch in Clubs feiern, man ist ja nur einmal jung 😉

Blog, Travel, Ungarn

Travel: Therme Bükfürdo günstiger & trotzdem luxuriös Thermenurlaub in Ungarn

9. September 2018

*Bezahlte Kooperation mit Therme Bükfürdo

Wer meine Instastorys letzte Woche verfolgt hat, hat vermutlich mit bekommen, dass ich übers Wochenende in der Bükfürdo Thermal & Spa in Ungarn war. Meine letzten Wochen waren sehr stressig und mit viel Arbeit gefüllt und die kurze Entspannungspause in der Therme tat sehr gut.

Die Therme war überraschend groß (ich habe nacher nachgelesen und erfahren, dass sie 14 Hektar groß ist!) und ist im Sommer das ideale Paradies für Familien mit Kinder, da es unglaublich viele Möglichkeiten gibt auf den Spielplätzen und den vielen Bädern draußen Zeit als Familie zu verbringen.

Aber auch für die kalten Wintertage und für Ruhesuchene, Rutschbegeisterte und Saunaliebhaber ist etwas dabei.

Ausstattung:

Es gibt 34 verschieden Becken und 10 Saunen, außerdem verfügt die Therme über verschiedenste Rutschen, für kleine und große Gäste. In dem Thermenbereich enthalten sind verschiedenste Shops, ein Restaurant mit Cafè und ein Medical Wellness Zentrum, in dem man verschiedenste Wellness und Fitnessbehandlungen durchführen lassen kann. Ich hatte die Möglichkeit dort eine Massage zu testen und habe mich blöderweise für die Honigmassage entschieden, die logischerweise sehr klebrig war und meine Massage etwas getrübt hat. Selber Schuld würd ich mal sagen 😀

Unterkunft:

Wir hatten die Möglichkeit gleich neben der Therme auf dem Camping Platz zu übernachten in einem mobil Home. Das ist ein Art Kleines Bungalow das eingerichtet ist wie ein Wohnmobil, aber noch eine Terrasse zum draußen Wäsche aufhängen und sitzen hat. Hier war das meiste wie Besteck, Bettwäsche, Teller, Tassen, Herd, Wasserkocher und Handtücher enthalten. Extra Sachen wie Gewürze, Öl, Essig, Geschirrspülmittel, Seife und Geschirrtücher sollte man aber selber mitnehmen. Außerdem gibt es die Möglichkeit mit seinem eigenen Zelt oder Campingmobil dort zu bleiben.

Die Preise:

Im Gegensatz zu Österreischen Thermen, ist diese Therme wirklich günstig. Die genauen Preise findet man hier, aber ein Kombiticket für Erwachsene für 2 Bereiche kostet zb. nur € 13,80,– Außerdem gibt es für Studenten Rabatte und auch für Familien gibt es tolle Angebote. Das Mobilehome, in dem ich auch übernachtet habe, kostet pro Nacht € 50-75,– je nachdem welche Saison. Ein Stellplatz am Campingplatz ist natürlich günstiger.

Anfahrt:

Von Wien sind es nur 1,5 Stunden Anfahrt, was wirklich toll ist, da es so auch perfekt für einen Tagesausflug geeignet ist.

Fazit:

Sehr sauber, freundliches Personal, viele verschiedene Bäder, Rutschen, ein toller Saunabereich und gutes Essen im Restaurant. Hier findet man alles was man für ein erholsames Thermenwochenende braucht und noch dazu viel günstiger als in Österreich. Ich werde bestimmt noch einmal für einen Tagesausflug hin fahren.

 

Blog, Lifestyle

Event: It’s Gin o’clock – Gintasting im Hilton Wien

3. September 2018

*Einladung Comepass


Da ich ein riesen Gin Fan bin, habe ich mich sehr gefreut, als ich die Einladung von Comepass zu diesem coolen Event bekommen habe und gerne möchte ich euch kurz darüber berichten:

Das Event fand im Hilton statt und ich wurde gleich mit einem Willkommensgin, der wie ein alkoholischer Slurpie schmeckte, begrüßt.

Der erste Programmpunkt war Showbarkeeping, darunter konnte ich mir ehrlich gesagt äußerst wenig vorstellen und war daher sehr gespannt was mich erwarten würde.

Der Show Barkeeper Karel Kleineidam mixte fast schon akrobatisch mit einer Menge Tanzeinlagen und Tricks für jeden von uns einen Bananengin und zeigte uns wie verschiedene Gins zubereitet werden können.

Nach einigen Fotos für Instagram führte uns der nächste Programmpunkt dann zum eigentlichen Hauptteil der Veranstaltung: das Gin Dinner. Wir betraten also den Raum und setzten uns an die schön gedeckte Tafel, wo wir auch gleich eine kurze Einführung in die Welt des Gins und 3 verschiedene Gins von Wien Gin zum Verkosten bekamen.

Anschließend begann das Gin Dinner, wir bekamen zu allen Gängen einen perfekt abgestimmten Gin und ich war absolut begeistert von dem Essen, den Kombinationen und den Gins.

Mit diesen köstlichen Gängen wurden wir verwöhnt:

1. Gang: Karfiol, Kavier, Lachs & dazu ein Dillgin
2. Gang: Kalte Paradeiseruppe, Garnelen Avocado Tartar, Gin creme fraiche & dazu ein Ruccola Tomaten Gin

3. Gang: Gegrilltes Wolfsbarschfilet, Gin Zitronen Risotto & dazu Basilikumgin
4. Gang: Kalbsfilet, Tramezzini, Süßerdäpfel, Gin Café au lait & dazu Paprikagin
5. Gang: Gin Tonic Sorbet, Gurke, Zuckerkoralle
6. Gang: Honig Gin Parfait, Merengue, Beeren & dazu Beeren Chilligin
7. Gang: Überraschungsgin mit Trockeneis, der so richtig schön geraucht hat beim Eingießen.

Fazit: Das Event war eines der coolsten Events dieses Jahr und meine Liebe für Gin ist noch mehr gesteigert worden. Ich bin begeistert, wie vielfältig Gin sein kann und für alle die sich jetzt beim Lesen gedacht habe, dass sie hier auch gerne dabei gewesen wären, hab ich gute Neuigkeiten: Ab Herbst wird dieses Event in adaptierter Form im Hilton Hotel Stadtpark buchbar sein.

Fotos: Ina Kerpe
Einladung: COMEPASS
Barkeeper: Karel Kleineidam
Location: Hilton Vienna Stadtpark
Gin: Wien Gin; Kesselbrüder
Tonic Water: Schweppes