Austria, Blog, Hotelreviews, Lifestyle, Travel, Wien

Hotelreview – 25hours Hotel in Wien

1. Oktober 2018

*in Kooperation mit dem 25hours Hotel in Wien

 Ich wohne seit 3 Jahren in Wien und ich liebe diese wunderschöne Stadt, aber irgendwann fängt man an die Stadt in der man wohnt nicht mehr so wirklich zu schätzen, beziehungsweise über ihre Schönheit hinwegzusehen. Es gäbe so viele Sehenswürdigkeiten, so viel Geschichte und so tolle Orte zu entdecken und dafür nehme ich mir im Alltag leider oft keine Zeit, also habe ich beschlossen Urlaub in meiner eigener Stadt zu machen.

Daher habe ich im 25hours Hotel übernachtet und mir einige Sehenswürdigkeiten angeschaut und mich wieder ganz neu in Wien verliebt. Ich war ja in Zürich schon einmal in einem 25hours Hotel und daher war ich sehr gespannt, wie das 25hours Hotel in Wien wohl so ist, hier ist also mein Bericht dazu:

Übersicht Hotel:
Preis für 2 Personen pro Nacht ab € 222,– (Frühstück im Preis inbegriffen)
Frühstück extra dazu pro Person ca: € 22,–

Anreise
Das Hotel befindet sich in unmittelbarer Nähe zu den U-Bahnstationen Volkstheater (U3) und Museumsquartier (U2). Die Nachbarschaft ist super schön und man kommt zu so ziemlich allen Sehenswürdigkeiten super schnell öffentlich oder auch zu Fuß gut hin.

Das Hotel
Bisher war ich hier hin und wieder Essen im Restaurant “1500 Foodmakers” oder auf Events am Dachboden, beides kann ich übrigens absolut empfehlen. Das Essen ist wirklich lecker, leider etwas teuer und der Dachboden ist eine Rooftopbar die gerade im Sommer absolut perfekt ist, da man hier auch draußen stehen kann und einen tollen Blick über Wien hat. Jedes 25hours Hotel hat seinen eigenen Stil und das in Wien hat das Thema “We are all mad here” und die Einrichtung und Dekoration erinnert an einen Zirkus. Es ist bunt, verrückt eingerichtet und hat einen Touch von Vintage, sehr spannend und ich hab eine schwäche für Hotels die anders sind.

Das Zimmer
Das Zimmer war tadellos sauber, das Bett weich und die Aussicht war ein Traum. Wie auch bei dem 25hours Hotel in Zürich gab es eine Minibar, Bluetoothspeaker und jede Menge echt tolle Dekoelemente und Designstücke zum Entdecken.

Das Frühstück:
Mein liebstes Essen am Tag ist eindeutig das frühstück und auch in diesem 25hours Hotel war das Frühstück ein Gedicht, besonders liebenswert fand ich, dass es in der Früh immer so kleine Flyer mit den Wetteraussichten, random facts und den News aus der Welt gab zum Lesen während des Frühstücks.

Die Ausstattung
Zusätzlich zu den schönen Zimmern und dem schon erwähntem Dachboden und dem Restaurant gibt es noch den Burger de Ville, der Gäste in einem kleinem Stand bei schönem Wetter mit kleinen Häppchen verwöhnt. Im Hotel befindet sich außerdem noch ein Fotoautomat, der während meines Aufenthaltes leider gerade defekt war und die Mermaids Cave, dass ist die Saunalandschaft mit Ruheräumen etc. Letzteres konnte ich leider aus Zeitgründen nicht testen, aber es sah auf den ersten Blick sehr gemütlich und nett aus.

Fazit:
Das Hotel hat eine super Lage, ist schön bunt und besonders eingerichtet und perfekt geeignet für einen Städtetrip nach Wien oder einfach um mal Urlaub in der eigenen Stadt zu machen.

Potocredits: Der unmuthige Fotograf

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Styleseven – eine Jeansjacke und U-bahn Gedanken

24. September 2018

Es ist Sonntagmorgen 08:12 Uhr und ich gehe gemütlich die Treppen der U-bahn Station hinauf, Noah Kahan klingt aus meinen Kopfhörern. Die U-bahn fährt ein und ich beeile mich nun etwas um die Bahn zu erwischen. Eigentlich muss ich nirgends hin, sollte Zuhause für meine Prüfung lernen, einen Blogpost schreiben und so viele andere Punkte auf meiner To-do Liste abarbeiten, aber ich halte es Zuhause alleine gerade nicht aus.

Die Decke fällt mir auf den Kopf, meine Gedanken fahren Karussell, bin so überfordert mit meinem Job, meinem Blog, dem Studium und meinen Gefühlen. Fühl mich so alleine, so zerbrochen, kann gerade nicht stolz auf mich sein, obwohl ich mich doch so sehr bemühe es allen recht zu machen, mich durch zu beißen, weiter zu kämpfen, meine Zeit zu managen und irgendwie den Kopf trotz allem über Wasser zu halten.

Ich habe mir viel zu viel vorgenommen, habe zu viel investiert, zu viel gefühlt, zu viel gegeben und jetzt stehe ich hier, mit diesem Scherbenhaufen – mal wieder. Egal wie viele Abschiede ich schon erlebt habe, egal ob ich sie kommen gesehen habe oder nicht, ob ich die Person lange oder kurz kannte, jeder Abschied tut wieder weh. Zieht mir ein Stück meines Bodens unter den Füßen weg und dieser hier ganz besonders.

Inzwischen ist das U-bahnabteil völlig leer und ich schaue den vorbeiziehenden Häusern vorbei, schalte die Musik lauter und wiederstehe dem Gedanken dir zu schreiben, weil mich ein Plakat an dich erinnert hat und ich dir so gerne kleine Gedanken aus meinem Leben erzählt habe.

Am liebsten würde ich dir sagen, dass Zeit mit dir nie verschwendet ist, deine Arme meine Festung in den Wogen meines Lebens waren, du mich mutiger werden hast lassen und mich in so vielen Bereichen inspiriert hast, obwohl die Zeit so kurz war, aber ich realisiere du willst all das nicht hören wollen und all das nicht mehr sein. Also lasse ich dich los, erheben meinen Kopf, stecke all meine Kraft in die Abarbeitung meiner Todo- Liste, lenke mich ab, investiere in meine Freundschaften und ordne mein Leben neu, bis ich irgendwann vergessen habe, wie es sich anfühlt dich zu vermissen.

Das Styleseven Thema dieses Monat ist „Jeansjacke“
und hier findet ihr die Looks der anderen Mädels:

The other Girls

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Grey – Ein Tshirt – 4 Outfits und mein Tagesablauf

14. September 2018

*Bezahlte Kooperation mit Grey Fashion

Grundsätzlich bin ich ein Fan von ausgefallener Mode, egal ob das Kleidungsstück bunt, einen ausgefallenen Schnitt hat oder sonst irgendwie besonders ist – ich verliebe mich in das Stück und muss es kaufen.

Meine Basics kaufe ich bewusster und gerne hochwertiger, da ich sie länger und vor allem auch öfters trage. Wenn dann das Basicteil fair produziert ist und der Stoff möglichst umweltfreundlich hergestellt ist, begeistert mich das noch mehr. Die Shirts von Grey Fashion sind fair und umweltschonend produziert, weshalb mir diese Kooperation sehr am Herzen liegt und ich darf euch sogar einen Promocode schenken: mit „Austria25“ erhaltet ihr 25% Rabatt auf den Kauf eines GREY Shirts der Modelle „Grey One“ oder „Grey Two“. Einzulösen im GREY Online Shop.

Das Greyshirt ist super weich, man spürt die Qualität schon beim Anfassen und der Stoff ist eine absolute Neuheit. Er heißt Vitadylan, ist zwei mal weicher als Baumwolle, wird in Deutschland produziert, benötigt für die Herstellung 90% weniger Wasser als Baumwolle und das revolutionäre ist, dass der Stoff die Haut pflegt. Unter anderem sind medizinisches Zink und Algen aus Island in den Fasern eingebettet, die die Haut mit Mineralstoffe und Vitamine versorgen.

Gemeinsam mit Grey habe ich meinen Tagesablauf versucht fest zu halten, auch wenn bei mir jeder Tag anders aussieht. 
Ich zeige euch im Zuge dessen 4 verschiedene Outfits mit dem Greyshirt:

Morgens

Seit ein paar Wochen stehe ich immer mindestens 1,5 Stunden früher auf als ich eigentlich müsste, um mir wirklich Zeit zum Aufwachen zu gönnen und ohne Stress in den Tag zu starten. Zuerst wasche ich mein Gesicht, öffne die Vorhänge, rolle dann meine Sportmatte aus und mache 5-10 Minuten Streck-, Atem- und Dehnübungen. Hinterher gehe ich duschen, trinke einen Pfefferminztee mit Honig, ziehe mich an und beginne mich zu schminken. Abschließend esse ich noch eine Kleinigkeit und mache mich auf den Weg.

Vormittags/ Nachmittags

Ich arbeite 12 Wochenstunden in einem Modeunternehmen im Marketing und Verkauf, betreibe diesen Blog ca. 20-30 Stunden wöchentlich und  studiere Kommunikationswirtschaft an einer Fachhochschule in Wien.
So bin ich also immer ziemlich viel unterwegs und fahre entweder in den Shop oder ins Büre, arbeite oder lerne von Zuhause aus oder in einem Café, einer Bibliothek oder direkt an der Fachhochschule, je nachdem was gerade so ansteht und ich nacher geplant habe. Eine gute Planung und Organisation ist bei meinem strikten Zeitplan dringend notwendig, auch wenn das manchmal wirklich schwer ist…

Vormittags/ Nachmittags

Mindestens einmal in der Woche gehe ich 1-3 Stunden in der Stadt bummeln. Dabei kaufe ich oft gar nichts. Ich bin nur einfach gerne informiert, was es gerade, in welchen Shops zu kaufen gibt. Besonders angetan haben es mir momentan kleine, süße Boutiquen oder Flohmärkte und Secondhandshops, da ich mir vorgenommen habe bewusster und hochwertiger zu kaufen. Außerdem bekommt man auf diese Weise auch etwas einzigartigere Stücke, als wenn man in den klassichen Modeketten einkauft.

Abends

Meistens habe ich abends FH-Kurse, falls diese aber ausfallen oder ich frei habe, treffe ich mich gerne gemütlich mit Freunden in Bars oder auf ein (oder mehr) Glas Wein bei einem Heurigen. Manchmal gehen wir auch in Clubs feiern, man ist ja nur einmal jung 😉

Blog, Travel, Ungarn

Travel: Therme Bükfürdo günstiger & trotzdem luxuriös Thermenurlaub in Ungarn

9. September 2018

*Bezahlte Kooperation mit Therme Bükfürdo

Wer meine Instastorys letzte Woche verfolgt hat, hat vermutlich mit bekommen, dass ich übers Wochenende in der Bükfürdo Thermal & Spa in Ungarn war. Meine letzten Wochen waren sehr stressig und mit viel Arbeit gefüllt und die kurze Entspannungspause in der Therme tat sehr gut.

Die Therme war überraschend groß (ich habe nacher nachgelesen und erfahren, dass sie 14 Hektar groß ist!) und ist im Sommer das ideale Paradies für Familien mit Kinder, da es unglaublich viele Möglichkeiten gibt auf den Spielplätzen und den vielen Bädern draußen Zeit als Familie zu verbringen.

Aber auch für die kalten Wintertage und für Ruhesuchene, Rutschbegeisterte und Saunaliebhaber ist etwas dabei.

Ausstattung:

Es gibt 34 verschieden Becken und 10 Saunen, außerdem verfügt die Therme über verschiedenste Rutschen, für kleine und große Gäste. In dem Thermenbereich enthalten sind verschiedenste Shops, ein Restaurant mit Cafè und ein Medical Wellness Zentrum, in dem man verschiedenste Wellness und Fitnessbehandlungen durchführen lassen kann. Ich hatte die Möglichkeit dort eine Massage zu testen und habe mich blöderweise für die Honigmassage entschieden, die logischerweise sehr klebrig war und meine Massage etwas getrübt hat. Selber Schuld würd ich mal sagen 😀

Unterkunft:

Wir hatten die Möglichkeit gleich neben der Therme auf dem Camping Platz zu übernachten in einem mobil Home. Das ist ein Art Kleines Bungalow das eingerichtet ist wie ein Wohnmobil, aber noch eine Terrasse zum draußen Wäsche aufhängen und sitzen hat. Hier war das meiste wie Besteck, Bettwäsche, Teller, Tassen, Herd, Wasserkocher und Handtücher enthalten. Extra Sachen wie Gewürze, Öl, Essig, Geschirrspülmittel, Seife und Geschirrtücher sollte man aber selber mitnehmen. Außerdem gibt es die Möglichkeit mit seinem eigenen Zelt oder Campingmobil dort zu bleiben.

Die Preise:

Im Gegensatz zu Österreischen Thermen, ist diese Therme wirklich günstig. Die genauen Preise findet man hier, aber ein Kombiticket für Erwachsene für 2 Bereiche kostet zb. nur € 13,80,– Außerdem gibt es für Studenten Rabatte und auch für Familien gibt es tolle Angebote. Das Mobilehome, in dem ich auch übernachtet habe, kostet pro Nacht € 50-75,– je nachdem welche Saison. Ein Stellplatz am Campingplatz ist natürlich günstiger.

Anfahrt:

Von Wien sind es nur 1,5 Stunden Anfahrt, was wirklich toll ist, da es so auch perfekt für einen Tagesausflug geeignet ist.

Fazit:

Sehr sauber, freundliches Personal, viele verschiedene Bäder, Rutschen, ein toller Saunabereich und gutes Essen im Restaurant. Hier findet man alles was man für ein erholsames Thermenwochenende braucht und noch dazu viel günstiger als in Österreich. Ich werde bestimmt noch einmal für einen Tagesausflug hin fahren.

 

Blog, Lifestyle

Event: It’s Gin o’clock – Gintasting im Hilton Wien

3. September 2018

*Einladung Comepass


Da ich ein riesen Gin Fan bin, habe ich mich sehr gefreut, als ich die Einladung von Comepass zu diesem coolen Event bekommen habe und gerne möchte ich euch kurz darüber berichten:

Das Event fand im Hilton statt und ich wurde gleich mit einem Willkommensgin, der wie ein alkoholischer Slurpie schmeckte, begrüßt.

Der erste Programmpunkt war Showbarkeeping, darunter konnte ich mir ehrlich gesagt äußerst wenig vorstellen und war daher sehr gespannt was mich erwarten würde.

Der Show Barkeeper Karel Kleineidam mixte fast schon akrobatisch mit einer Menge Tanzeinlagen und Tricks für jeden von uns einen Bananengin und zeigte uns wie verschiedene Gins zubereitet werden können.

Nach einigen Fotos für Instagram führte uns der nächste Programmpunkt dann zum eigentlichen Hauptteil der Veranstaltung: das Gin Dinner. Wir betraten also den Raum und setzten uns an die schön gedeckte Tafel, wo wir auch gleich eine kurze Einführung in die Welt des Gins und 3 verschiedene Gins von Wien Gin zum Verkosten bekamen.

Anschließend begann das Gin Dinner, wir bekamen zu allen Gängen einen perfekt abgestimmten Gin und ich war absolut begeistert von dem Essen, den Kombinationen und den Gins.

Mit diesen köstlichen Gängen wurden wir verwöhnt:

1. Gang: Karfiol, Kavier, Lachs & dazu ein Dillgin
2. Gang: Kalte Paradeiseruppe, Garnelen Avocado Tartar, Gin creme fraiche & dazu ein Ruccola Tomaten Gin

3. Gang: Gegrilltes Wolfsbarschfilet, Gin Zitronen Risotto & dazu Basilikumgin
4. Gang: Kalbsfilet, Tramezzini, Süßerdäpfel, Gin Café au lait & dazu Paprikagin
5. Gang: Gin Tonic Sorbet, Gurke, Zuckerkoralle
6. Gang: Honig Gin Parfait, Merengue, Beeren & dazu Beeren Chilligin
7. Gang: Überraschungsgin mit Trockeneis, der so richtig schön geraucht hat beim Eingießen.

Fazit: Das Event war eines der coolsten Events dieses Jahr und meine Liebe für Gin ist noch mehr gesteigert worden. Ich bin begeistert, wie vielfältig Gin sein kann und für alle die sich jetzt beim Lesen gedacht habe, dass sie hier auch gerne dabei gewesen wären, hab ich gute Neuigkeiten: Ab Herbst wird dieses Event in adaptierter Form im Hilton Hotel Stadtpark buchbar sein.

Fotos: Ina Kerpe
Einladung: COMEPASS
Barkeeper: Karel Kleineidam
Location: Hilton Vienna Stadtpark
Gin: Wien Gin; Kesselbrüder
Tonic Water: Schweppes

Blog, Europe, Fashion, Lifestyle, Outfits, Travel

Styleseven: Sziget – Budapest Festivalfeelings

27. August 2018

Die Nacht ist lauwarm, Lichter blinken um uns herum und die Leute tanzen wie wild zur Musik. Ich spüre die Vibration des Basses. Schließe die Auge und lasse mich auf dieser Welle der Freiheit, des Glücks und der Musik mittragen. Lasse mich von der Menge zum Tanzen mitreisen. Meine Haare kleben nass an meiner Stirn, das Top ist verrutscht, meine Schminke verschmiert und meine Beine voller Schlammspritzer, aber ich kann nicht aufhören zu Lächeln. Ich bin glücklich. Dieser Moment ist pure Freude. Du nimmst meine Hand, lächelst mich herausfordernd an und wir tanzen zusammen durch die Nacht. Tage wie diese bleiben im Gedächtnis, lassen mich Lächeln wenn ich zurück denke, lassen meine Laune sofort besser werden, an regnerischen und schweren Tagen. Tage wie diese waren mein Highlight diesen Sommer.

Vor ca. 2 Wochen war ich auf Sziget, einem riesen Festival in Budapest, Ungarn. Es war mein zweites Festival und das Lake Festival vor 3 Jahren hat mir zwar ganz gut gefallen, aber Sziget ist schon noch einmal um Ecken besser und mehr mein Musikgeschmack. Leider hatte ich nur einen Tagespass, habe aber das Beste daraus gemacht. Ich habe von aus einem Betonklotz einen Buchstaben meißeln, diesen anmalen, schaukeln, stundenlang tanzen, einen Müllsack als Poncho tragen, Unmengen an Spaß haben, Mojito am „Strand“ trinken, alle möglichen Snacks essen bis zu noch mehr Tanzen habe ich alles gemacht. Es war auf jeden Fall ein Tag/Nacht die mir lange in Erinnerung bleiben wird und ich bin so dankbar, dass ich dabei sein konnte.

Da dies wieder ein Stylesevenbeitrag ist und das Thema „Festivaloutift“ ist gibt’s hier noch ein paar Gedanken zu meinem Festivaloutfit. Diesmal gibts keine schön bearbeiteten, in gutem Licht und von einem Profifotografen fotografierte Bilder sondern meine Handybilder.

Mein Outfit

Ich gestehe, ich habe echt lange gebraucht bis ich mich tatsächlich für das Outfit entschieden habe. Es ist halt schon recht knapp und Frau fällt damit immer auf… Da ich aber auch kein 08/15 Hotpants, Croptop und Blumenkranz Outfit wollte, habe ich mich dann doch dafür entschieden und es war eine gute Wahl. Am Festival selber bin ich dann gar nicht mehr so viel aufgefallen, es war immer sehr luftig bei den heißen Temperaturen und die Boots waren nach dem Regen die beste Entscheidung ever. Das Ding um meine Hüfte ist übrigens ein Schal und ich trage eine Bikinihose drunter 😉

Hier findet ihr im Laufe der Woche die Outfits der anderen Mädels:

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Blog, Lifestyle

24. Geburtstag – meine Bucketlist & Rückblick

12. August 2018

Heute habe ich Geburtstag und werde 24 Jahre alt. Eine der härtesten Zeiten liegt hinter mir.
Ich habe mein Leben um 180 Grad geändert und es ist absolut nichts mehr wie es einmal war und vielleicht ist das auch gut so.

Letztes Jahr war einer der schwierigsten Geburtstage für mich und doch hat sich alles langsam inzwischen zum Guten gewendet und ich konnte einiges meiner Bucketlist für mein 23stes Lebensjahr abhacken und konnte trotz allem auch wirklich tolle Momente erleben. 

Rückblick meines letzten Lebensjahres:

Gereist: bin ich dieses Jahr sehr viel, ich war in Zürich, Brno – Tschechien und dann habe ich eine Interrailreise durch Europa mit meiner besten Freundin gemacht. Gemeinsam waren wir in: Mailand, Rom, Barcelona, Nizza, Madrid, Lissabon, Porto, Hendaya und Paris. Ich bin dann noch alleine durch Deutschland gereist und habe Freunde aus Thailand besucht.

Gelesen: viel zu wenig 🙁 dafür nehme ich mir leider viel zu selten Zeit.

Geschaut: sehr viele Filme und ich habe angefangen Serien zu schauen, am besten hat mir bisher „Master of None“ gefallen. 

Getanzt: hab ich leider viel zu wenig 🙁 aber ich möchte gerne einen Salsakurs machen dieses Jahr.

Gelernt: ich habe meine Matura nachgeholt und für die Aufnahmeprüfung für die Fh gelernt und ich bin unglaublich stolz und dankbar, dass ich nun ab September Kommunikationswirtschaft studieren darf und ein neues Kapitel aufschlagen kann. 

Gelernt persönlich: 

In harten Zeiten lernt man die besten und wichtigsten Lektionen fürs Leben und davon gab es im letzten Jahr sehr viele. Ich habe gelernt, Leute so anzunehmen so wie sie sind, barmherzig zu sein zu Leuten die nicht liebevoll und respektvoll mit mir umgehen. Ich habe gelernt meine Gefühle und Gedanken manchmal abzulegen, mehr Spaß zu haben, nicht alles so ernst zu nehmen, Neues auszuprobieren und mutiger zu sein. Ich habe gelernt auf mich zu schauen und zu hören, habe angefangen mehr und mehr an mir zu arbeiten und einen gesunden Umgang mit mir und meinen Problemen zu finden und ich durfte erleben wie viel ich geliebt und geschätzt bin von meinen Freunden und von Gott in den Zeiten in denen ich mich gehasst habe, in denen ich am Boden war und ich nichts von all dem verdient habe. Ich habe gelernt, dass Luxus Zeit mit Menschen ist und ich Menschen vertrauen darf und mich auf sie einlassen kann, denn mir ist es ein Anliegen geworden nicht hartherzig zu sein, nicht bitter, nicht voller Enttäuschung zu sein. Ich möchte das Beste aus meinem Leben machen, möchte mich lebendig fühlen, möchte Neues erleben und möchte in Menschen investieren.

Gekocht: habe ich mehr als letztes Jahr, aber es ist immer noch ausbaufähig…

Gekauft: wie immer viel Kleidung, ich habe aber versucht bewusster einzukaufen.

Gestochen: ich habe mir im Januar in Zürich mein zweites Tattoo – ein Freundschaftstattoo stechen lassen. 

Bucketlist für mein 24. Lebensjahr:

  1. Einen Roadtrip im Herbst machen, am liebsten durch Schottland
  2. Einen Salsatanzkurs machen
  3. Meine alte Kleidung endlich upcyceln
  4. Den Sonnenaufgang anschauen
  5. regelmäßig mit meinen Großeltern telefonieren
  6. wandern gehen
  7. Organisiert und strukturiert das Studium beginnen und es bei behalten.
  8. ein ATCK (aduld-third-culture-kid) Camp/Lager besuchen
  9. ins Naturhistorische Museum in Wien gehen
  10. Stand up paddling probieren
  11. draußen schlafen und die Sterne die ganze Nacht lang beobachten
  12. die Nationalbibliothek in Wien besuchen
  13. Singen lernen
  14. weniger Kleidung kaufen und bewusster
  15. mehr über Zwangsprostitution und Menschenhandel lernen und dagegen ankämpfen
  16. Fotos mit jemanden in einem Fotoautomaten machen
  17. Wieder anfangen regelmäßig mit YouTube Videos zu trainieren
  18. meine Beziehung mit Gott verbessern
  19. mehr Abenteuer erleben, mehr leben und weniger nachdenken
  20. mehr Komplimente machen
  21. ein Wochenende in Klaus (Oberösterreich, wo ich 1 Jahr lang gewohnt habe) verbringen
  22. Meinen YouTubekanal endlich regelmäßig befallen
  23. In einem besonderen Hotel übernachten
  24. Mir selber einen Brief schreiben, denn ich in 5 Jahre öffne

 

 

Blog, Fashion, Outfits

Styleseven – What makes you feel alive?

31. Juli 2018

What makes you feel alive?
Meine beste Freundin Elena und ich sind gerade in Europa unterwegs und erkunden eine Stadt nach der anderen mit dem Zug. Um uns die Reisezeit zu verkürzen, haben wir angefangen Fragen aus dem Internet zu beantworten und eine die mich wirklich zum Nachdenken gebracht hat war: „what makes you feel alive?“

Ich habe keine allgemeine Antwort, aber einen Gedankenanstoß gefunden:

Mich lebendig zu fühlen, bedeutet für mich voller Leben zu sein. Zufrieden in dem Moment wo ich gerade bin, wie ich gerade bin, mit wem ich gerade hier bin und mit meinen Gedanken und meiner Vergangenheit Frieden geschlossen zu haben.

Abenteuer, Herausforderungen, Lachen und gute Gespräche lassen mich spüren das ich lebe, dass ich hier ganz ich sein kann. Nicht perfekt, nicht für immer, aber eben für diesen Moment.

Lebendig fühle ich mich auch, wenn ich Gottes Gegenwart spüre, egal ob es in einem Lied, in einem Gedicht, in einem Gespräch oder in der Bibel ist wo er mir begegnet. Mein Glaube ist meine Stärke, meine Hoffnung und mein Lebenssinn.

Was bedeutet es für dich sich lebendig zu fühlen und wann fühlst du dich lebendig?

Der heutige Beitrag ist ein Stylesevenbeitrag und das Thema dieses Monat ist Bandana. Ich war leider immer sehr unfähig so ein Band schön in meinen Haaren zu platzieren ohne das ich wie eine Putzfrau oder wie 12 ausgeschaut habe, also habe ich mir Unterstützung gesucht und eine gute Freundin von mir hat mich dann geschminkt, mir Ihre Bandana in die Haare gebunden, ihre Ohrringe geliehen und die Fotos gemacht.

Kleid – DIBA SE DIVA, Ohrringe/Brille – AUSGELIEHEN, Bandana – ZARA

Ich liebe es, wenn Frauen sich gegenseitig unterstützen und habe so tolle Freundinnen wo wir jeweils große Unterstützer und Fans von einander sind. Solche Freunde sind absolut Gold wert und so ermutigend in Zeiten in denen es mal nicht so gut läuft und man den Glauben an sich selber verloren hat. Sie schenken einem neuen Mut und sind dabei aber so ehrlich und authentisch, dass ein Kompliment so viel mehr zählt, da ich weiß es kommt von Herzen.

Schaut doch auch die Looks der anderen Mädels an:

 

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Photocredits, Haare & Makeup by: Marina

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Travel – Mysheepy Reisekissen

21. Juli 2018

 *Werbung
Das Mysheepy Kissen war ein PR Sample und wurde mir gratis zur Verfügung gestellt.

Seit Jahren suche ich nach dem perfekten Kissen, sowohl für mein Schlafzimmer, wie für Reisen, als Reisekissen. Als ich mich nun also für ein Mysheepy Kissen zum Testen beworben habe, war ich sehr gespannt. Im Internet habe ich nur Gutes gelesen und auch der Kontakt mit der Firma war super entspannt, stets freundlich und höflich.

Was ist überhaupt ein MySheepi Kissen und was macht es besonders?
Das Kissen wurde speziell für den Halswirbelsäulenbereich entwickelt. Diese wird optimal unterstütz, da das Kissen aus 3 Kammern besteht, die eine gleichmäßige Druckverteilung ausüben. Außerdem bietet MySheepi eine Nachfüllbar an, dort kann man die Füllung für die 3 Kammern individuell anpassen und sogar Duftnoten wie Zirbe oder Kräuter hinzufügen.

Besonders gefreut hat mich, dass das Kissen handarbeit ist und ausschließlich ökologisch korrekt angebaute und verarbeitete Stoffe und Füllmaterialien benützt werden. Dies rechtfertigt den doch recht hohen Preis etwas.

Der Test:
Ein paar Wochen später war das Reisekissen bei mir und ich beschloss die erste Nacht darauf zu schlafen um es einmal als normales Kissen zu testen. Leider war ich nicht sehr überzeugt und hatte beim Aufwachen Kopfschmerzen. Vielleicht lag es daran, dass ich Seitenschläferin bin oder einfach das Kissen nicht gewöhnt war, aber auch nach 4 Nächten auf dem Kissen änderte sich nichts.

Der Firma habe ich dann ehrlich mein Anliegen geschrieben und bekam rasch und freundlich als Antwort zurück, dass es kein Kissen ist für den normalen Gebrauch und ich es auf einer Reise testen soll. Gesagt getan testete ich es auf einer Zugreise ein paar Wochen später und siehe da für im Zug schlafen, oder im Bus ist es tatsächlich sehr angenehm. Für jegliche Backpackreisen ist es mir aber zu groß und ich möchte ein Reisekissen auf dem ich auch im Hostel für ein paar Tage schlafen kann ohne Kopfschmerzen davon zu bekommen.

Fazit:
Dies ist meine erste Kooperation mit einer Firma, bei der ich ein Produkt testen durfte und nicht überzeugt bin. Logischerweise ist dies meine eigene und persönliche Erfahrung und etliche Leute haben zu dem Kissen positive Erfahrungen gemacht, aber mir ist es wichtig ehrlich und authentisch zu sein. Daher mein Fazit, dass ich nicht zufrieden bin mit dem Mysheepykissen und es als Reisekissen viel zu groß ist.

Kennt jemand das Mysheepykissen und hat andere Erfahrungen gemacht? An die Blogger unter euch, wie geht ihr damit um, wenn euch im Rahmen einer Testung einer Kooperation ein Produkt nicht zusagt?

Blog, Fashion, Outfits

Styleseven: Maxikleid auf meinem Balkon

25. Juni 2018

Normalerweise schreibe ich keine reinen Modeposts. Da ich mich aber wieder mehr auf Mode als Blogthema konzentrieren möchte und mal etwas Neues probieren mag, kommt heute ein Modepost online über das Maxikleid.

Maxikleider sind das Thema für unseren Styleseven Juni Beitrag und ich habe mich gefragt was eigentlich die Geschichte des Maxikleides ist.

Das Maxikleid wurde von Oscar de la Renta um 1960 erfunden. In den 1970er Jahren finden auch große Modefirmen wie Dior und YSL an das Maxikleid in allen möglichen Variationen zu kreieren.

Unglücklicherweise geriet es später in Vergessenheit und erst 2008 setzte Kate Moos ein Statement indem sie ein Maxikleid zu einer Hochzeit trug und so wieder modern machte.

Heute sind Maxikleider aus der Mode nicht mehr weg zu denken, egal ob edel bei einer Gala, lässig beim Shoppen, gemütlich am Strand oder als Boholook – Maxikleider gehen so gut wie immer und sind dazu noch total gemütlich.

Auf den Bildern seht ihr mein Lieblingsmaxikleid, es ist von Amazon und war super günstig. Es schaut als Maxikleid sehr edel aus. Ich habe es sogar schon auf einer Hochzeit getragen, falls du dich an diesen und diesen Instagrampost erinnern kannst. Mit einem Shirt drüber, kann man es super als Rock tragen, wie man auf diesem Bild sieht. Die Bilder für diesen Post sind übrigens auf meinem wunderschönen Balkon entstanden, der einfach mal komplett ausschaut als wäre er in Paris, Frankreich.

Die Looks der anderen Mädels findest du wie immer hier:

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Make up & Hair by: Nicole Burger
Photocredits: Mein lieber Mitbewohner, danke dafür :*